Eastminster Teil 10: Preis der Niederlage

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Eastminster Teil 10: Preis der NiederlageDer Preis der Niederlage – Folter in den AlpenDie Nacht verbrachten beide Mädchen wieder im selben Zimmer. Georgie legte sich zur Wand, sie wollte ihre Bezwingerin nicht sehen müssen. Cecily fühlte sich schlecht, aber dann auch wieder gut. Wenn sie daran dachte, dass sie nun in der Uniform einer zahlenden Schülerin in die Schule zurückkehren würde, keine Strafzeremonien mehr, kein Fagging, keine Prostitution für Alumni – sie konnte ihr Glück kaum fassen. Der Vorsitzende hatte ihr zugeflüstert, dass sie nur zwei Minuten nach Georgie aufgegeben hatte – hätte Georgie also nur zwei Minuten länger ausgehalten, so wären ihre Rollen jetzt vertauscht. In der Nacht wurde Cecily vom unkontrollierten Schluchzen Georgies geweckt. Sie konnte nichts machen. Ihr tat Georgie leid, aber dennoch … jeder ist sich selbst der Nächste, dachte sie. Am nächsten Morgen, Georgie schlief noch, klopfte es leise. Cecily öffnete. Ein Sicherheitsmann – es war der, der am Vorabend Cecily gefickt hatte – winkte Cecily heraus und brachte sie in ein Büro. Kurz darauf kam der Vorsitzende und zwei weitere Alumni herein. „Herzlichen Glückwunsch, Cecily, du hast gestern gewonnen und hast nun die Chance, als zahlende Schülerin nach Eastminster zurückzukehren.“Das gefiel Cecily gar nicht – Chance? Sie dachte, das sei bereits beschlossene Sache!„Deine Strafe findet, wie du weißt, über das ganze Wochenende statt, und um die erhebliche finanzielle Zuwendung der Alumni zu verdienen, musst du auch heute noch aktiv und passiv mitmachen. Das war dir doch wohl klar, oder?“„Nicht wirklich“, wollte Cecily sagen, biss sich aber auf die Zunge und nickte unterwürfig. Was sollte es auch bringen, jetzt aufzumüpfen?„Heute wird Georgie intensiv gefoltert. Du wirst daran aktiv teilnehmen. Nach jeweils einer Stunde Folter steht Georgie allen im Publikum sexuell zur Verfügung, eine Stunde lang. In dieser Zeit kann es sein, dass jemand im Publikum dich bittet, mit auf ein privates Zimmer zu gehen. Du wirst ihm oder ihr dort 100% gehorsam sein. Ist das verstanden?“„Ja“, flüsterte Cecily. „Hier ist die Uniform einer zahlenden Schülerin. Zieh sie an und komme in zehn Minuten in den Saal.“Als Cecily, in ihrer neuen Uniform, kurz darauf den Saal betrat, waren die Alumni schon vollzählig. Georgie war noch nicht da. Jemand fing an, zu applaudieren … der Applaus kam aber nicht so richtig in Gang. Das Glücksrad stand auf der Bühne – die Felder hatten aber jetzt keine Zahlen mehr, sondern Körperteile wie Brüste, Po, Anus, Scheide, Rücken, Füße, Oberschenkel und Ganzkörper.„Die Folter wird wie folgt vor sich gehen. Cecily dreht das Rad. Das Körperteil, auf dem es stehenbleibt, ist dann für eine Stunde im Fokus und wird auf verschiedene Arten gefoltert. Die erste darf Cecily aussuchen und vollstrecken. Danach kann jeder im Publikum seine Ideen umsetzen.“Georgie, schon nackt, wurde auf die Bühne geführt. Cecily drehte das Rad – es schien auf „Scheide“ stehen zu bleiben, rückte dann aber ein Feld vor auf „Anus“. Der Vorsitzende las das Ergebnis vor und erklärte dann, dass Georgies Schließmuskel nun auf verschiedene Arten gefoltert werden würde. Cecily solle den Anfang machen und dürfe sich ihr Folterinstrument und Art der Folter selber aussuchen. Ein Metallschrank auf Rädern wurde geöffnet – er war voller Folterinstrumente, die sich für anale Folter eigneten. Cecily guckte sich alles mit großen Augen an. Georgie wurde in der Zwischenzeit wieder auf den analen Folterstuhl gespannt, wieder mit dem Kopf durch die Öffnung, Arme und Beine mit Velcroriemen fixiert. Was Cecily vorher nicht aufgefallen war, war, dass der Folterstuhl in der Höhe verstellbar war – ähnlich wie ein Friseur- oder Zahnarztstuhl. Cecily erinnerte sich, dass am Vortag Georgie dafür verantwortlich gewesen war, dass Cecily eine Spreizbirne, kastamonu escort die mit ausfahrbaren Nadeln gespickt war, in ihre Scheide eingeführt kriegte. Noch dazu ließen sich die Nadeln noch unter Strom setzen, was Cecily ja dann auch prompt widerfahren war. Als sie also eine etwas kleinere Spreizbirne sah, die wohl nach dem selben Prinzip verfuhr, zögerte sie nicht lange und zeigte darauf. „Traust du dir zu, sie selber einzuführen? Sonst macht das Karl, unser Sicherheitsmann. Du kannst sie dann über diese Fernbedienung steuern …“ Cecily überließ die „Drecksarbeit“ Karl und nahm die Fernbedienung in die Hand. Karl schmierte die Birne, die noch gar nicht aussah wie eine Birne, sondern eher wie ein schmaler Stab, mit Gleitgel ein. Davon kam dann auch reichlich in Georgies hintere Öffnung. Dann setzte Karl den Stab an und ließ ihn in Georgies Darm gleiten. Der Schließmuskel schloß sich wieder. „Du hast mir gestern etwas ähnliches angetan – bitte mich dafür um Verzeihung, und ich halte mich zurück!“, forderte Cecily. „Das würde dir so passen, Bitch!“, schrie Georgie (der die Ungerechtigkeit ihrer Situation immer mehr wehtat). Cecily nahm daraufhin einen Rohrstock und ließ ihn auf Georgies Schließmuskel niedersausen. Georgie gab keinen Laut von sich. „Ich werde jetzt die Birne mit jedem Schlag des Stockes eine Stufe höherstellen. Ich werde mit dem Schlagen aufhören, wenn du mich um Verzeihung bittest, aber bitte nett!“, sagte Cecily, während sie die Birne auf Stufe 1 stellte. Georgie spürte, wie sich die Birne in ihr ausdehnte. Der nächste Schlag. Wieder wurde die Birne größer. Georgie hatte das Gefühl, eilig groß zu müssen. Das Publikum sah atemlos, wie ihr Schließmuskel sich langsam öffnete und die metallene Birne wieder sichtbar wurde. Noch ein Schlag. Die Birne wurde größer. Beim nächsten Schlag konnte sich Georgie einen Schrei nicht verkneifen. „Wir sind jetzt bei den Nadeln angekommen. Wirklich keine Entschuldigung?“„Doch, es tut mir leid, ich hätte selber diese Birne auf mich nehmen sollen, um dich zu schonen!“, winselte Georgie. „Gut. Also keine Schläge mehr.“Cecily liess die Nadeln ausfahren, erst einen viertel Millimeter, dann einen halben, dann einen ganzen, dann zwei … Georgie schrie inzwischen wie am Spieß. „Strafe muss eben sein“, sagte Cecily, und drehte den Strom an. Georgies Glieder knallten gegen die Fesseln, ihr Körper bäumte sich auf, war hart angespannt. Cecily schaute sich das eine Weile an, dann drehte sie den Strom auf die nächste Stufe. Georgie konnte jetzt nicht mehr schreien, man hörte nur noch ihre Stimme, wie sie in der Frequenz des Stroms mitvibrierte. Als Cecily direkt zwei Stufen übersprang, hörte man, wie die Spannung begann, zu zischen. Rauch kam aus Georgies After. Der Vorsitzende griff ein, nahm Cecily die Fernbedienung weg und drehte die Spannung zurück. „Verzeihung, Cecily, aber wir wollen Georgie ja schließlich nicht umbringen, wir brauchen sie noch!“ Gelächter und Applaus im Publikum. „Ok, Freiwillige vor. Wer möchte Georgies Anus als nächstes foltern?“Sie mussten erst warten, bis Karl die Spreizbirne, die sich wieder in einen einfachen Stab zurückverwandelt hatte, wieder aus Georgies Hinterteil entfernt hatte. Karl rümpfte dabei etwas sehr offensichtlich die Nase, was Georgie, deren Kopf ja nach wie vor nach unten zeigte, nicht sehen konnte aber wieder Gelächter im Saal provozierte. Es meldeten sich mehrere Männer und eine Frau, die Georgies Anus weiter foltern wollten. Die Wahl fiel auf die Frau. Auf dem Weg zur Bühne schnappte sie sich einen Champagner-Eimer und brachte ihn mit nach vorne. Er war wohl gerade wieder mit Eis gefüllt worden – sie führte nun einen Eiswürfel nach dem anderen in Georgies hintere Öffnung ein. Bald wölbte sich Georgies Unterleib – er war nun mit kaltem Wasser gefüllt. Das wollte natürlich nach escort kastamonu einer Weile raus – und tat das dann auch, in einer bräunlichen Fontäne. Georgie hatte sich noch nie so erniedrigt gefühlt. Georgie wurde nun aus dem Folterstuhl befreit und zum Duschen geschickt. Beide Mädchen, so verkündete der Vorsitzende, würden im Anschluß eine Stunde lang sexuell zur Verfügung stehen, jeweils eine vi
ertel Stunde lang für jeden, der zu diesem Zweck am Morgen eine Nummer gezogen hatte. Georgie wäre dabei fixiert, mit einer Spreizvorrichtung, der ihren Mund zusätzlich zu ihren anderen beiden Öffnungen offen halten werde. Cecily dagegen werde nur auf Wunsch festgebunden – sie müsse alle Wünsche erfüllen, um nicht ihren Status als zahlende Schülerin zu verlieren. Georgie fand sich also nach ihrer Dusche auf dem Bauch festgeschnallt, ihr Mund durch eine Drahtvorrichtung weit geöffnet, Hintern leicht in die Höhe mit gespreizten Beinen, so dass jedes Loch zugänglich war. Für den ersten „Kunden“ wurden zusätzlich ihre Augen verbunden. Es kam jemand herein, sie hörte, wie er sich die Hose runterliess. Dann fühlte sie einen kleinen, schlaffen Penis in ihrem Mund. Durch das Drahtgestell war sie nicht in der Lage, richtig daran zu saugen, aber sie tat ihr Bestes mit ihrer Zunge. Ohne Erfolg. Dann spürte sie, wie eine Hand ihren linken Nippel kniff und drehte. Sie drehte weiter und weiter; obwohl sie schon viel ertragen hatte, wurde der Schmerz extrem. Sie fing an, leise zu wimmern. Ein halberigierter Penis drückte sich jetzt in ihre Scheide, wurde größer darin. Als er ganz hart war, drang er in ihren Hintern ein – wieder und wieder stieß er zu. Er kam – sie spürte, wie sein Samen sich in ihren Darm ergoß. Dann zog er raus. Das erschlaffende Glied schob sich nun in ihren Mund – sie schmeckte ihr eigenes Exkrement, ihr Brechreiz regte sich. „Leck mich sauber“, hörte sie ihn sagen, und gehorchte. In der Zwischenzeit fand sich Cecily im Nachbarzimmer wieder. Zwei Frauen, die eine etwas dicklich, um die 40, die andere sehr dünn, aber viel älter, mindestens 60, kamen herein. „Zieh dich bitte aus, Cecily“, forderte die ältere sie auf, während die andere sie schweigend ansah. Als Cecily nackt war, musste sie sich vor den beiden langsam auf der Stelle drehen. Dann forderte die zweite Frau sie auf, sich nach vorne zu beugen, die Beine zu spreizen und erst die Schamlippen und dann die Gesäßbacken auseinanderzuziehen. Cecily hatte das ja schon vor allen möglichen Leuten öfters machen müssen, aber vor nur zwei Frauen war es ihr irgendwie besonders peinlich. Die jüngere Frau begann nun, von hinten ihre, Cecilys, Brüste zu streicheln und zu kneten. Die ältere setzte sich inzwischen auf einen Lehnstuhl und zog ihren Rock hoch, wobei eine behaarte Scheide zum Vorschein kam, die Cecily nun lecken musste. Sie schmeckte bitter, hefig. Die ganze Zeit über beschäftigte sich die jüngere Frau mit Cecilys Brüsten. Als die ältere lautstark kam, verließen beide den Raum. Cecily zog sich wieder an. Die zweite Runde von Georgies Folter stand bevor. Wieder waren alle in der Haupthalle versammelt. Georgie stand nackt und niedergeschlagen auf der Bühne. Cecily, die Schuluniform einer zahlenden Schülerin kam Georgie wie Hohn vor, drehte nun wieder das Rad: es landete wieder auf „Anus“. „Hmm, das haben wir wohl nicht ganz durchdacht“, sagte der Vorsitzende. „Ich schlage vor, Cecily dreht nochmal. Oder wir überlassen Cecily die freie Wahl. Was meinen Sie?“, fragte er die Anwesenden. Das Publikum stimmte dafür, Cecily die Wahl zu überlassen. Cecily sah das Rad an und überlegte. Ihre Wahl fiel auf „Brüste“. Wieder wurden verschiedene Folterinstrumente hereingerollt. Georgie warf Cecily einen hasserfüllten Blick zu, während ein Sicherheitsmann sie so auf die Strafbank schnallte, dass sie mit dem Kreuz gegen ein kastamonu escort bayan Brett auflag, ihre Arme aber gleichzeitig nach hinten fixiert wurden, so dass ihre Brüste folterbereit prominent nach vorne standen. Cecily hatte eigentlich beabsichtigt, Georgie so weit es ging zu schonen, aber als sie diesen Blick sah, griff sie zu einer mittelschweren Peitsche. „Ich schreibe jetzt die Zahl der Hiebe, die ich dir zu geben beabsichtige, auf dieses Stück Papier. Dann sagst du, wieviele Schläge ich dir geben soll. Liegt deine Zahl über der meinen, ist das deine Strafe. Liegt sie darunter, wird sie zu der meinen addiert und das Ergebnis verdoppelt.“Georgie flüsterte „50“. Cecily zeigte den Zettel dem Publikum: ein Raunen ging durch die Reihen. „Meine Zahl war lediglich eine eins“, sagte Cecily. „Aber du hast dir 50 gewünscht und 50 sollst du kriegen“. Anschließend waren Georgies Brüste von noch mehr Striemen übersät, als sie es ohnehin schon waren. Aber die Folter ihrer Brüste war noch nicht beendet. Ein Mann aus dem Publikum, der George Clooney ähnlich war, suchte sich einen Nadelsatz aus, der an eine ENTS Einheit angeschlossen war. Er durchstach ihre Nippel mit den Nadeln und drehte den Strom hoch. Georgie schrie ohne Unterlass. Am Ende war es vorbei – sie hing schlaff in den Seilen. Sie wurde, nackt wie sie war, abgeführt und wieder in einem privaten Raum derart fixiert, dass alle ihre Löcher zur Verfügung standen. Der Mann, der sie eben noch gefoltert hatte, der George Clooney Verschnitt, kam in den Raum. Er stand vor ihr, sah sie genau an. Er schwieg. Sie wurde langsam nervös. Würde er nun in sie eindringen? Welches Loch würde er auswählen? Aber er regte sich nicht. „Ich habe einen Vorschlag für dich, Georgie“, sagte er nach einer Weile, die Georgie wie eine Ewigkeit vorkam. „Es tut mir sehr Leid, dass du die Eastminster Academy verlassen musst. Das wird hart sein für dich, für deine Eltern, für deine ganze Familie. Was wird werden?“Georgie wusste keine Antwort. Diese Fragen waren schon den ganzen Tag und die Nacht vorher durch ihren Kopf gekreist. Sie schluchzte nur leise. „Ich habe ein Herrenhaus auf einer kleinen Insel in den Hebriden. Dort unterhalte ich eine kleine Privatschule, mit vier Lehrern und nur sehr wenigen Schülern, die alle einmal Eastminster-Schüler waren, aber der Schule verwiesen wurden. Keiner weiss, dass das passiert ist. Ihre Familien nicht, ihre Freunde nicht. Sie werden privat, in Zweier- und Dreiergruppen unterrichtet. Unsere Ergebnisse sind exzellent. Der einzige Haken dabei ist, dass sie mir und meinen Freunden einmal pro Woche sexuell zur Verfügung stehen und einmal im Monat zu meinem und dem Vergnügen meiner Freunde gefoltert werden. Am Ende aber verlassen sie uns mit guten Noten und einer glänzenden Zukunft. Wärest du interessiert?“Georgie überlegte. Dann nickte sie. Folter und sexuelle Auslieferung hatte sie ja schon erlebt. Ihre Zukunft wäre so aber gesichert. „Ok, dann musst du aber jetzt einen schnellen Test bestehen. Ich binde dich jetzt los. Überzeuge mich, dass ich dich aufnehmen soll!“Er machte Georgie los. Sie küsste ihn auf den Mund, während sie ihre Brüste gegen ihn rieb. Dann öffnete sie seine Hose, holte seinen steifen Penis heraus, nahm ihn in den Mund, ließ ihn tief in ihren Rachen gleiten. Dann gab sie ihm einen Rohrstock und lud ihn ein, sie auf den After zu schlagen – sie beugte sich dafür vor und zog ihre Pobacken auseinander. Er schlug herzhaft zu, bevor er erst in ihren After, dann in ihre Scheide eindrang. Schließlich musste sie ihn ablecken, bevor er in ihrem Mund kam. Dann leckte sie ihn weiter sauber. Er flüsterte: „Du hast bestanden!“.Dann ging alles sehr schnell. Der Vorsitzende ließ sich vernehmen, dass das Wochenende aus Gründen, die er nicht näher erklären wollte, beendet sei. Georgie und Cecily stiegen in einen Hubschrauber der sie zum Flughafen nach Grenoble brachte. Von dort kehrte Cecily nach England zurück – Georgie aber stieg in einen Privatjet, der sie auf die Hebriden brachte. Hier, weit von staatlicher Gewalt, begann ihr neues Leben an der Thanatos Akademie.

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