Der etwas andere Einkauf

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Der etwas andere EinkaufVor ein paar Tagen habe ich etwas erlebt, wovon ich, wenn ich ehrlich bin, schon verdammt lang geträumt habe. Seit gut einem Jahr bin ich jetzt mit meinem Freund Kalle zusammen. Wir lieben uns über alles. Und auch im Bett kann ich mich über nichts beklagen. Es ist etwa 16 Uhr, wie mich eine WhatsApp von ihm erreicht. „Hallo liebsteClaudia. Gehen wir heute Nachmittag zusammen einkaufen? Ich habe da eine Überraschung für Dich… hol Dich in einer halben Stunde an der Arbeit ab“. Nun ist es ja nicht so, dass wir, zumal Freitags wie heute, nicht schon mal zusammen für das Wochenende eingekauft hätten… Aber diesen Tag werde ich wohl nie wieder vergessen!Nachfragen meinerseits, was denn die Überraschung wäre, ignorierte mein Mann einfach. Etwas überrascht war ich dann aber, als wir im Auto saßen und er mir einen Stoffbeutel reichte. Drinnen war eine nagelneue, hauchdünne und dazu noch halb transparente weiße Bluse aus feinstem Mischgewebe. Und ein ebenfalls neuer kurzer roter Rock. „Ups… und was willst DU mir damit sagen, Liebster?“ „Na los, zieh Dich um. Warte kurz, ich fahr da drüben ins Parkhaus. So, da sind wir. Also jetzt, runter mit Deiner Jeans und Deinem Shirt. Und dann zieh die anderen Sachen an. Ach ja… wie Du siehst, ist in dem Beutel weder ein BH noch ein Höschen! Und das ist auch gut so. Unter den Sachen wirst Du nämlich nackt sein und bleiben. Einverstanden?“Das war erst das zeweite mal, dass er von mir verlangt hat, ohne Höschen zu sein! In mir kribbelte es förmlich, wie ich mich aus meinen Klamotten pelle um letztlich total nackt neben ihm im Auto zu sitzen. „Wirst Du ALLES tun, was ich mir von Dir heute wünsche?“ fragt er mich und ich merke, dass ich nicht die einzige Person bin, die erregt ist. „Ja mein Schatz. Ich tu alles, was Du von mir verlangst“ hauche ich ihm zu. Noch während des nun folgenden langen und intensiven Kusses knetet er mir meine Brüste ordentlich durch. Wie er von mir ablässt und mir tief in meine Augen schaut meint er „So meine Engelchen. Steig jetzt bitte mal aus. Siehst ja, hier ist weit und breit kein anderes Auto. Und dann… läufst Du barfuß bis da hinten zur Ausfahrt und wieder zurück. Ich möchte Deine wunderschönen Brüste beim Laufen für mich tanzen sehen“. „Hey, das sind ja locker 30 Meter bis dahin! Und die soll ich so splitternackt wie ich bin laufen?“ Ich halte kurz inne und frage dann weiter „soll ich einfach nur gehen, oder darf / soll ich rennen?“ Mein Atem wird heftiger bei dieser Frage. „Einfach nur laufen, so wie beim Joggen. Du hast es versprochen, alles zu tun.. also zögere nicht und trabe los!“„Na gut… ich nehme mal an, dass es DICH nicht stören würde, wenn jetzt jemand käme, oder?“ „Völlig richtig mein nacktes Mädchen, völlig richtig“ lächelt er süffisant zurück. Also jogge ich los. Meine 85C-Titten wackeln und springen doch recht heftig, wie ich feststellen muss. Die Ausfahrt erreiche ich schnell, also umdrehen und wieder zurück. Nur gut, dass hier kein anderes Auto parkt. Ich fühle mich irgendwie unbehaglich, hier nackt herum zu laufen. Aber ich habe versprochen zu tun, was er von mir verlangt. Meine Knospen sind total aufgeregt. Wie kleine Speerspitzen stehen sie von meinen Brüsten ab. Das Leuchten in Kalles Augen, als ich ihn fast erreicht habe… unbeschreiblich! „Da bin ich wieder, Liebster. Zufrieden?“ „Oh ja mein geiles Mädchen! Wie schön Du doch bist. Ich liebe Deine wunderschönen Brüste, Kleines. Lege jetzt bitte Deine Arme auf dem Rücken zusammen, spreize Deine Beine so weit es geht und schließe Deine Augen. Hier kommt meine Überraschung für Dich“ sagt er leise in mein Ohr. Ohnehin schon aufgeregt aufgrund der Situation gerade bildet sich trotz der warmen Temperaturen hier im Parkhaus sofort eine Gänsehaut überall an mir, als er mir jetzt auch noch an meinem rechten Ohr knabbert. Oh Mann, dieser kleine Lüstling kennt mich nur zu genau und weiß, wie geil mich das macht! Ich stöhne auf. „Augen schön zulassen“ sagt er und ich höre, wie er in einer Plastiktüte kramt. Was er da sucht, sollte ich dann auch gleich herausfinden! Irgend etwas legt sich auf meine sowieso schon nassen Schamlippen. Ein leichter Druck… und es gleitet etwas in mich hinein. „Was… was ist das? Was hast Du vor?“ hauche ich ihm zu. „Wart es nur ab, mein geiles Mädchen. Steh jetzt wieder gerade, und dann gehst Du den selben Weg noch einmal. Nicht rennen, einfach gehen. Und… wundere Dich über nichts! Aber die Hände bleiben auf dem Rücken, ja?“ „Alles was Du willst mein geliebter Kalle. Alles was Du willst“ krächze ich und gehe los. Kaum dass ich zehn Schritte absolviert habe… spüre ich in meiner Muschi, dass es dort zu vibrieren beginnt! Der Schuft… hat er da etwa ein Vibrationsei eingeführt?? Oh ja, er hat! Das Vibrieren wird immer stärker und ich zucke regelrecht zusammen, versuche meine Schenkel enger zu schließen. Dieses Kribbeln da unten in meiner Möse… einfach irre! Und ich splitternackt in der Öffentlichkeit! Meine Hände zucken und wollen unbedingt an meine Muschi. „Hände weg! Umdrehen und stehen bleiben!“ ruft er mir zu wie ich die Ausfahrt erreiche. Und dann… ging es erst richtig los! Offenbar hat mein geiler Bock den Regler der Fernsteuerung noch weiter aufgedreht! Alles in mir vibriert… und der kleine Knauf, der nicht in mir yalova escort steckt, drückt auf meine Lustperle.Ich merke, dass meine Erregung immer stärker wird, meine Knie werden weich und ich gehe in eine leichte Beuge. „Hinstellen! Aber zackig!“ höre ich ihn rufen. Kaum das ich wieder aufrecht stehe, muss er den Regler noch weiter aufgedreht haben! Denn was da jetzt in meiner Möse los ist, ist der absolute Oberhammer! Fast scheint es mir, als würde das Ding da in mir tanzen und springen! Und der Druck auf meine Liebesperle nimmt unaufhörlich zu. Gerade in dem Augenblick, wie ich bereit bin, einen Orgasmus zu bekommen, hier in der Öffentlichkeit… ebbt das vibrieren schlagartig ab und ist nur noch ganz leicht zu spüren. „Komm jetzt zurück zu Deinem Herrn, liebste Claudia“ ruft er mir zu. Zu Deinem Herrn… hat er gesagt. Wieso Herrn? Ist doch mein Mann… und nicht mein Herr… denke ich so. Die letzten 20 Schritte bis zu ihm dreht er den Regler dann wieder langsam bis zur Maximalstufe auf. Ich keuche geradezu. Endlich wieder bei ihm verlangt er von mir, dass ich mir meine Brüste knete und in meine Nippel kneife!„Fester, härter zukneifen“ fordert mein Kalle von mir. Dann hat er mich so weit… ich krähe einen Lustschrei heraus, muss in die Hocke gehen und… falle prompt nach hinten. Wie ein Maikäfer liege ich da jetzt auf dem Betonboden des Parkhauses und zappele unter den nicht enden wollenden Vibrationen in meiner Pussy. „Weiter die Titten kneten“ feuert er mich an und regelt das Ding da in mir auf höchste Leistungsstufe. Nur eine Minute nach meinem ersten Höhepunkt folgt gleich der zweite. Noch intensiver, noch wilder, noch lauter! Dann… schaltet er das Vibrationsei aus und ich keuche, als hätte ich gerade einen Marathon hinter mich gebracht! Langsam ziehe ich mich an seinen mir entgegen gestreckten Händen und Armen wieder hoch. Jetzt nimmt er mich in seine Arme, drückt mich fest an sich und streichelt mir it den Fingern über meinen Po. Gefühlt Minutenlang wiegen wir uns hin und her. Ein Kuss nach dem anderen lassen meine Knie schon wieder weich werden. Aber mein Kalle hält mich fest!„Na, wieder bei Kräften mein geiler Engel?“ fragt er dann irgend wann. „Ja mein Schatz. Das… das war absolut genial! Selten so intensive Orgasmen gehabt! Mein geliebter Kalle, ich danke Dir für diese Erfahrung. Darf ich das Ding jetzt raus nehmen?“ frage ich wie sich mein Pulsschlag wieder beruhigt hat. Diese Antwort hätte ich nicht erwartet… oder doch??? Jedenfalls meine mein Kalle kurz und knapp „Nein! Das Ding bleibt drin. Darfst Dir jetzt aber die Bluse und den Rock anziehen. Wir wollten doch einkaufen gehen“ grinst er mich an. „Du geiler Bock, Du“ hauche ich zurück. Wie ich mich dann ins Auto s
etzen will sagt er „holla… na los, heb Deinen Rock schön hoch und setz Dich direkt auf das kleine Gästetuch, das ich auf Deinen Sitz gelegt habe“. Soll mir auch schon egal sein, sitz ich eben mit nacktem Hintern im Auto. Meine Nippel sind immer noch steif und steinhart und pressen sich von innen gegen den wirklich nur hauchdünnen Stoff meiner ohnehin so gut wie durchsichtigen Bluse. Kaum sind wir aus dem Parkhaus raus… da greift sich mein Kalle zwischen seine Beine…. aber nur, um das Ei in mir wieder in Betrieb zu nehmen. Die Fernbedienung hat er nämlich dort abgelegt. Ganz sanft spüre ich das Ding da in meiner Muschi, wie es mich immer schön „am köcheln“ hält. Gerade so viel, dass mir der Mösensaft heraus läuft. Wir erreichen den Parkplatz von Aldi. „Aber jetzt darf ich es raus nehmen, ja?“ „NEIN!!!“ Oh Gott, will mich mein geiler Bock etwa auch da bei Aldi im Laden weiter damit bearbeiten??? Oh ja… er will!!!Der rote Faltenrock ist gerade mal so lang, dass er meine Pobacken bedeckt muss ich erstaunt feststellen, wie ich ausgestiegen bin. „Na ja… wenigstens sieht keiner, dass ich darunter nichts trage“ sage ich leise vor mich hin. Nur dass ich auch keinen BH trage kann jeder sehen! Allein das lässt meinen Puls gleich wieder ansteigen, wie wir den Laden betreten! Gefühlt hunderte Augenpaare starren mir auf meine Titten! Und meine beiden „Alarmknöpfe“ starren ungeniert zurück! Anfangs stört mich das ja schon, aber mit der Zeit gewöhne ich mich daran, mich so schamlos zu zeigen. Das wäre ja alles noch in Ordnung, wenn mein Mann da nicht die Fernbedienung in seiner Hosentasche hätte und ich jede Sekunde damit rechnen müsste, dass er sie auch benutzt! Du lieber Himmel… nicht vorstellbar wie ich d a s kaschieren soll, wenn er mich mit dem Ding da in meiner Fotze bis zum äußersten reizen würde!Nun, mit Rücksicht auf meine Scham hat er das Ei nicht bis zum Orgasmus laufen lassen. Aber das eine oder andere andere lustvolle Stöhnen hat er mir dann doch nicht erspart. Nur einmal ganz kurz dreht er voll auf! Genau in dem Augenblick, wie ich mich in die Kühltheke herunter beuge! Sofort sacke ich in die Knie, kann mich aber schnell wieder aufrichten. „Bitte bitte Liebster… nicht hier… ich flehe Dich an“ hauche ich ihm gleich danach zu. Er grinst nur „Mal schauen, vielleicht ja, vielleicht nein… was würdest Du denn tun, wenn ich Dir das erspare mein Engelchen?“ fragt er leise zurück. „Du Schuft! Das ist Erpressung!“ antworte ich und lasse mir Zeit für meine Antwort. In meinem Kopf herrscht das blanke Chaos! „Alles, escort yalova Liebster. Einfach alles“ flüstere ich ihm in sein Ohr und drücke mich fest an ihn. Die Lanze in seiner Hose verrät mir, dass das Ganze hier nicht spurlos an ihm vorbei geht!„Na gut. Ich überleg mir was. Aber Du musst es dann auch tun bzw. mit Dir tun lassen! Versprochen mein geiles Stück?“ „Versprochen!“ antworte ich. Einerseits erleichtert, dass mir diese Demütigung erspart bleibt. Andererseits tobt das Chaos weiter in mir, was er sich jetzt schon wieder ausdenkt! Mehr oder weniger in Dauererregung bringen wir den Einkauf hinter uns, ich muss zwei mal ein Tempotuch benutzen, um mir meinen Mösensft von den Schenkeln zu wischen. Immer dann, wenn ich ihm in die Augen schaue, sehe ich seine Zufriedenheit. Das Funkeln in seinen Augen, in dem Wissen, dass er mit mir gleich alles tun kann und ich mich nicht dagegen wehren darf ist einfach unbezahlbar!Hastig packen wir, oder besser gesagt packe ich… den Inhalt des Einkaufswagens in unseren Kofferraum. Und jedes Mal, wenn ich mich dazu bücken muss, verspüre ich den leichten Windzug, wie er mich unter meinem Minirock berührt, ahne ich, dass jetzt gerade wieder gierige Augen auf meinen Hintern stieren und Männerhände mich am liebsten anfassen würden. Aber das bleibt mir dann doch jetzt erspart! Ich setze mich gleich wieder mit hochgeklapptem Rock ins Auto und spreize freiwillig meine Beine, ja, hebe den Rocksaum sogar auch vorne noch hoch, damit mein geliebter Kalle seinem Mädchen zwischen die Beine schauen kann. Nur gut, dass er ein geübter guter Autofahrer ist und seine Hände am Steuer lässt! Eine noch so flüchtige Berührung seiner Hand an meinem schon wieder tropfnassen Pfläumchen und ich würde auf der Stelle explodieren!Wir nehmen einen anderen Weg zurück. Er führt uns durch ein kleines Waldstückchen. Oh je, ich ahne was er jetzt mit mir vor hat! Und richtig! Er biegt auf einen kleinen Parkplatz ab. Wir halten an und Kalle kommt zu mir auf die Beifahrerseite. „Aussteigen und Ausziehen. Ich will Dich nackt haben!“ fordert er mich auf. „Ja Liebster, alles was Du willst“ hauche ich ihm entgegen und ziehe Bluse und Rock aus. Jetzt stehe ich wieder so vor ihm, wie er mich am liebsten sieht. Komplett nackt, nur meine 7cm-Heels trage ich noch. Er nimmt mich bei der Hand und führt mich vor unser Auto. „Los, beug Dich runter auf die Motorhaube“ fordert er mich auf. Ich gehorche. Etwas mulmig wird mir aber schon, wie der das Abschleppseil aus dem Kofferraum holt und meine Beine damit weit gespreizt an die Vorderräder bindet! Jetzt zieht er seinen Hosengürtel heraus und mir wird kar, dass er mich jetzt damit schlagen würde. Aber nichts dergleichen passiert. Mit seinem Gürtel bindet er mir meine Hände auf dem Rücken zusammen.Wie ich da so stehe, offen und bei freier Sicht auf meinen Arsch und meine Möse, zieht Kalle mir das Ding aus meiner Fotze! Es schmatzt richtig… er wickelt es in ein Tempotuch und legt es neben meinem Kopf auf die Motorhaube. „Und genau so… bleibst Du jetzt für eine halbe Stunde. Aha, da ist ja schon der erste…“ höre ich ihn sagen und vernehme Schritte, die sich uns nähern. Zögerliche Schritte sind es. Mit einem im Auto liegenden Schal verbindet Kalle mir dann auch noch die Augen. Ist schon ein irres Gefühl, so splitternackt und gefesselt über der Motorhaube zu liegen und zu wissen, dass wir dort auf dem Parkplatz nicht allein sind! Ist mir irgendwie unangenehm. Haben wir bisher noch nie gemacht so etwas!Irgend etwas wird noch auf die Motorhaube gestellt. „Hier, Feuchttücher. Mach Deine Hände und Deinen Schwanz sauber. Dann darfst Du sie abgreifen. Und ja, Du darfst sie auch ficken! Aber nur mit einem der Gummis hier. Na los, bedien Dich. Sie gehört Dir… und den anderen, die sicher gleich noch auftauchen werden!“ Ich möchte los schreien, dass er mir das ersparen möge, von fremden Kerlen abgegriffen und gar gefickt zu werden. Aber ich habe versprochen, zu gehorchen.Leicht zitternde Männerhände streichen mir über meinen Po, tätscheln ihn. Im nächsten Moment spüre ich dieselben Hände zwischen meinen Beinen wie Finger durch meine klatschnasse Spalte gleiten. Ich stöhne auf. Wehren kann ich mich sowieso nicht, also beschließe ich, alles über mich ergehen zu lassen.Der scheinbar recht junge Mann, dessen Finger und Hände mich da gerade verwöhnen, geht in die Knie. Er zieht meine Fotzenlappen auseinander und ich höre ihn sagen „der Wahnsinn! Was für eine geile Stute, was für eine superglatte Fickmöse. Darf ich? Echt?“ Kalle antwortet nur kurz. „Ja, nimm sie Dir, fick sie durch…egal in welches Loch!“ „Hammer!!!“ höre ich den Mann sagen während er sich ein Kondom über seinen Freudenstab schiebt. Sekunden später taucht seine Lanze in meine nasse Lustgrotte ein. Nicht besonders groß, denke ich so bei mir. Der Mann stößt ein ums andere Mal zu, klopft mir mit der flachen Hand auf meine Arschbacken dabei. Woher wisst ihr Kerle eigentlich, wann ihr wie stark zuschlagen müsst, damit Frau das als luststeigernd empfindet und nicht als Schläge? Muss wohl angeboren sein!Noch während mich mein Begatter in meine tropfnasse Spalte fickt, nähern sich weitere Schritte. „Nur zu“ höre ich meinen Kalle sagen. Man zerrt meinen Kopf an den Haaren hoch, damit meine Brüste sich von der Motorhaube yalova escort bayan abheben. Sogleich machen sich mindestens vier weitere Hände daran, mir meine Titten ordentlich zu kneten. Was naturgemäß für noch größere Geilheit bei mir sorgt. Ich keuche
und ächze unter den Stößen des ersten Schwanzes, genieße sie sogar, wie auch das Kneten meiner Titten mir sehr gut gefällt. Da, der erste Kerl bäumt sich auf, stößt einen wahren Brunftschrei aus, reißt sich das Gummi runter und ballert mir seine Sahne auf meinen Arsch.Das ist das Signal für den nächsten Kerl. Der hat ein richtig großes, dickes Rohr zu verlegen und drückt es ohne Umschweife mal direkt bis ganz tief in meine Fickmöse. „Jaaa… fick mich…. mach mich fertig Du geiler Bock“ entfährt es meinem Mund. Hab ich das da gerade wirklich gesagt? Habe ich einen völlig Fremden angestachelt, mich nur ja hart zu ficken? Mein Lustpegel erreicht seinen ersten Scheitelpunkt noch während er mich mit harten, schnellen Stößen knallt. Und wieder die wohldosierten Schläge auf meinen Arsch! Soooo geil!!!Mitten in meinen kurz hintereinander zweiten Orgasmus unter seinen Stößen reißt er das Gummi runter, klettert halb auf die Motorhaube, dreht meinen Kopf in seine Richtung und feuert eine richtig große Ladung herrlich leckeren Männersaftes in mein weit aufgerissenes Fickmaul. Ich bemühe mich, soviel wie möglich davon zu schlucken. Weiß ich doch, dass mein Mann das jetzt so von mir erwartet! Der Schwanz ist gerade sauber geleckt, da spüre ich auch schon die nächste Lanze in mir. Dieses Mal rammt mir mein Stecher seinen Prengel in meinen Hintereingang, den er zuvor mit meinem Fotzensaft schön glitschig gemacht hat. Wie ich d a s liebe!!!! Und ja, man kann einen Orgasmus bekommen, ohne einen Schwanz in der Möse! Dieser Kerl jedenfalls bringt mich mit einem Zauberstab jedenfalls so richtig zum Glühen! Ich stöhne, kreische, jubiliere, jedenfalls sofern ich nicht schon wieder einen Schwanz im Fickmaul habe! Aber das ist doch meistens der Fall! Manche Kerle wollen einfach nicht vögeln, sie lassen sich lieber gleich mit Mund und Lippen entsaften! Mir soll es recht sein!Ich habe keine Ahnung, wie oft ich in dieser halben Stunde gekommen bin! Ich bin fix und alle, wie mein Kalle dann sagt „So Jungs, das wär´s erst mal. Oder hat vielleicht einer Bock, sie mit mir gemeinsam in beide Löcher zu ficken? Freiwillige vor!“ Auch das noch! Das haben wir wirklich noch nicht oft gemacht, dass ich im Doppe geknallt werde! Kalle löst meine Beinfesseln und stellt mich aufrecht hin. Dann legt ER sich statt meiner auf die Motorhaube und zieht mich über seinen Schwanz, der sofort in meine angefickte Fotze eindringt. Sekunden später stößt ein zweiter Kerl mir seinen gewaltigen Ständer in meinen Arschloch. Wie geil ist das denn..??? Ich krähe vor Lust, genieße jeden einzelnen kräftigen Hub in meinen beiden Löchern. Weitere 2 Orgasmen später kniee ich vor meinen beiden Fickern auf dem Boden und empfange mit größter Freude meine nächste Ladung Herrensahne, tief in mein Maul gefeuert.Schön sauberlecken… dann beendet mein Kalle diese Aktion. Aber es sollte noch nicht alles gewesen sein! Zu einem der Kerle sagt er, er soll mich nach vorn beugen und mit seinen Schenkeln meinen Kopf festhalten. Dazu solle er noch meine noch immer auf dem rücken gefesselten Arme hoch ziehen. In dieser ungewöhnlichen aber verdammt geilen Position löst mein Mann den Gürtel an meinen Händen, legt ihn einmal mittig zusammen und… drischt dann damit zehn mal auf meinen nackten Arsch ein. Die ersten 5 sind noch gut auszuhalten. Aber die letzten fünf… die tun dann doch mächtig weh! Ziwschendurch ruft er immer wieder aus, dass er seine Hure für ihre unendliche Geilheit und Unersättlichkeit bestrafen müsse! Als hätte nicht ER das so gewollt, sondern ich. Obwohl, irgendwie wollte ich das ja auch. Mit dicken, breiten Striemen auf meinem Arsch verfrachtet mich Kalle dann ohne Kleidung in Auto und wir fahren nach Hause. Wortlos. Erst wie wir die Zufahrt zu unserem Haus erreichen, hält er an und ich muss die letzten 40 Meter bis zur Haustür auf allen Vieren vor ihm kriechend absolvieren. Und bei jedem sozusagen „Schritt“ gibt es wieder einen Schlag mit dem Hosengürtel. Kaum dass wir die Haustür hinter uns geschlossen haben kann ich mich nicht mehr halten. Ich zerre meinem Mann hastig seine Klamotten vom Leib und verpasse ihm gleich hier im Flur einen grandiosen Blowjob!„Das habe ich jetzt gebraucht, Liebster. Schlimm? Darfst ich gerne dafür bestrafen. Aber das ist es, was ich in diesem Moment unbedingt haben wollte. Darf ich noch 10 mit dem Gürtel haben? Bitte!! Bitte!!!!!“ Mein Wunsch wurde erfüllt.Nach der gemeinsamen Dusche, während der nicht nur das Wasser plätscherte… hat mich mein geliebter Mann auf seinen starken Armen hinüber getragen ins Schlafzimmer wo wir in dieser Nacht nicht wirklich viel geschlafen haben! Jedenfalls nicht im Sinne von ausruhen!! Gleich am Morgen hab ich mir dann noch eine Portion Herrensahne geholt! Noch VOR dem Frühstück… und danach… und danach… und danach…. Was ich übrigens ganz besonders liebe an meinem Kalle ist, dass seine Libido sehr stark ausgeprägt ist und er mich, nicht nur in der vergangenen Nacht oder den Tag über so einige Male gefickt hat ohne auch nur die Spur von Schlaffheit zu zeigen!Sagte ich schon, dass ich von diesem Tag an IMMER auf ein Höschen unter dem Rock oder sogar unter der Jeans verzichtet habe? Nein? Dann jetzt!! Ich bin seit dem IMMER nackt drunter! Sehr zur Freude meines Mannes versteht sich!E N D E

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