Schnittchen und die geilen Zwerge – Teil VI und VI

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Schnittchen und die geilen Zwerge – Teil VI und VITeil VI – Schnittchen’s Versuchung die DritteAls die Königin wieder daheim war, stellt sie sich vor den Spiegel und spricht”Spieglein, Spieglein an der Wand,wer ist die geilste Frau im ganzen Land?”so antwortet er”Frau Königin, ihr seid die geilste hier,aber das junge Schnittchen über den Bergenbei den sieben lüsternen Zwergenist noch tausendmal geiler als ihr.”Als sie den Spiegel so reden hört, zittert und bebt sie vor Zorn. “Schnittchen soll sterben,” ruft sie, “und wenn es mein eigenes Leben kostet.” Darauf geht sie in eine ganz verborgene einsame Kammer, wo niemand hinkommt und präpariert einen giftig giftigen Apfel. Äußerlich sieht er schön aus, weiß mit roten Backen, daß jeder, der ihn erblickt, Lust danach bekommt, aber wer ein Stückchen davon isst, der muß sterben. Als der Apfel fertig ist, färbt sie sich das Gesicht, und verkleidet sich in eine Bauersfrau, und so geht sie über die sieben Berge zu den sieben Zwergen.Sie klopft an, Schnittchen streckt den Kopf zum Fenster heraus, und spricht “ich darf keinen Menschen einlassen, die sieben Zwerge haben mirs verboten.” “Mir auch recht,” antwortet die Bäuerin, “meine Äpfel will ich schon los werden. Da, einen will ich dir schenken.” “Nein,” spricht Schnittchen, “ich darf nichts annehmen.” “Fürchtest du dich vor Gift?” sprach die Alte, “sieh her, da schneide ich den Apfel in zwei Teile; den roten Backen isst du, den weißen will ich essen.” Der Apfel war aber so künstlich gemacht, daß der rote Backen allein vergiftet war. Schnittchen himmelt den schönen Apfel an, und als sie sieht, daß die Bäuerin davon isst, kann sie nicht länger widerstehen, streckt die Hand hinaus und nimmt die giftige Hälfte. Kaum aber hat sie einen Bissen davon im Mund, so fällt sie tot zur Erde nieder. Da betrachtet sie die Königin mit grausigen Blicken und lacht überlaut, und spricht “weiß wie Schnee, rot wie Blut, schwarz wie Ebenholz! diesmal können dich deine Zwerge nicht wieder wach ficken” und die böse Königin eilt vontannen.Und als sie daheim den Spiegel befragt,Spieglein, Spieglein an der Wand,wer ist die geilste Frau im ganzen Land?”so antwortete er endlich”Frau Königin, ihr seid die schönste und geilste Frau im Land”Da hatte ihr neidisches Herz Ruhe, so gut ein neidisches Herz eben Ruhe haben kann.Die Zwerglein, wie sie abends, nach Haus kommen, finden sie Schnittchen auf der Erde liegen, und es geht kein Atem mehr aus ihrem Mund, und sie ist tot. Sie heben Sie auf, suchen ob sie was giftiges finden, schnüren Sie auf, kämmen ihm die Haare, waschen Sie mit Wasser und Wein, kitzeln sie ein bisschen am rosa Fötzchen, aber es hilft alles nichts, das liebe Schnittchen ist tot und bleibt tot. Sie legen sie auf eine Bahre und setzen sich alle siebene daran und beweinen ihren Tod, und sie weinen drei Tage lang. “Wollen wir sie nun begraben”, fragen sich ihre Freunde, aber da sie noch so frisch aus sieht, wie ein lebender Mensch und sie auch noch ihre schönen roten Backen hat, meinen sie “dieses schöne Fräulein Prinzessin können wir nicht in die schwarze Erde versenken,” und sie machen einen durchsichtigen Sarg aus Glas, daß man Sie von allen Seiten betrachten kann, legen sie hinein, und schreiben mit goldenen Buchstaben ihren Namen darauf und auch daß Sie eine Königstochter ist. Dann setzen sie den Sarg hinaus auf den Berg, und einer von ihnen bleibt immer dabei, und bewacht ihn. Auch die Tiere kommen und beweinen Schnittchen, erst eine Eule, dann ein Rabe, zuletzt ein Täubchen.Eines Tages verirrte sich ein Königssohn mit seinem Gesinde im Wald und sie kommen zu dem Zwergenhaus und wollen dort die Nacht verbringen. Der Königsohn sieht auf dem Berg den Sarg, und das schöne Schnittchen darin. Da spricht er zu den Zwergen “laßt mir den Sarg, ich will euch geben, was ihr dafür haben wollt.” Aber die Zwerge antworten “wir geben ihn nicht um alles Gold in der Welt.” Da spricht er “so bitte schenkt ihn mir, denn ich kann nicht leben ohne Schnittchen unentwegt anzusehen, ich will Sie ehren und hochachten wie mein Liebstes.” Wie er so spricht, empfinden die guten Zwerglein Mitleiden mit ihm und geben ihm den Sarg. Der Königssohn läßt ihn nun von seinem Dienern auf den Schultern forttragen.Da geschieht es, daß sie über einen Strauch stolpern, und von dem Schüttern fährt der giftige Apfelgrütz, den Schnittchen abgebissen hatte, aus dem Hals. Und nicht lange so öffnet sie die Augen, hebt den Deckel vom Sarg in die Höhe, und richtet sich auf, und war wieder lebendig. “Ach, wo bin ich?” ruft sie. Der Königssohn sagt voll Freude “du bist bei mir,” und erzählte was sich zugetragen hatte und spricht “ich habe dich lieber als alles auf der Welt; komm mit mir in meines Vaters Schloß, du sollst meine Gemahlin werden.” Da geht Schnittchen mit ihm und bald darauf wurde ihre Hochzeit mit großer Pracht und Herrlichkeit angekündigt. Teil VII – Schnittchen’s Hochzeit und der Zwergen LohnZu dem Fest wurde aber auch Schnittchen’s verruchte Stiefmutter eingeladen. Wie sie sich nun mit schönen Kleidern angetan hatte, trat sie vor den Spiegel und sprach”Spieglein, Spieglein an der Wand,wer ist die geilste Frau im ganzen Land?”so antwortet er”Frau Königin, ihr seid die geilste hier,aber Schnittchen, die junge Königin, ist tausendmal schöner und geiler als ihr.”Da stößt das böse Weib einen Fluch aus und sie bekommt fürchterliche Angst, daß sie sich nicht mehr zu helfen weiß. Sie wollte zuerst gar nicht auf die Hochzeit gehen, doch es ließ ihr keine Ruhe, sie mußte fort und die junge Königin sehen. Und als sie eintritt, erkennt sie Schnittchen sofort, bleibt vor Angst und Schrecken karabük escort erstarrt stehen und kann sich nicht mehr regen. Dem Königsohn aber ist an seinem Festtage nicht zum Strafen zu mute, so wendet er sich den sieben treuen Zwergen zu, die nätürlich auch zur Hochzeit geladen waren und fragt sie unter vorgehaltener Hand, “wie sieht’s aus Jungs, wollt ihr ein bisschen Spaß haben mit einer versauten Nymphomanin?” er nickt hinüber zur paralisierten Königin Stiefmutter, “Sie gehört euch für diese Nacht.” Die sieben schauen sich gegenseitig an, mustern den durchaus wohlgeformten und ohne Frage saugeilen Körper der verruchten Hexe und willigen ein, mit ihr ‚beisamen‘ zu sein. Daraufhin klatscht der Königssohn in die Hände und ruft mit kräftiger Stimme: “Das Fest kann beginnen!Unter dem schallenden Applaus des königlichen Gefolges beginnt das Orchester mit seiner festlichen Musik. Speisen werden aufgetragen in Hülle und Fülle alles was des Geniessers Herz begehrt. Es wird gegessen, getrunken und ausgelassen getanzt. Das jung vermählte Königspaar genießt seinen Tag in vollen Zügen.Nachdem sich die Zwerge ordentlich sattgegessen haben, zwinkern sie ihrem glücklichen Schnittchen zu und verlassen, von allen anderen unbemerkt, die Tafelrunde. Schnittchen’s Stiefmutter war kurz nach Beginn des Festes aus dem Saal hinausgeführt worden. Zwei ganz besonders vertraute Zofen des Königssohnes hatten von ihm den Auftrag bekommen, das verruchte Weib ‘bettfertig’ zu machen! Und so wurde sie in einen ganz besonderen Raum gebracht in dessen Mitte ein großes breites Bett steht das mit schwarzen seidenen Laken bezogen ist. Da die Stiefmutter keine andere Wahl mehr sieht hier ungeschoren davon zu kommen, läßt sie alles über sich ergehen und harrt der Dinge die da noch kommen sollten.Zuerst wurde sie von den beiden Zofen restlos entkleidet und ausgiebig bestaunt. Sie berühren die reife Haut der stattlichen Frau, streichen ihr mit ihren eigenen langen Haare über ihre nackten Schultern und mit ihren Händen wiegen sie nicht ohne Bewunderung die außerordentlich vollen Brüste der Königin Stiefmutter. Die fängt langsam an Spaß an dem Spiel zu finden und schließt genüßlich die Augen. Doch ein jäher süßer Schmerz bringt sie zurück in die Wirklichkeit. “Nicht einschlafen eure verruchte Hoheit, es liegt noch eine lange Nacht vor euch.” Die Zofen kichern una
nständig und dirgieren die Stiefmutter mit einer Reitgerte in der Hand hinüber an’s große Bett. “Hinlegen, auf den Bauch wenn ich bitten dürfte. Du bist nun unsere Sklavin und wirst unseren Befehlen bedingunglos folgen. Hast du das verstanden du unartiges Ding!” “Ja”, kommt es ungewohnt aus Königin Stiefmutters befehlsgewohnten Mund. “Das heißt ja meine Herrin!” Ein kurzer Hieb mit der Reitgerte über den blanken Po der Sklavin betont die Ernsthaftigleit der Aufforderung.”Ja meine Herrin.” “Schon besser, jetzt leg dich hin, ich werde dir nun die Augen verbinden und es soll nicht zu deinem Schaden sein.” Folgsam ergibt sich die Königin Stiefmutter ihrer neuen Rolle als Sklavin.In der Zwischenzeit hat die andere Zofe leise die Türe geöffnet und die schon ungeduldig wartenden sieben Zwerge herein geführt. Sie fordert sie mit einer kurzen Geste auf leise zu sein und zu schweigen. Dann führt sie die sieben zu einem geräumigen Sofa das gleich neben dem großen Bette steht und weist sie an Platz zu nehmen. Dann wendet sich die Zofe wieder dem Geschehen auf dem Bette zu. Stillschweigend beobachten die Zwerge die spannungsgeladene Szenerie. Die splitternackte Königin Stiefmutter wie sie bäuchlings und wehrlos auf dem Bette liegt, ihr einladender Fickarsch der sich wie der aufgehende Supermond über dem Bette aufwölbt, die beiden Zofen die recht lasziv und dominat um ihre Sklavin kreisen, das erfüllt den Raum mit erotisierender Spannung. Die größere der Zofen, eine dominat maskuline Erscheinung mit leicht herrischen Zügen aber mit riesen Brüsten, führt die Gerte scheinbar nicht ohne Lust. Immer wieder läßt sie das dünne Holz über das nackte Fleisch der Sklavin tanzen und beschert ihr so unscheinbare Striemen der Lust. Die zweite Zofe ist von eher zierlicher Mädchenhafter Gestalt, sie scheint die Assistentin der ersten zu sein, jedoch nicht minder lasziv in ihren Bewegungen, ihren Blicken. Langsam beginnen sich die Zofen zu entkleiden, nach jedem Hieb mit der Gerte folgt ein weiteres Kleidungsstück. Die Zwerge werden immer unruhiger auf ihrem Sofa, ihre Hosen werden enger und enger in ihrem Schritt. Natürlich die Nummer Sieben wieder, er ist der erste der seinen angesteiften Zwergenlümmel auspackt und seine Fickbereitschaft mit wichsenden Bewegungen signalisiert. Nach und nach tun es ihm die anderen sechse gleich. Die beiden Zofen nehmen das Angebot schmuzelnd zur Kenntnis. Die zierlichere der beiden ist die erste die alles von sich streift, ihr nackter Körper wird umhüllt von zarter weißer Haut. Ihre jugendlichen Brüste werden gekrönt von zartrosanen Nippeln und in ihrem Schoße, da sprießt ein rosa Flaum, man sieht ihn kaum. Immer noch umkreisen die beiden ihre Sklavin. Nun stellt sich die Zierliche mit dem Rücken zu den Zwergen, sie bückt sich, greift nach den vollen Arschbacken der Sklavin und zieht diese langsam auseinander. Die Zwerge wissen nicht mehr wo sie vor lauter Geilheit zuerst hinschauen sollen. Dicht vor ihnen der kleine Knackarsch der Zofe, in ihrem Schritt der zartrosane Flaum, nicht dicht genug um das zarte Fötzchen zu verbergen und unscheinbar darüber, ein kleiner rosabrauner Kranz wie geschaffen für einen kleinen Zwergenschwanz.Die Herrin zieht die Gerte langsam durch den gespreizten Schritt escort karabük der Sklavin und setzt einen Punkt mit einem schnellen Hieb, dann beginnt sie von neuem. Die seidene Bluse der Herrin schmiegt sich locker und halb geöffnet über deren Schultern und gibt den Blick frei auf zwei wundervolle natürlich gewachsene volle Brüste die deren der Sklavin in nichts nachstehen. Nur in ihrem Schritt tut sich Sonderliches, es ist nicht der gewohnte Abdruck des bewaldeten Schamhügels einer Frau, nein, nein, es sieht eher aus wie die Silhouette eines stattlichen steifen Burschenschwanzes der sich mit strengen Konturen auf der Außenseite des seidenen Höschen abzeichnet. Sie legt nun selbst Hand an und fährt doch ziemlich forsch der Sklavin mit ihrer rechten Hand von hinten in den Schritt. Diese zuckt erschrocken auf, doch sogleich bekommt sie die Gerte zu spüren und sie gibt zögernd den Weg frei zu ihren verborgenen Gemächern. Gebannt verfolgen die Zwerge das frivole Schauspiel noch eine Weile, dann hält sie nichts mehr auf dem Sofa und mit errigierten Schwänzen stellen sie sich nebeneinander auf um dem geilen Reigen besser folgen zu können. Nummer Sieben der geile Wicht stellt sich bewußt neben die Zierliche und schon wandern seine Hände von hinten in ihren rosa Schoß. Ihr fragender Blick läßt ihn kurz innehalten doch seine Geilheit gewinnt Oberhand und er beginnt mutig aber sanft ihren Venushügel zu massieren bis sie letztendlich zu schnurren beginnt wie eine Katze im wärmenden Licht der Sonne.Die Herrin spürt wie unter ihren fordernden Händen die Möse der Sklavin saftig und feucht geworden ist und sie gibt das Zeichen “die Sklavin ist bereit”.Nummer Sechs steht am nähesten und ist der erste der ran darf an die verruchte Muschi. Die Herrin sorgt zusätzlich noch dafür dass das Tor der lustvollen Freuden für ihn weit offen steht. Ohne große Vorwarnung versenkt er seinen steifen Zwergenschwanz in die feucht warme Grotte der Sklavin. Ein Schauer durchströmt ihren Körper jedoch nicht ohne einen Hauch von Lust zu verspüren. Sie reckt dem unbekannten Lüstling heimlich und verstollen ihr Becken entgegen und fordert ihn unmissverständlich auf noch tiefer einzudringen. Das tut er auch, so gut wie es geht, so tief wie er steht. Bei jedem neuen Stoß klatschen seine Eier an ihre Klit und tätscheln sie in lustvolle Erregung. Auch seine Kollegen stehen nicht untätig herum. Die Sieben ist schon dabei genußvoll das rosa Fötzchen der zierlichen Zofe zu schlecken während sie ihn freundlich seinen steifen Pimmel wichst. Die Vier und die Fünf haben sich an die Herrin herangewagt, sie stellen sich auf die Bettkante und kneten die vollen Brüste der Herrin und saugen an den fetten Nippeln. Die Eins, die Zwei und die Drei haben sich’s am Kopfende der Sklavin bequem gemacht und arbeiten im Team. Zwei davon halten den Kopf der Sklavin hoch während diese vom dritten in den devoten Mund gefickt wird. So wird das verruchte Weib also nun von zwei Seiten gleichzeitig gestoßen und beglückt. Die Nummer Sechs wird plötzlich hastig, dann bocken steif, er drückt sein Glied vollends in der Sklavin Schoß, dann spritz er ab, mit heftigen Fontänen füllt er die Möse der Sklavin mit seinem weißen lüsternen Schleim. Die Herrin gibt ihrer Assistentin ein Zeichen, sanft schiebt diese den Kopf der fleißigen Sieben aus ihrem Schoß, der Sechser zieht sich währendessen aus der warmen Grotte zurück und begibt sich zum Kopfende der Sklavin um dort seinen Kollegen zu assistieren. Die Sieben wird angewiesen seine Position einzunehmen, das tut er liebend gerne. Er kniet sich zwischen den Oberschenkeln der Sklavin nieder, spreizt ihre wohlgeformten runden Arschbacken weit auseinander und beäugt lüstern das rotbraune Verlangen seiner Lust. Mit seiner prall gewichsten Eichel pflügt er durch ihren feuchtglänzenden Schritt. Doch auch die Zierliche bekommt ihren Platz. Sie legt sich rücklings auf den Rücken der Sklavin und reckt der Sieben ihr geliebtes rosa Fötzchen entgegen. Sofort beginnen seine Augen zu glänzen vor Glück. Er beugt sich über seine Prinzessin und leckt ihr die zartrosa Mösenlippen während er mit den Händen ihre süßen kleinen Titten knetet. Fast hätte er dabei vergessen dass sein erigierter Schwanz vor den Toren der Sklavin patrolliert und um Einlaß bemüht ist. Mit fickenden auf und ab Bewegungen seiner Hüften versucht er nun den passenden Eingang zu finden. Dann ist’s geschehen, seine Eichel versinkt in einem tiefen Grund, heiß und eng ist es dort, er spürt, das ist ein heimlicher Ort. Doch ihm ist’s egal in welches Loch der Sklavin er gerade fickt, Hauptsache seine Prinzessin wird dabei beglückt. Unvermittelt sprüht ihm diese ihre Lust entgegen und er versinkt im warmen Pisseregen. Der salzige Geschmack auf seinen Lippen animiert ihn härter zu ficken. Der Anblick des pissnassen Fötzchens seine
r Holden und der fette Arsch der Sklavin versetzen ihn in einen wahren Fickrausch. Wie ein Karnickel fickt er nun die Sklavin in den Arsch bis sich seine Eier endlich im Taumel der Ekstase spontan und orgiastisch entleeren. Wie bei einem Dammbruch flutet seine Zwergenmilch ihr Rektum. An seinem Pimmelschaft entlang bahnt sich der Überschuß seiner weißen Flut einen Weg ins Freie und läuft die Nille der Sklavin hinunter, an ihren reifen Schamlippen entlang, bis auf das unschuldige schwarze Laken. Schön geil anzusehen sind sie, die glänzend weißen Samentropfen auf dem glatten schwarzen Stoff. Erschöpft läßt sich die Sieben auf den Bauch seiner Prinzessin sinken. Doch nur einen kurzen Moment kann er verweilen, die Herrin hat noch andere Pläne.Weil ihr die Vier und die Fünf karabük escort bayan so brav an ihren fetten Brüsten zu Diensten waren, sollen beide nun auch die Chance bekommen die devote Sklavin zu besteigen. Und wie für Zwillinge so üblich wollen beide unbedingt dasgleiche Loch ficken, aber so einfach geht das hier nicht. Doch Hilfe naht.Die Herrin klatscht der Sklavin auf den Arsch “schläfst du schon mein Fickstütchen oder hast du den Mund schon so voll Ficksahne dass du keinen Ton mehr von dir geben kannst. Das bisschen Ejakulat wird doch so ein geiles Stück wie dich nicht sprachlos machen, oder!? Also auf alle Viere mit dir, sofort, ich habe hier zwei fleißige Brüder am richtigen Ort.” Die Sklavin folgt ihr wie in wollüstiger Trance und stellt sich der lüsternen Horde. Die Vier macht sich’s unter ihr bequem, die Fünf begibt sich an den Hintereingang. Beide suchen nach den Orten ihrer ekstatischen Erfüllung. Der Schwanz der Vier findet als erstes sein Revier und versenkt sein steifes Teil tief in die nasse Fotze der Sklavin. Die Fünf verfehlt nur kurz das Ziel, dann ist er drin, mit Eichel und Stiel. Er spürt wie das steife Teil seines Kumpels an seiner Eichel vor gleitet und wieder zurück und wie sie gemeinsam mit ihren gierigen Lustgriffeln die feuchtwarme Lustgrotte erkunden. Eng umschlungen wie bei einem erotischen Tanz ficken sie nun, Schwanz an Schwanz, im Gleichtakt, die reife Fotze der Sklavin. Bei der Eins der Zwei und der Drei ist das Spritzen erstmal vorbei, mit schlaffen und tropfenden Gliedern machen sie es sich derweilen auf dem großen Bett bequem und bobachten ihre Kumpels bei ihrer Kür. Die Vier und die Fünf geben sich alle Mühe nicht zu früh zu kommen und wenn, dann wollten sie wie für Zwillinge eben gewohnt, auch gleichzeitig abspritzen. Doch noch warten sie auf ein Zeichen der Herrin, die scheint mit sich und ihrer Assistentin sehr intensiv beschäftigt zu sein. Schwer zu erkennen was die beiden da treiben. Es scheint so, als ob die Zierliche einen fetten Burschenschwanz lutschen würde der der Herrin unbemerkt aus der Fotze gewachsen ist. Für einen kurzen Moment gibt die Zierliche den Blick frei…. “Ach du mein dickes Ei”, spricht die Vier “schau dir mal dieses fette Teil an Nummer Fünf, das möchte ich bestimmt nicht in meinem Arsch haben” “Das glaub ich dir auf’s Wort Nummer Vier und ich denke wir sollten nun die Manege langsam frei machen für den Superstar.” Okay, also gib Kimme Kumpel”. Die beiden fangen an wie wild zu ficken und so dauert es auch nicht lange und beide feiern ihren gemeinsamen Erguß mit lustvollem Stöhnen. Die doppelte Ladung an Zwergenmilch in ihrer Fotze, ist sogar für die trainierte Fickröhre der Königin Stiefmutter zu viel des Guten und so quillt ihr blubbernd der überschüßige weiße Schaum der Brüder aus ihrer Möse und krönen ihre lustvoll geschwollenen Schamlippen wie die schneebedeckten Gipfel der Berge. Nach einer kurzen Minute des Verschnaufens, entziehen sich die beiden Fickbrüder dem feuchten Grund und die Sklavin sinkt zurück auf ihren nackten Bauch. Inzwischen blicken alle Zwerge nur noch gebannt in eine Richtung, die Herrin! Die Herrin steht vor dem Bett mit einem gewaltigen fetten und steifen Futaschwanz. Die Assistentin wichst daran wie an einer Turnstange. Dann gibt die Herrin ein Zeichen, ihre Assistentin setzt sich auf den Rücken der Sklavin und zieht deren Arschbacken weit auseinander. Die Herrin geht in Position, packt die Sklavin an den Hüften und zieht sie zu sich heran bis ihre pralle Eichel bequem in deren Schoß zu liegen kommt. Allerdings hat sie nicht vor hier zu ruhen, sondern ohne Aufenthalt geht es weiter zur nächsten Station. Die Assistentin führt das dicke Glied der Herrin an den Ort der feuchten Träume und bereitet das Terrain für den Eintritt der phallischen Macht Die Sklavin ahnt noch nicht was ihr blüht, aber vielleicht werden nun doch noch ihre geheimsten Träume wahr und sie wird sich gleich fühlen, als würde sie gerade mal von ihrem Liebling bestiegen.Die Assistentin pflügt mit der prallen Eichel der Herrin durch den vom Zwergensaft eingeschleimten Schritt der Sklavin als müsse sie einen Acker vorbereiten für das Sähen des Korns. Immer tiefer drängt das dicke Teil in den Spalt, schon kann die Herrin spüren wie sich der lustvolle Vorhang über ihre Eichel stülpt, doch noch ist die Pforte zu eng. Ein kurzer Blickkontakt zur Assistentin und sie weiß, dass es nun an der Zeit ist einzudringen in die feuchtwarme Grotte der Sklavin. Fest greift sie nun den steifen Futaschwanz der vollbusigen Herrin und hält ihn in Position. Langsam schiebt diese nach, ihre fette Eichel drängt immer weiter hinein, die Schamlippen der Sklavin weichen ehrfurchtsvoll zur Seite und geben den Weg frei ins wollüstige Reich der Königin Stiefmutter. Mit leicht rührenden Bewegungen versucht die Assistentin die Pforte zu weiten, dann ist’s so weit, der pralle Schwanz der Herrin verschwindet im feuchten Raum, der Sklavin schwinden die Sinne. Wie in einem Traum spürt sie wie sich etwas Mächtiges in ihrer nimmersatten Fotze Platz verschafft, in einem Maße, dass sie zuvor noch nie erfahren hatte. Sie stöhnt auf, doch die Herrin klatscht ihr mehrmals mit flachen Händen auf die Arschbacken und befiehlt ihr sich mehr hinzugeben um alles aufzunehmen was ihr die Herrin geiles bietet. Und nicht lange und schon küßt die gemeine fette Eichel der Herrin, den heimlichen Mund der königlichen Sklavin. Die Herrin zieht ihren Schwanz ein Stück zurück, allerdings nur um Schwung zuholen, dann beginnt sie langsam und genüßlich die enge Fotze ihrer Sklavin zu ficken. In langen Zügen dringt sie immer wieder ein, bei jedem erneuten Eintauchen erschaudert der Leib der Sklavin. Die Herrin kann es an ihrer Eichel spüren wie das warme Fleisch zittert und bebt. Stoß um Stoß fickt sie sich in Laune und ergötzt sich an ihrer errigierten maskulinen Macht……

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