Oma Agnes – Das Praktikum

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Oma Agnes – Das PraktikumFür den Beruf, den ich einmal aus üben wollte, mußte ich bereits in jungen Jahren, nämlich mit 16, ein Praktikum absolvieren. Dieses dauerte eine Woche und ich hatte besonderes Glück, da meine Oma Agnes eine Firma hatte und ich mein Praktikum bei Ihr machen durfte. Zu jener Zeit hatte ich gerade keine Freundin und so fuhren mich meine Eltern zu Oma Agnes, um mich bei Ihr, für die nächsten 7 Tage ein zu quartieren. Oma hatte es mir gestattet, bei Ihr zu wohnen, denn die Firma lag im Erdgeschoß und Sie wohnte darüber. Das meine Oma ein wirklich attraktiver, heißer Feger war, wußte ich schon lange, denn Sie trug gerne sehr aufreizende Kleidung. Das konnte Sie auch, hatte Sie doch noch eine unglaubliche Figur. Sie war nun bereits 64 Jahre alt und am Tag, bevor mein Praktikun starten sollte, trug Sie eine unfassbar enge, leicht glänzende und voll auf dem Arsch klebende Lederjeans. Dazu hatte Sie sich eine leicht schlüpfrige Bluse angezogen, unter der ich einen wunderschönen, knappen BH erkannte. Und als sich meine Oma dann auch noch bücken mußte, während ich hinter Ihr stand, sah ich einen kleinen, schwarzen String-Tanga, der Ihren heißen Knackarsch betonte. Das hatte mich damals so geil gemacht, am liebsten hätte ich meiner Oma auf den Arsch gehauen oder Ihr gesagt, welch hartes Rohr sich gerade in meiner Hose befand. Hab ich natürlich nicht gemacht, sondern genoß die Blicke. Am nächsten Tag begann dann mein Praktikum in der Firma, wobei ich meine Oma nur selten sah, aber wenn, wurde ich wieder richtig geil. Sie trug an jenem Tag ein schwarzes langes Sacko, mit irgend etwas drunter. Das Sacko reichte Ihr bis über den Po an die Schenkel heran. Von da an sah man nur noch Ihre schwarzen Strümpfe oder die Strumphose. Das ganze wurde von Stöckelschuhen abgerundet. Immer wenn Sie sich sehen ließ, schauten alle auf Sie, auf Ihren prallen Busen, der im Ausschnitt hüpfte und alle hofften einen Blick unter das Sacko zu erhaschen. Ich sollte gegen Mittag unvorstellbares Glück haben, denn meine Oma war im Fertigungsraum und beugte sich dabei an ein Regal. Als ich Ihr nun von hinten dabei zu sah, hob sich das Sacko ein wenig an und was ich dann sah, hätte fast meinen Pimmel zerrissen. Sie trug keinen Rock, dafür aber halterlose Strümpfe und einen String-Tanga. Ich sah Ihren komplett nackten Arsch. Ich tat natürlich so, als wäre es mir nicht aufgefallen und so verging der erste Tag wie im Flug. Nach Feierabend, die anderen waren gegangen, gab es bei Oma Agnes was zu Essen und Sie bat mich dann, noch immer so heiß gekleidet, Ihr zu zeigen, was ich heute gelernt hatte.Sie ging also mit mir zurück in die Firma, wir beide waren nun ganz alleine, Sie machte das Licht an und ich zeigte Ihr, was ich heute alles gemacht hatte.Wie ich Ihr dies so nach und nach alles gezeigt hatte, fragte ordu escort bayan Sie mich dann auch noch aus und wollte auch Privates wissen. Sie fragte mich, ob ich in meinen jungen Jahren schon eine Freundin hätte, was ich dann verneinte. Kurz darauf meinte Sie, ob es mir Recht wäre, wenn Sie mich für das Praktikum bezahlen würde.Ich sagte Ihr, daß es mir nicht um das Geld geht, ich war mehr als glücklich, in Ihrer Nähe sein zu dürfen. Sie schaute mich dann fragend an und wollte wissen, warum. Daraufhin hab ich es Ihr dann gebeichtet, daß ich Sie so unglaublich attraktiv finden würde. Das tat Ihr sehr gut und Sie lächelte.Dabei konnte ich einfach nicht den Blick vom Ausschnitt Ihres Sackos lassen und nun schaute Sie mich an und meinte: „Wenn Du mich schon so attraktiv findest, dann könntest Du mir nun auch mal etwas Gutes tun. Ich wollte wissen, was Sie meint und Sie öffnete Ihr Sacko und zeigte mir dann, daß Sie darunter nichts an hatte. Sie präsentierte mir Ihren nackten Busen.Da konnte ich dann einfach nicht wiederstehen und fasste sofort zu. Oma Agnes hatte einen wahrlich schönen, prallen Busen mit 2 harten Nippeln und ich befummelte diese dicken Dinger und leckte dann auch an Ihren harten Nippeln, was Ihr sichtlich gefallen hatte. Doch Sie wollte augenscheinlich mehr, denn Sie machte nun das Sacko komplett auf und ich sah nun, daß ich mich nicht getäuscht hatte. Darunter hatte Sie so gut wie überhaupt nichts an.Sie stand einfach so richtig geil da, in Stöckelschuhen, halterlosen Strümpfen, mit einem String-Tanga ouvert und dem Sacko auf blankem Busen. Sie fragte mich ganz lieb: „Mein lieber Enkel, hast Du schon mal eine Möse geleckt ?“ Ich antwortete nicht, ging zu Boden und begann sofort, durch die Öffnung des String-Tangas an der nackten Muschi meiner Oma zu lecken, was diese sofort zu einem leichten Stöhnen verhalf. Mit richtig geilem Blick schaute Sie mir zu und ich blickte beim Lecken hinauf zu Ihr und Ihrem Busen. Sie meinte, daß ich das sehr gut machen würde und nun sollte ich Sie von hinten nehmen, wenn ich das könnte. Sie beugte sich halb nackt an die Werkbank, hob einen Schenkel an und ich sah nun den nackten Arsch, mit diesem heißen String. Ich zog mich aus, was Ihr nun wiederum sehr gefallen hatte und dann beglückte ich meine eigene Oma von hinten in Ihrer Firma. Sofort drang meine Latte tief in Sie ein und wieder gelang es mir, Sie zum Stöhnen zu bringen, was nun schön durch die Firma hallte. Meine Güte hatte meine Oma einen geilen Knackarsch.Diesen Augenblick werde ich niemals vergessen, ich ganz nackt in der Firma meiner Oma, Sie mit fast nichts an und nun hat Sie sich einfach nehmen lassen, von mir, Ihrem 16-jährigen Enkel. Das war mal so richtig geil.Wahnsinn, wie mein hartes Rohr Sie durchpflügte, wie ich Ihr heißes offenes String-Höschen an escort ordu meinem Prügel spürte und wie ich Sie beim Fick so schön am Arsch streicheln konnte. Dazu das geile Gestöhne von Agnes. Kurz darauf legte Sie sich breitbeinig, vor meinen Augen, auf eine Werkbank und wollte nun dort ein weiteres Mal genommen werden, was ich mir nicht 2x sagen ließ.Kurz vor dem Eindringen meinte Sie noch: „Du hast ja ein unverschämt geiles Rohr. Los mach weiter und stoß mich richtig hart durch.“Und wie ich meine Oma auf diesem Tisch durch gevögelt habe, wann sieht meine seine eigene Oma, die ja nun auch kurzfristig meine Chefin war, so unverschämt schamlos und beinahe nackt vor sich. Sie streckte mir Ihren blanken Prachtbusen entgegen, hatte die Beine ganz weit gespreizt und ich sah nur noch die geile rasierte Möse, die aus dem offenen String-Tanga heraus schaute und mich anlächelte. Ich bohrte Ihr mein Rohr nun ein 2. Mal tief hinein, packte Ihre Schenkel knapp unterhalb Ihres heißen Hinterns und vögelte Sie hemmungslos her. Dabei flogen Ihre Granten wild durch die Gegend, die ich mir ab und an auch griff, streichelte und sogar an den Nippeln zwirbelte. Oma Agnes war nun voll in Fahrt gekommen, stöhnte und keuchte wild durch das Firmengebäude und feuerte mich an noch fester und tiefer in Sie vor zu dringen.Es war mehr als nur eine Genugtuung für mich, es war mein aller erster Fick und dann auch noch mit Oma Agnes, dieser ach so geilen und heißen Stute.Da ich aber noch nicht kommen wollte, ließ ich es zwischenzeitlich auch ruhiger an gehen, was meine Oma nicht davon ab hielt, mehrfach zum Orgasmus zu kommen und den wild heraus zu schreien. Schließlich fragte ich Sie, ob Sie auch einmal das Tempo bestimmen wollte, nahm meine Latte aus Ihrer Möse und legte mich auf einen Stoß Verpackungsmaterial. Sie mußte erst einmal zu Luft kommen, blickte dann zu mir und starrte auf meine harte, lange Palme.Dann stand Sie auf und kam zu mir, um sich sogleich auf mir nieder zu lassen und meine Latte wieder in sich auf zu nehmen. Dabei saß Sie nun mit dem Rücken zu mir und ich hatte nun Ihren geilen Knackarsch vor Augen. Dann packte Sie oben eine Haltestange und begann einen wilden Ritt auf mir. Gerne hätte ich dabei Ihren Busen gesehen, der wohl ganz geil herum hüpfte.Nun bestimmte Sie das Tempo und Sie ritt manchmal schnell und wild, dann aber auch wieder langsam, um möglichst lange meine Latte in sich zu haben. Nun kam auch ich mächtig ins Schwitzen und Stöhnen, weil Ihr heißer Knackarsch so geil vor mir auf und ab fuhr und ic
h meine Hände nicht von diesen nackten Backen lassen konnte. Dann drehte Sie sich um und fickte nun mit mir normal herum. Ich sah Ihr ins Gersicht und auf die prallen Glocken, Sie verdrehte die Augen und stöhnte wild und geil herum und ich spürte bei jedem Stoß, wie Ihr heißer String-Tanga ordu escort ouvert an meiner Latte rieb.Klar das ich dabei auch meine Hände wieder nicht von ihrem Knackarsch lassen konnte und Sie beugte sich mehrmals so weit zu mir herab, daß ich geil an Ihren harten Nippeln lecken und saugen konnte. Dann kam Sie ganz auf mich herunter und unsere nackten Oberkörper pressten sich dabei aufeinander. Geil, wie ich Ihren Busen spürte und Sie hat mich dann, während des Ficks küsste.Es wurde dann eine wilde, stöhnreiche Knutscherei, wobei auch die Zungen sich fanden und wir uns ab schleckten. Dann hab ich Sie hemmunslos, auf dem Boden liegend, durch gevögelt, als würde es kein Morgen mehr geben. Diese Frau war heiß, diese Frau hatte Klasse und diese Frau war meine eigene Oma. Immer wieder drang mein harter Schwanz hemmunslos und tief in meine Oma ein, manchmal sogar bis zum Anschlag und mein praller Hodensack klatschte und drückte an Ihren Arsch und an Ihr Höschen.. Dann fragte Sie mich, wie lange ich es noch machen könnte, doch ich gestand Ihr, daß ich beinahe so weit wäre. Sie schaute mich an, stieg von mir herab und kniete sich vor mich hin. Dann sagte Sie, noch immer wild atmend zu mir: „Los wichs Dein Rohr und spritz es mir ins Gesicht.“ Also tat ich, was mir meine Oma befohlen hatte, ich hobelte meine Latte vor den Augen von Oma Agnes und kam schließlich zum Orgasmus, den ich Ihr ins Gesicht, auf die Zunge und in den Mund spritzte.Sie war angetan, leckte meinen Samen verschmierten Penis sauber und nahm diesen nochmals in den Mund. Dann meinte Sie, ich solle noch ein wenig aufräumen, dann Duschen und danach wäre Feierabend. Also räumte ich auf, in der Firmenhalle, splitternackt. Dann ging ich nackt nach oben zum Duschen, wickelete mir noch ein Handtuch um die nackten Hüften und meinem Penis, um so ins Wohnzimmer meiner scharfen Oma zu gehen. Sie war gerade nicht da, aber ich hörte Sie in der Küche hantieren. Nun wollte ich es so richtig auf die Spitze treiben. Ich nahm das Handtuch weg, setzte mich ganz nackt und mit gespreizten Beinen auf die Ledercouch meiner Oma und begann, mir meinen nackten Penis zu streicheln, der sich tatsächlich nochmals hart aufstellte. Noch immer war meine Oma in der Küche zu Gange, doch dann hörte ich Ihre Schritte und als Sie ins Wohnzimmer kam und mich sah, blieb Sie stehen und erstarrte. Ihr Blick sagte alles. Meine harte Stange gefiel Ihr und Sie war wohl überrascht, daß ich noch immer einen Ständer hatte.Ich hab nicht viel gesagt, nur: „Komm Oma, blas mir nochmals einen !“Das hat Sie sofort gemacht und 1 Minute später saß Sie wieder ganz nackt auf mir und wir vögelten zusammen auf Ihrer Ledercouch, diesmal beide ganz nackt. Die Woche hatte noch 5 Arbeitstage und an jedem Abend trieben wir es wild in der Firma, wobei ich Sie am letzten Tag splitterfasernackt, in Ihrem Büro, auf Ihrem Schreibtisch gefickt hatte. Sie meinte danach, daß wäre das erste Mal gewesen, daß Sie jemand in Ihrem Büro vögelte. Wir sehen uns seither immer wieder mal und dann fliegen die Fetzen und die Titten.

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