04 ….und danach

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04 ….und danachZuhause angekommen gebe ich mich gleich dran und setze den Kaffee auf und hole Kuchen aus der Tiefkühltruhe – einen Apfelstreusel. Den schiebe ich für 2 Minuten in die Mikrowelle und lasse ihn so antauen. Bis der Kaffee fertig ist, ist er ganz durchgetaut und verzehrfertig. Heinz und Klaus haben ihre Taschen im Flur abgestellt und geduldig gewartet. Kurz vor dem Servieren muss Klaus mal um die Ecke. Heinz kennt sich ja schon aus und zeigt ihm den Weg.Als Klaus zurückkommt meint er zu Heinz: „Unser Herman braucht dringend mal eine gescheite Ausrüstung. Der arbeitet mit ‘nem Klistierbällchen – wie zu Omas Zeiten.“ Und zu mir: „Du kommst mal zu mir nach Hause, da zeige ich dir was du alles wofür gebrauchen kannst. Auf meinen Rat kannst du dich verlassen. Schließlich beliefere ich ja mehrere tausend Kunden und noch keiner hat gemeckert.“Meine Rückfrage: „Was willst Du mir zeigen und für was ist das gut, was du da verkaufst?“Darauf er: „Ich habe einen Internethandel für Sexartikel en gros et en detail.“ „Aha, daher Dein Arsenal für die Selbstbefriedigung. Du probierst wohl alles vorher aus – was?“Klaus lachend: „Ich probiere vieles aus, dass stimmt, aber nicht alles. Da gibt es Dinge, die brauch‘ ich wirklich nicht. Aber andere wieder, die kann man gut gebrauchen. – Übrigens Heinz hilft mir auch schon mal bei der Beurteilung neuer Produkte.“Ich muss mir eingestehen, Klaus hat mich neugierig gemacht und so taste ich mich langsam ran.„Wo wohnst Du eigentlich – ich höre immer etwas von ‘hinter Aachen‘?“„Ja, ich wohne eigentlich kurz vor der holländischen Grenze. Ist im übrigen auch geschäftlich gesehen kein schlechter Standort. – Also wenn Du Dich entscheiden kannst mal vorbei zu sehen, bist ein gern gesehener Gast.“Und zu Heinz gewandt: „Wann hast Du eigentlich vor mal wieder bei Mama und Papa reinzusehen?“Heinz zückt sein Smartphone und durchsucht seinen Kalender: „In 14 Tagen, da ist die Bauma (Baumaschinenausstellung in München) rum und da brauche ich sowieso mal eine Auszeit nach dem Trubel.“ Und zu mir gewandt: „Du könntest ja mitkommen. Unsere Eltern haben bestimmt nichts dagegen und Tante Veronika hat endlich wieder was worüber sie reden kann. Wie wär’s?“„Hmm, muss ich erst mal sehen, wie sich das mit meinem Büro verträgt. Lust hätte ich ja schon mal wieder den Rhein zu sehen – und sei es auch nur im vorbeifahren.“„Warum den Rhein?“ fragt Heinz„Weil ich an den Gestaden des Rheines geboren wurde und aufgewachsen bin – am romantischsten Teil des Flusses – am Mittelrhein“. „Is ja en Ding, der Jung kommt vom Rhein“ dröhnt Heinz, klopft mir auf die Schulter und ist offensichtlich hoch erfreut.Klaus sieht ihn nur an und meint: „Hast Du das nicht gewusst? Dat han ich schon nach de erste zehn Sätz‘ rausgehört, dat der Jung en Rheinländer is.“Heinz: „Du musst mitkommen, jetzt kannste gar nicht mehr anders.“Ich muss versprechen das gleich am Montag im Büro abzuklären. Dann setzen wir uns an den Tisch und genießen Kaffee und Kuchen.Danach hole ich meinen PC raus und überspiele die Fotos von heute Nachmittag. Alle drei hängen wir dicht gedrängt vor dem Bildschirm und sehen uns die Fotos an. Ein paar sind etwas unscharf und fliegen gleich raus, aber die anderen sind scharf – rattenscharf. Nackte Haut, wohin man sieht. Harte, tropfende Schwänze. Vor Gleitgel strotzende Arschrosetten – teils mit Fingern drin aber in der Mehrzahl gefüllt mit meinem steifen Schwanz. Hier ein Bild von hinten zwischen meinen Beinen durch, da ein von Geilheit verzogenes Gesicht. Steife Nippel, die gerade mit der Schwanzspitze eingeschmiert werden. Mein Schwanz, wie er gerade bei Heinz aus dem Mund herauskommt – klatschnass. Hier reibt sich Heinz mit meinem nassen Schwanz das Gesicht ein und strahlt dabei in die Kamera. Klaus, mit hochrotem Kopf, die Beine auf den Brustkorb gezogen und wie er mir sein Fickloch anbietet. Beim Ansehen werden wir alle drei wieder geil und weil uns auch warm wird, beschließen wir, uns wieder nackt auszuziehen und so die Bilder zu genießen. Und so sitzen wir drei nackte Männer nun wieder dicht gedrängt vor dem Bildschirm und genießen sowohl die Bilder als auch die nackte Haut unserer Nachbarn.Nach Durchsicht aller Bilder mache ich in einem verschlüsselten Teil meines PCs ein Verzeichnis auf und schiebe alle Bilder dort hin.Natürlich kommt die Frage warum ich das tue und was in den anderen Verzeichnissen drin sei.Also mach ich eines der Verzeichnisse auf und zeige meine dort abgelegten Selfies. Sofort werden die beiden scharf und drängen mich weg, damit sie eine bessere Sicht auf den Bildschirm haben. Jetzt kommentieren sie sich gegenseitig die Bilder, zoomen rein und wollen alles ganz genau sehen. Es sind auch einige Filmsequenzen dabei und die werden teilweise mehrmals laufen gelassen. Ich bin z. B. darin zu sehen, wie ich mich ausziehe, wie ich meine Nacktheit zur Schau stelle und jede Ecke zeige. Wie ich meinen Schwanz massiere und meine Arschbacken auseinanderziehe um das Fickloch zu zeigen.Zwei Filme haben es den beiden offensichtlich angetan, denn sie sehen sie sich gleich dreimal an. Wieder ziehe ich osmaniye escort mich aus, wichse meinen Schwanz, ziehe meine Eier hoch und mache meine Beine breit, damit alles gut zu sehen ist. Dann schnappe ich mich eine Flasche Öl und öle mich von oben bis unten ein. Am Schluss glänze ich vom Scheitel bis zur Sohle wie eine Speckschwarte. Im hellen Licht drehe und wende ich mich, zeige mein Arschloch und wie meine Finger darin rühren. Dann wird nachgeölt. Wieder der Arsch in Großaufnahme wie das Öl auf ihm herunter läuft und auf den Boden tropft.Dann wieder von vorne. Ich wichse meinen Schwanz und massiere mit der anderen Hand meine Nippel. Schmatzend flutscht mein Schwanz durch die Hand. Stöhnend vor Lust winde ich mich vor der Kamera und zeige alles was ich habe. Ich wichse immer schneller und spritze schließlich meine Sahne in den Raum.Die beiden sind begeistert. Heinz und Klaus ziehen mich wieder zwischen sich und beschwatzen mich. „Du, das war klasse! Die Aufnahmen waren nicht immer ganz deutlich, aber das ließe sich regeln. Ich sag’s nochmal: In meinem Fotostudio wäre das eine Show. – Heinz, rede ihm mal gut zu. So ein Talent möchte ich gerne vor die Linse bekommen“ kommt es von Klaus.Auch Heinz legt nach: „Klasse Filmchen – aber in einem richtigen Studio wäre es noch besser, da muss ich Klaus Recht geben. Da ist die Beleuchtung viel besser und man kann alles viel deutlicher sehen. – Im übrigen wäre ich nicht abgeneigt bei den Filmen mitzuspielen. Du siehst ja, was Deine Vorführung für eine Wirkung auf uns beide hatte“ und holt dabei seinen halbharten Schwengel in die Hand um ihn mir zu präsentieren.Ich darauf: „Also gut, ich überlege es mir mal nachdrücklich, ob ich da mitmache“ und zu Klaus gewandt „zudem will ich mal sehen, was du alles so im Angebot hast.“„Siehst du doch!“ grinst mich Klaus an und nimmt auch seinen noch harten Schwengel in die Hand und wiegt ihn.„Was mich interessiert, ist, warum du dich heute so bereitwillig hast von mir den Arsch ficken lassen? Schließlich kennst du mich ja erst ein paar Stunden“ wende ich mich an Klaus.Daraufhin er: „Tja, zum einen: Heinz hat mir schon von dir erzählt und von den Spielchen, die beide miteinander hattet und da wäre ich – mit Verlaub – gerne der Dritte in Eurem Bunde und zum anderen: Vielleicht lässt du mich auch mal bei dir rein?“Ich darauf hämisch grinsend: „Geht ja nicht, ich habe ja nur so eine altmodische Spritze – und damit werde ich bestimmt nicht richtig sauber“.Klaus: „Das ließe sich ändern. Die Spritze kann man ganz schnell ersetzen“. Sagt’s, steht auf und holt nach einigem Suchen einen Aufsatz für einen halbzoll-Schlauch hervor, mit der man den in Darm fährt und ausspritzt.Jetzt steht er splitternackt mit halbsteifem Schwanz – geschmückt mit dem Cockring – vor mir und hält mir triumphieren diesem Aufsatz vor die Nase.„Na, was sagst du nun?“Ich greife mir das Ding, sehe es mi
r kurz an und meine daraufhin: „Das probiere ich jetzt gleich mal aus. Wer hilft mir dabei?“Sofort kommt ein zweifaches „Ich“ und die beiden begleiten mich ins Bad.Klaus wechselt den Duschkopf mit dem Aufsatz und stellt das Wasser auf körperwarm ein. Ich werde von Heinz rückwärts an die Dusche ran dirigiert und muss mich bücken. Klaus kommt nun mit dem Aufsatz und setzt ihn an meinem Poloch an. Das warme Wasser läuft mir über den Eiersack und an den Beinen runter. Dann ziehe ich die Arschbacken auseinander und Klaus führt den Stab ein. Langsam fühle ich, wie sich mein Darm mit warmem Wasser füllt. Die Tatsache, dass ich mein Arschloch derart präsentiere, die nackten Männerleiber um mich, meine eigene Nacktheit das „aufgepumpt werden“ machen mich geil und mein Schwanz wird hart. Als ich das Gefühl habe, dass nichts mehr in mich reingeht kommandiere ich: „raus damit“ und drücke gleichzeitig die Arschbacken zusammen. Klaus reagiert sofort und zieht seine Abfülllanze raus. Schnell gehe ich zum Klo und lasse es schießen. Das tut gut. Sehr viel Scheiße ist nicht drin, aber wir wiederholen das Spiel noch zweimal und beim drittenmal lasse ich es gleich in der Dusche wieder rausschießen. Die beiden sehen mir dabei zu und an ihren Schwänzen sehe ich, dass sie ihren Spaß an dem Schauspiel haben. Beide stehen, wie auch bei mir wieder prall gefüllt und stocksteif ab. So mögen wir drei es am liebsten.„So, jetzt wäre ich bereit für einen Gegenbesuch“ sage ich, nachdem ich das letzte Wasser rausgedrückt habe und alles klar und sauber geblieben ist.Klaus hat das Wasser abgestellt und steht nun mit einer Tube Gleitgel neben mir. Wieder muss ich mich beugen und die Arschbacken auseinanderziehen und Klaus gibt eine gehörige Ladung Gel darauf, greift dann hinter sich und bringt einen Plug zum Vorschein. Den schiebt er mir hinten rein und meint „Dann geht es nachher viel besser.“ Dann bekomme ich noch einen Klaps auf den Po und kann mich wieder aufrichten. Das dicke Ding in meinen Arsch ist ein angenehmes Gefühl.„Na, das hat euch beiden wohl gut gefallen“ sage ich mit einem Blick auf ihre Schwänze und greife mir beide. „Wer will denn als erster einsteigen?“ frage ich und massiere dabei escort osmaniye beide Schwänze ganz leicht.Heinz: „Sollen wir beide dich denn vernaschen – ich dachte erstmal einer von uns.“„Wir wollen doch keine halben Sachen machen. Also – wer kommt zuerst dran und wer will ein geschmiertes Brötchen“ ist meine Antwort. „Du bist vielleicht eine geile Sau. Einer ist dir nicht genug. – Also Gut! Ich werde dich zuerst durchficken, denn Klaus mag es gerne saftig und ist damit nachher dran. Dann wirst du von ihm mal richtig rangenommen, der ist nämlich sehr ausdauernd. Der fickt dich quer durch den Raum“.„Redet nicht so viel – fangt an. Ich will eure Schwänze in mir spüren und ‘quer durch den Raum gefickt‘ werden. Ich bin geil bis unter die Haarspitzen. Fickt mich ihr Lustmolche.“ Und zu Heinz gewandt „wo fangen wir an – such dir einen Platz und eine Stellung aus. Und zieht mir den Plug hinten raus – ich will einen heißen Kolben – nun fangt schon an“ kommandiere ich.Klaus greift sich den Plug und zieht ihn raus und gibt Heinz dann noch ein Ladung Gel auf seinen Schwanz. Ich habe mich nach vorne gebeugt uns stütze mich auf den Rand der Badewanne auf.Heinz: „Na, dann komm mal her mein notgeiler Freund, dann wollen wir mal sehen, was du aushältst“.Damit zieht er meine Arschbacken auseinander und setzt seinen Kolben auf meine Rosette. Ich bin total entspannt und warte schon darauf. Mit einem leichten Druck hat Heinz seine Eichel schon eingeführt und meint zu Klaus: „Das ist mir ein richtiger Fickarsch. Hast du das gesehen wie ich da reingefluscht bin?“ und zu mir „jetzt kommt der Rest“ und damit drückt er mir seinen Kolben bis zum Anschlag rein.Durch die intensive Wasserspülung und den Plug zuvor bin ich derart geweitet, dass es mir nicht das geringste Problem macht, als Heinz sich derart in mich reindrückt. Es ist ein herrliches Gefühl, wie sich sein warmer Körper jetzt von hinten an mich schmiegt und gleichzeitig sein harter Schwanz in meiner Arschfotze ruht. Jetzt fängt Heinz an mich langsam zu ficken. Den Schwanz ganz raus, die Arschbacken auseinanderreißen und wieder ganz durchstoßen – so macht er es wohl ein Dutzend mal. Dann bleibt er drin und erhöht sein Ficktempo. Sein Unterleib und sein Eiersack prallen laut klatschend auf meinen Arsch bzw. auf meine Eier. Heinz: „Na, wie fühlt sich das an, du kleine geile Sau. So ein Arschfick ist doch was Geiles. Ich werde dich kräftig hernehmen. Du geile Ficksau. Und jetzt mit erhöhtem Tempo“ dabei knallt er mir seinen Schwanz in das Arschloch, dass mein ganzer Körper erschüttert wird.„Weiter so! Fick mich richtig durch – ich will deine Ficksahne haben. Mach‘s ruhig hart. Stoß zu und piss mir in den Arsch. Ich mag‘s wild und Klaus soll ja auch was zu sehen bekommen. Aber lass Dir ruhig Zeit mit dem abspritzen. Ich will den Doppelfick genießen.“Heinz: „Klaus, hier haben wir eine richtig kleine Drecksau vor uns. Das ist doch genau, was wir uns immer schon gewünscht haben. Einen dritten Mann der gut fickt und sich von uns durchficken lässt.“Ich: „Ja, legt los und pumpt mir euere Sahne rein. Das ist geil. Fickt mir die Arschfotze“ und zu Klaus „und wenn ich in Dein Fotostudio komme, dann will ich das Ganze auch auf Film haben, damit das klar ist.“Klaus: „Nix lieber als das. Dich werden wir in aller Gemütlichkeit und bei laufender Kamera ficken. Heinz und ich und wenn Papa noch mal Lust bekommt, darf er auch mal ran. – Man gönnt sich ja sonst nix“ und lachend zu Heinz „und Tante Veronika lassen wir dabei zusehen“.Heinz fickt unterdessen unentwegt weiter, zieht jetzt aber seinen Schwanz raus und sagt zu mir: „So, jetzt ist Stellungswechsel. Ab auf’s Bett mit dir und auf den Rücken. Jetzt wird von vorne gefickt.“Klaus: „Mensch ist das geil was ihr da abzieht. Hoffentlich halte ich das durch bis ich dran bin.“Ich zu Heinz: „Willst du ihn nicht mal zwischendurch ein bisschen rammeln lassen, damit er sich was abreagiert?“Heinz: „Ok, Brüderchen – bitteschön Dein Zwischenspiel. Ich werde euch mal zusehen. Aber nicht zu lange. Ich will meine Geilheit nicht verlieren.“Klaus führt mich zum Bett und ich lege mich auf den Rücken. Dann ziehe ich die Beine an meinen Bauch und strecke ihm das Arschloch hin.„Los, steck ihn rein. Es ist alles geweidet für dich. Keine Hemmungen. Auch deinen heißen Kolben werde ich noch abkühlen.“Klaus kniet sich vor mein Arschloch, setzt seinen klatschnassen Schwanz an und schon ist er drin. Wieder dieses herrliche Gefühl: ein geiler steifer Schwanz im Arsch – von zwei geilen Männern gefickt zu werden. Und Klaus geht gleich in die vollen. Auch jetzt wieder die aufeinander klatschenden Körper, das Stöhnen und das gegenseitige Anfeuern.Nach ca. 2 Minuten wildem Gerammel durch Klaus meldet Heinz seine Rechte an und Klaus gibt für Heinz das Feld frei. Jetzt stößt Heinz mich wieder in einem wilden Tempo. Bei jedem Stoß rutsche ich in dem Bett ein Stückchen nach oben und stoße bald am Kopfende an. „Stopp!“ kommandiere ich. „Ich muss wieder was runterrutschen“. Heinz hört auf und zieht seinen triefenden Schwanz raus.Klaus nimmt gleich die Gelegenheit wahr und Heinz osmaniye escort bayan lässt ihn wieder ran. Das wiederholt sich noch zweimal. Einmal rammelt mich Heinz und gleichdrauf steckt Klaus mir seinen heißen Schwanz in die Arschfotze. Alle drei sind wir nassgeschwitzt, aber haben einen Heidenspaß an diesem Rammel-Karussell.Jetzt ist Heinz wieder an der Reihe und er scheint auf den Höhepunkt zuzustreben. Unter lautem Stöhnen und unter anfeuernden Reden von Klaus haut er mir seinen Schwanz in den Arsch. Klaus: „Ja, hau ihn rein. Fick den Arsch. Lass die Sau raus. Pump ihm deine Ficksahne rein. Mach ihn voll den Arsch. Wenn mein Schwanz kommt, muss es so nass sein, dass es rausläuft. Fick ihn, die geile Sau braucht das.“Heinz stöhnt laut auf, presst seinen S
chwanz tief in mich rein und dann spüre ich wie er pumpt. Nochmal und nochmal und es scheint kein Ende nehmen zu wollen. Heinz zittert am ganzen Körper vor Erregung. Dann nochmal ein Stoß und nochmal. Und wieder presst er seinen Schwanz in mich rein. Beim nächsten Stoß kommt laut quatschend auch seine Soße aus meinem Arsch raus und läuft mir am Rücken entlang ins Betttuch.Jetzt ist Heinz fertig und zieht sich schwer atmend zurück und gleich ist Klaus da.„So, mein kleiner Freund, jetzt kommt Klaus und wird dich durchrammeln. Mach dich auf eine Session gefasst“. Damit steckt er mir seinen Schwanz rein und – wie eben bei Heinz – kommt auch jetzt laut quatschend die Soße raus. Klaus: „So mag ich es – mit viel Ficksahne und einer trainierten und willigen Arschfotze“.Damit fängt er gleich das rammeln an. Bei jedem Stoß klatschen jetzt unsere nackten Körper zusammen und die austretende Soße spritzt überall hin.„Herrlich!“ begeistert sich Klaus. „Die herrlichste Sauerei, die ich seit langem gemacht habe. Das gefällt mir. Hermann, dich werde ich noch öfter ficken. – Hier hast du meinen Schwanz, du kleine Ficksau. Na, wie fühlt sich das an. Aaaah, das tut gut.“Auch er steuert jetzt auf den Höhepunkt zu und unter lautem Stöhnen und wilden Zuckungen presst auch er mir seinen Schwanz so tief wie möglich in den Arsch und dann explodiert er. Ich spüre seine warme Ficksahne in meinem Darm und das heftige Pumpen seines Schwanzes. Auch er zittert beim Abrotzen und schwitzt, dass ihm der Schweiß in Bächen runter rinnt. Dann, nach mehrmaligen langsamen Fickbewegungen zieht er seinen Schwanz raus und läßt sich rückwärts auf‘s Bett fallen.„Wau, das hat gut getan. So ein guter Fick in einen vorgefüllten Arsch ist doch was Schönes“ stöhnt er.Ich lasse meine Beine rechts und links von ihm wieder runter und warte, dass mein Kreislauf wieder auf Normaltouren kommt. Auch ich bin klatschnass geschwitzt und mir hat dieser Doppelfick riesigen Spaß gemacht.Heinz hat dem Ficken seines Bruders zugesehen und setzt sich zu mir gewandt auf den Bettrand. „Na, wie geht’s dir nach dieser Besamungsorgie mein kleiner Freund? Wir haben dich ganz schön hergenommen glaube ich und abgefüllt bis du bis zur Halskrause. – Danke dir für’s mitmachen. Es hat uns prima gefallen. Klaus hat jetzt endlich mal wieder was bekommen, was er so sehr mag“. Damit streichelt er den einen Oberschenkel seines Bruders: „Ein ‘geschmiertes Brötchen‘ wie du es genannt hast. Er mag es nass. Wenn man ihn ließe, würde er es nach nasser machen“ und zu Klaus gewandt „nicht war mein kleiner versauter Bruder?“Klaus ist noch ganz geschafft und winkt bloß ab.Ich zu Heinz: „Das verstehe ich mal so, dass Brüderchen Klaus dem Natursekt nicht abhold ist – oder?“Heinz lacht: „Sehr fein bemerkt.“Klaus lacht auf, fasst sich einen meiner Unterschenkel und meint: „Sag’s doch grade raus: Ich mag Pissspiele. Aber ich mag auch ölige Spielchen wie du zum Beispiel und vor allem mag ich Rudelbumsen – so wie eben. Viel nacktes Männerfleisch, schweißnasse Körper, Rammeln und dreckige Reden. – Das ist nach meinem Geschmack.“Ich: „Willkommen im Club“.Klaus: „Wie soll ich das verstehen? Magst Du auch all diese schmutzigen Sachen – auch die Pisse?“„Naja, wenn ich aufgegeilt bin, könnte ich mir schon manchmal vorstellen angepisst zu werden und das auch noch schön zu finden.“Heinz und Klaus sehen sich an und lachen los.Nachdem wir uns alle etwas erholt haben, geht’s ab ins Bad.Ich bekomme noch einmal eine Darmspülung von Klaus verpasst, damit die Soße raus ist und nachher nicht langsam in die Hose sickert. Dann stehen wir alle drei in der Badewanne (ziemlich eng ist es schon) und waschen uns ab.Wir sitzen noch gut eine Stunde zusammen und reden von allem Möglichen. Jeder erzählt ein bisschen was aus seinem Berufsleben und ich erfahre, dass auch im Internethandel bei Klaus nicht alles Gold ist was glänzt. Aber ich glaube trotzdem, dass seine Geschäfte nicht schlecht laufen. Dann fahren die beiden zurück. Ich lasse noch einmal den Tag Revue passieren. Wieder hatte ich einen mir bis dahin wildfremden Mann gefickt. Dabei habe ich mich auch noch fotografieren lassen. Dann habe ich die beiden Brüder auch noch einen Doppelfick mit mir machen lassen. Irgendwie bekomme ich das nicht in meinen Schädel: ich bin doch sonst immer so zurückhaltend. Warum hier nicht.„Egal“ sage ich mir. „Mir hat’s gefallen, den beiden offensichtlich auch und jeder von uns ist befriedigt und kann heute Nacht gut schlafen. Und im übrigen finde ich die zwei geilen Brüder klasse. Mit denen möchte ich gerne noch mehr machen“ gestehe ich mir ein.

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