Die Einladung (3)

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Die Einladung (3)Was bisher geschah:Mein Arbeitskollege und Freund Joe lud mich, den schüchternen Endzwanziger ohne nennenswerte Sex-Erfahrung, zu einer Party in seine Villa ein.Dort lernte ich, dass es eine Welt jenseits von 100-Euro-Nutten gibt – und dass ich gar nicht so hässlich bin, wie ich immer dachte. Nämlich ganz normal. Wie ich an den vielen Nackten sah, an denen mich Joes Frau Elvira vorüberführte, nachdem sie meine Hand ergriff und rief. „Komm mit!“Sie zog mich durch den großen Wohnraum, hin zu einer riesigen gläsernen Schiebetür, die sich zu einem endlosen sonnigen Garten mit einem Swimmingpool in der Mitte öffnete.–Ich konnte den Blick kaum von Elviras nacktem, braungebrannten Arsch wenden.Ich war gleich beim Eintreten genötigt worden, meine Kleidung abzulegen. So stand mein Pimmel fröhlich frei in der Sonne und freute sich der Dinge, die da kommen sollten.Joe hatte mir ein Foto seiner Tochter gezeigt. Wenn die in natura so sexy ist wie ihre Mutter, dann garantiere ich für nichts, dachte ich.Vorbei war es mit meiner Schüchternheit angesichts der Unbefangenheit und natürlichen Fröhlichkeit, mit der die Gäste miteinander umgingen. Sie maraş escort kamen wir vor wie eine grosse Familie.Während ich Elvira in den Garten folgte, sah ich mich nach Joe um. Zuletzt hatte ich ihn im Gespräch mit einer schwangeren Negerin gesehen.„Joe sagt, er hat dir einen Neger geschenkt?“ fragte ich.Elvira drehte sich um und lachte. Ihre Brüste schaukelten – ich schätzte Größe C – und ich hatte erstmals Zeit, ihren Körper ausgiebig zu betrachten. Sie war nahtlos braun, rasiert und sah überhaupt nicht wie 39 aus.„Geil!“ entfuhr es mir.„Afrikaner, sagt man heute. Aber egal, Hauptsache, dicker Schwanz.“ Sie sah mich offen an und griff nach meinem Pimmel.Mir wurde leicht schwindelig. „Äh, Joe hat mir ein Foto von deiner Tochter gezeigt“, rutschte mir heraus.„Ich weiß. Möchtest du sie ficken?“Ich riss mich zusammen. Ganz ruhig bleiben. Das ist nur ein Traum.Dann sagte ich so cool wie möglich: „Warum nicht?“Elvira nickte bedächtig. „Das wollen alle.“Ich hatte schon die Befürchtung, etwas Falsches gesagt zu haben, doch dann sagte Elvira: „Komm mit. Wir suchen sie.“Werde ich hier verarscht oder was, dachte ich. Doch sie leitete mich durch den escort maraş Garten und machte am Rand des Pools halt. „Da ist sie.“Ich folgte ihrem Blick und erkannte sofort das junge Mädchen von Joes Brieftaschenfoto.Sie schwamm alleine und ruhig ihre Bahnen. In ihrer Nähe tummelten sich ein paar Jugendliche im Wasser.Elvira wollte winken, doch ich fiel ihr in den Arm. „Warte! Hat sie einen Freund?“ Ich war nicht scharf auf eine Auseinandersetzung mit einem eifersüchtigen Bodybuilder.Wieder lachte Elvira, ihre Melonen hüpften auf und ab, und mein Schwanz stand kurz vor dem Platzen. „Natürlich! Sieh sie doch nur an!“OK, blöde Frage.Elvira las meine Gedanken. „Joe erzählte mir, du hast, hm, wenig Erfahrung.“ Sie schaute in mein Gesicht. „Du bist hier auf einer Swingerparty. Begriffen?“Dann stieß sie mich in den Pool.Ich war völlig unvorbereitet und schluckte ein wenig Wasser, bevor ich prustend wieder hochkam.Genau neben dem schönen Mädchen aus Joes Brieftasche.Ich spuckte Wasser und fragte: „Wie heißt du?“Das Mädchen schwamm mit ruhigen, gleichmässigen Bewegungen weiter. Sie war vollkommen nackt, das hatte ich unter Wasser gesehen. Und im Gegensatz maraş escort bayan zu ihrer Mutter nicht komplett rasiert. Ein winzig schmaler hellblonder Streifen zog sich von ihrer Vagina in Richtung ihres flachen Bauchs. Doch damit sollte ich später noch ausgiebig Bekanntschaft machen.Jetzt sagte ich: „Du bist ganz schön schnell“, und beeilte mich, mit ihr mitzuhalten.Wisst ihr eigentlich, dass es kaum etwas Schöneres gibt, als neben einem Mädchen, das zehn Jahre jünger ist als man selbst, in einem Pool durch sonnenwarmes Wasser zu kraulen?Das Mädchen legte sich leicht auf die Seite. Ihre Titten waren etwas kleiner als die ihrer Mutter. Ihr Lächeln genauso schön.„Yolanda“, sagte sie.„Ein schöner Name“, sagte ich. Auch etwas altertümlich, dachte ich, und selten.Aber melodisch wie die Schwimmbewegungen ihrer Arme.„Treibst du Sport?“ fragte ich und kam mir im selben Moment lächerlich vor.„Wie du siehst.“ Sie teilte mit scheinbar mühelosen Bewegungen das Wasser.„Ich meine nur“, prustete ich, und dann wagte ich es: „Du siehst genau so aus wie deine Mutter. Sportlich, meine ich.“Sie tauchte unter, schlug einen Purzelbaum unter Wasser und kam wieder hoch.Plötzlich wurde mir ganz warm. „Danke“, sagte sie. „Du hast da etwas verloren.“Ich folgte ihrem Finger. Bei genauem Hinsehen wurde eine kleine helle Schleimspur erkennbar, die langsam durch das hellblaue Wasser zu Boden sank.

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