Der Couse meiner Herrin

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Der Couse meiner HerrinIch weiß nur noch, was der Anlass war. Das war der wackelnde Hintern meiner Herrin Michelle, die vor ihm die Treppe zum Obergeschoss des Elterlichen Hauses hoch ging.Michelle wollte nur in das Bad unseres Gastgebers (meines Bruders) um sich frisch zu machen und bemerkte nicht dass ihr Couse ihr folgte. In diesem Moment trug sie einen engen Lederrock, den sie bei jeder Treppenstufe auf ihrer Hüfte von links nach rechts schob.Als sie auf ihren wundervollen Hintern eine Hand spürte.Sie waren auf der letzten Stufe als sie dann eine 2 Hand spürte.Was dazu führte, dass sich meine Herrin versteifte und ihren Kopf umdrehte und ungläubig auf die Hände starrte, die immer noch auf ihren Po lag.Als sie sich umdrehte und sah wer ihr da auf den Po griff war es eine Mischung aus Überraschung und Entsetzen in ihrem Gesicht geschrieben.Aber dieser kleiner Kerl gerade mal 19 Jahre alt heute geworden grinst meine Herrin nur an und machte keine Anstalt seine Hände von ihren Arsch zu nehmen.Durch den Alkohol nahm er all seinen Mut zu samen und begann mit seinen Händen diesen schönen Po durch das dünne Leder zu streicheln.Da begann auch meine Herrin etwas z lächel und hörte auch damit nicht auf als seine linke Hand mutiger wurde, und unter den Rock glitt, langsam an der Innenseite ihres Oberschenkels hinauf fuhr und schließlich auf ihren Slip traf.Michelle drehte ihren Kopf wieder nach vorne. Langsam, behutsam Schritt für Schritt setzte sie sich in Bewegung.Eine kurze Kopfbewegung meiner Herrin. Ein Nicken. „Komm mit!” sagte sie dann zu dem Geburtstagskind.Stumm folgte er ihr. Michelle ging voraus in das Schlafzimmer ihres Onkels (woher sie das wohl kannte?), er hinterher.„Mach die Tür zu”, flüsterte meine Herrin, als beide im Zimmer waren.Er tat wie ihr geheißen. Meine Herrin stand vor ihm, mit dem Rücken zu im.Er trat hinter sie, legte seine Hände um ihre Hüften.Seine Hände glitten höher, schoben sich unter ihr T-Shirt, legten sich auf ihre nackten Brüste. Ihre Nippel waren hart, steinhart. Ihr Stöhnen wurde lauter.Er massierte ihre Brüste. Dieses weiche Fleisch zu fühlen. Er küsste sie weiter in den Nacken, knabberte an ihren Ohrläppchen.Seine Hände glitten wieder hinab zum Rock.Nach einiger Zeit gelang es ihm doch noch ihren Rock zu öffnen.Er ließ dieses gute und nicht zu billige Stück (das ich zahlen dürfte) einfach fallen auf den Boden.Seine linke Hand schob sich in ihren schwarzen Tang.Dieser war doch schon ein wenig feucht geworden.Michelle spreizte die Beine ein wenig, und ein leises „mach weiter!” kam aus ihren Mund.Er hatte doch jetzt mit etwas gegen währ gerechnet aber umso schneller machte er weiter. Seine linke Hand schob sich zu ihrer Spalte. Wo er natürlich kein Härchen spürte (den da Unten darf ich ihr Sklave sie glatt machen und zum tank darf ich ihn ihren Mund kommen).Der Schlitz war feucht, einladend. Er schob seine Hand vor und seinen Mittelfinger glitt durch den Schlitz.Michelle stieß ihr erstes lustvolles Stöhnen in dieser Nacht aus.Seine rechte Hand streichelte ihre rechte Brust, zog an dem Nippel, umkreiste sie. Noch immer küsste er ihren Nacken.Als sein linker Mittelfinger in die Lustspalte glitt und er ihren Kitzler berührte, stöhnte sie erneut auf.Er war bereit. Konnte die Spannung in seiner Hose kaum noch ertragen.So drückte er sie vorwärts, führte sie zu Bett seines Vaters, drehte sie um, zog ihr mit beiden Händen den Tanga aus.Und betrachtete eine Weile mit Begeisterung ihre einladende Möse.Dann hockte er sich zwischen ihre Schenkel, streckte gierig seine Zunge vor, kostete das köstliche Nass ihrer Möse.Und begann dann doch etwas zaghaft ihr die Fotze zu lecken. Meine Herrin reagierte so wie ich tekirdağ escort bayan sie kenne von meinen Leck Künsten. Sie ergriff seinen Kopf, drückte ihn gegen ihr Becken.Nach einer Weile seiner Zungenkünste sah man wie ihr Becken anfing zu zucken. Sie stöhnte mehrmals auf, ihr Griff um seinen Kopf wurde härter, dann sprudelte es plötzlich feucht aus ihrer Möse.Er hatte meine Herrin zu einem Höhepunkt geleckt! Immer wilder vergrub sich seine Zunge, bis sie seinen Kopf von sich wegdrückte.Das war für ihn das Zeichen und streifte so schnell er nur kannte seine Hose und seinen Slip ab. Dann schob er sich hoch.Sah in die wunderschönen braunen Augen die meine Herrin hat, spürte dabei ihren heißen Atem.Er drückte ihr einen Kuss auf die Lippen und seine Eichel findet zur gleichen Zeit ihren heißen Eingang.Sein Schwanz klopfte an ihre Fotze, rieb an ihr.Die Augen meiner Herrin waren geschlossen.Ihre Unterschenkel legten sich um ihn und so drückte sie sich näher an ihren Cousin ran der in Begriff ist sie zu ficken.Das war für ihn das Signal der Bereitschaft. Langsam schob er sein Becken vor. Ihre Lippen öffneten sich, nahmen seine Eichel auf. Als er seinen Schwanz bis zum Anschlag in die Fotze seiner Cousine drückte.Beide stöhnen auf. Langsam und genussvoll begann er sie zu ficken.Jeden seiner Stöße federte sie mit.„Fick mich schneller!”, rief Michelle dann voller Lust.„Schneller!” wiederholte sie.„Schneller, tiefer!” hörte er sie rufen ihre Stimme und ihr ganzer Körper war kurz vor dem Explodieren.Gerne und mit voller Lust werden seine Stöße Immer schneller.Er fickte wie ein Wahnsinniger auf sie ein, hörte ihre Schreie, spürte ihrer Vagina und als er gerade tief in ihr steckte stieß sie auf einmal ein tiefes, lautes Stöhnen aus. Er spürte wie sich ihre Fotze zusammenzog, seinen Schwanz molk.Michelle kam! Meine Herrin kam! Seine Cousine kam!„Jaaaa!” stöhnte Michelle. „Ich komme! Mach weiter!”Tief und fest fickte er seine Cousine, die von einem Höhepunkt in den nächsten zu fallen schien.Ihre Hände hatten sich in seinen Rücken gekrallt, er spürte ihre spitzen Nägel.Ihre Fotze war so heiß, die Reibung so intensiv, dass er spürte, wie mir langsam die Sahne hochstieg.„Ich… ich…”, stammelte er,„Spritz in mich! Ich will fühlen wie du kommst!” hörte dann man meine Herrin sagen.Er war im siebten Himmel. Sein erster Sex so hat er sich das immer vorgestellt.So innigen, heißen, intensiven Sex! Und nun war es seine Cousine, seine Traumfrau mit der er seinen ersten Sex haben durfte.„Jetzt!” Stieß er nur hervor, dann versenkte er seinen Schwanz mit mehreren tiefen und zuckenden Stößen in der Fotze meiner Herrin und pumpte ihr seinen Saft in ihren Bauch.Erschöpft brach er über seiner Cousine zusammen und sah in ihr Gesicht.Michelle öffnete die Augen, sah ihn an. Sie begann zu lächeln.„Oh, Jan, wie lange habe ich darauf gewartet”,„Es war so schön, ich möchte dass du immer weiter mit mir schläfst, möchte immer wieder mit dir ficken!”Wer weiß wen dein Vater mal nicht Geschäftlich unterwegs ist kann man mal einen 3 machen. Was sagst du zu diesem Vorschlag?Das hatte ich noch nie mit Vater und Sohn zur gleichen Zeit ficken.Dann nahm sie seinen Kopf in beide Hände und küsste ihn.Leidenschaftlich, intensiv. Ihre Zungen kreuzten sich.Er rollte sich zur Seite, sie schlängelte sich unter ihm hervor.Ihre rechte Hand legte sie auf seinen Bauch, streichelte ihn, glitt dann abwärts, umkreiste seinen halbsteifen, verschmierten Schwanz. Es schien ihr nichts auszumachen, dass er verschmiert ist.„Du weißt wie ich schmecke, jetzt will ich wissen wie du schmeckst”, flüsterte sie ihm ins Ohr, dann glitt sie an seinem Körper hinunter und er sah, wie sich escort tekirdağ ihr Kopf seinem Schwanz näherte, sich ihr Mund öffnete und sie seinen Lustknochen liebevoll in den Mund nahm.Ich weiß nur noch, was der Anlass war. Das war der wackelnde Hintern meiner Herrin Michelle, die vor ihm die Treppe zum Obergeschoss des Elterlichen Hauses hoch ging.Michelle wollte nur in das Bad unseres Gastgebers (meines Bruders) um sich frisch zu machen und bemerkte nicht dass ihr Couse ihr folgte. In diesem Moment trug sie einen engen Lederrock, den sie bei jeder Treppenstufe auf ihrer Hüfte von links nach rechts schob.Als sie auf ihren wundervollen Hintern eine Hand spürte.Sie waren auf der letzten Stufe als sie dann eine 2 Hand spürte.Was dazu führte, da
ss sich meine Herrin versteifte und ihren Kopf umdrehte und ungläubig auf die Hände starrte, die immer noch auf ihren Po lag.Als sie sich umdrehte und sah wer ihr da auf den Po griff war es eine Mischung aus Überraschung und Entsetzen in ihrem Gesicht geschrieben.Aber dieser kleiner Kerl gerade mal 19 Jahre alt heute geworden grinst meine Herrin nur an und machte keine Anstalt seine Hände von ihren Arsch zu nehmen.Durch den Alkohol nahm er all seinen Mut zu samen und begann mit seinen Händen diesen schönen Po durch das dünne Leder zu streicheln.Da begann auch meine Herrin etwas z lächel und hörte auch damit nicht auf als seine linke Hand mutiger wurde, und unter den Rock glitt, langsam an der Innenseite ihres Oberschenkels hinauf fuhr und schließlich auf ihren Slip traf.Michelle drehte ihren Kopf wieder nach vorne. Langsam, behutsam Schritt für Schritt setzte sie sich in Bewegung.Eine kurze Kopfbewegung meiner Herrin. Ein Nicken. „Komm mit!” sagte sie dann zu dem Geburtstagskind.Stumm folgte er ihr. Michelle ging voraus in das Schlafzimmer ihres Onkels (woher sie das wohl kannte?), er hinterher.„Mach die Tür zu”, flüsterte meine Herrin, als beide im Zimmer waren.Er tat wie ihr geheißen. Meine Herrin stand vor ihm, mit dem Rücken zu im.Er trat hinter sie, legte seine Hände um ihre Hüften.Seine Hände glitten höher, schoben sich unter ihr T-Shirt, legten sich auf ihre nackten Brüste. Ihre Nippel waren hart, steinhart. Ihr Stöhnen wurde lauter.Er massierte ihre Brüste. Dieses weiche Fleisch zu fühlen. Er küsste sie weiter in den Nacken, knabberte an ihren Ohrläppchen.Seine Hände glitten wieder hinab zum Rock.Nach einiger Zeit gelang es ihm doch noch ihren Rock zu öffnen.Er ließ dieses gute und nicht zu billige Stück (das ich zahlen dürfte) einfach fallen auf den Boden.Seine linke Hand schob sich in ihren schwarzen Tang.Dieser war doch schon ein wenig feucht geworden.Michelle spreizte die Beine ein wenig, und ein leises „mach weiter!” kam aus ihren Mund.Er hatte doch jetzt mit etwas gegen währ gerechnet aber umso schneller machte er weiter. Seine linke Hand schob sich zu ihrer Spalte. Wo er natürlich kein Härchen spürte (den da Unten darf ich ihr Sklave sie glatt machen und zum tank darf ich ihn ihren Mund kommen).Der Schlitz war feucht, einladend. Er schob seine Hand vor und seinen Mittelfinger glitt durch den Schlitz.Michelle stieß ihr erstes lustvolles Stöhnen in dieser Nacht aus.Seine rechte Hand streichelte ihre rechte Brust, zog an dem Nippel, umkreiste sie. Noch immer küsste er ihren Nacken.Als sein linker Mittelfinger in die Lustspalte glitt und er ihren Kitzler berührte, stöhnte sie erneut auf.Er war bereit. Konnte die Spannung in seiner Hose kaum noch ertragen.So drückte er sie vorwärts, führte sie zu Bett seines Vaters, drehte sie um, zog ihr mit beiden Händen den Tanga aus.Und betrachtete eine Weile mit Begeisterung ihre einladende Möse.Dann hockte er sich zwischen ihre tekirdağ escort Schenkel, streckte gierig seine Zunge vor, kostete das köstliche Nass ihrer Möse.Und begann dann doch etwas zaghaft ihr die Fotze zu lecken. Meine Herrin reagierte so wie ich sie kenne von meinen Leck Künsten. Sie ergriff seinen Kopf, drückte ihn gegen ihr Becken.Nach einer Weile seiner Zungenkünste sah man wie ihr Becken anfing zu zucken. Sie stöhnte mehrmals auf, ihr Griff um seinen Kopf wurde härter, dann sprudelte es plötzlich feucht aus ihrer Möse.Er hatte meine Herrin zu einem Höhepunkt geleckt! 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Ihre Zungen kreuzten sich.Er rollte sich zur Seite, sie schlängelte sich unter ihm hervor.Ihre rechte Hand legte sie auf seinen Bauch, streichelte ihn, glitt dann abwärts, umkreiste seinen halbsteifen, verschmierten Schwanz. Es schien ihr nichts auszumachen, dass er verschmiert ist.„Du weißt wie ich schmecke, jetzt will ich wissen wie du schmeckst”, flüsterte sie ihm ins Ohr, dann glitt sie an seinem Körper hinunter und er sah, wie sich ihr Kopf seinem Schwanz näherte, sich ihr Mund öffnete und sie seinen Lustknochen liebevoll in den Mund nahm.

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