Ungewöhnliche Frau (5) – “Bekanntgehen”

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Ungewöhnliche Frau (5) – “Bekanntgehen”Manfred besuchte Klaus und Christine danach noch einige Male. Gudrun, Manfreds Frau, schien immer noch ahnungslos zu sein. Jedenfalls hatte sie bei ihren gemeinsamen Treffen nie Andeutungen oder Bemerkungen in diese Richtung gemacht. Jedes Mal hatten alle drei ihren Spaß und kamen auf ihre Kosten. Besonders natürlich Christine. Sie war richtig gierig auf Manfreds Monsterlümmel. Einmal zog sie ihn direkt ins Schlafzimmer und ließ sich vor dem verdutzten Klaus ohne jegliches Vorspiel ungeniert hart von hinten ficken. Von ihrem Mann darauf angesprochen, entgegnete sie nur: “Nach dem Vorspiel bin ich immer so nass und weit. Ich wollte, dass meine Möse mal so richtig eng für ihn ist. So habe ich auch noch mehr gespürt, wie du sicher an meinem Superorgasmus gemerkt hast.”Das schmeckte Klaus gar nicht. Er hatte schon bemerkt, dass er nur zweite Geige spielen durfte, wenn Manfred da war. Wäre er nicht immer so geil vom Anblick seiner Frau, wenn sie sich von einem anderen Kerl vögeln ließ, hätte er sicher schon ein ernstes Gespräch mit ihr geführt. So aber machte es ihn immer wieder an, wenn seine Frau geil auf einem anderen Schwanz ritt. Im Übrigen schlief er mit seiner Frau ja noch in den Zeiten zwischen den Dreierabenden. Christine merkte auch, dass sie etwas tun musste um nicht ganz aus dem Ruder zu laufen. Sie nahm sich nochmals vor, mehr darauf zu achten, ihre Gier nach dem großen Schwanz von Manfred nicht mehr so offen zu zeigen. Genießen konnte sie ihn auch heimlich. Heimlich, das war das Stichwort. Warum sollte sie sich denn nicht einmal heimlich mit Manfred treffen und Klaus nachher sagen, dass es anders nicht möglich gewesen wäre. Sie würde sich ja immer noch an ihre Abmachungen halten, auch wenn es nicht so ganz stimmte.Nachmittags setzte Christine ihren Vorsatz in die Tat um und rief Manfred im Büro an. Schnell war diesem klar, was Klaus Frau vorhatte und willigte freudig in ein Treffen nach Büroschluss ein. Nun rief Christine noch ihren Mann an und teilte ihm mit, dass sie erst später nach Hause käme, da sie noch einige Einkäufe tätigen wollte. Somit war alles geregelt. Sie bereitete sich noch kurz auf das Treffen vor, zog sich um und verließ die Wohnung. Am Treffpunkt wartete Manfred schon und ging mit ihr in ein nahegelegenes Hotel, wo er schon ein Zimmer gebucht hatte.“Bis jetzt war ja immer mein Mann mit dabei, wenn du mich gefickt hast, heute möchte ich es mal ohne ihn machen. Heute möchte ich ihn mit dir betrügen. manisa escort Es ist wohl nicht so richtig ein Fremdgehen, da wir uns alle ja gut kennen, aber die Heimlichkeit finde ich geil. Ich werde es ihm zwar nachher erzählen, aber im Moment weiß er es ja nicht!” Manfred konnte ihrer Logik zwar nicht ganz folgen, in Anbetracht eines guten Ficks mit ihr war ihm das aber ganz egal. “Dann las uns mal loslegen, mein Schatz. Ich werde dich gleich so durchvögeln, wie du es noch nie erlebt haben wirst. Zieh dich schon mal aus!” Beide schlüpften schnell aus ihren Kleidern und legten sich auf das große französische Bett. Christine spreizte ihre Beine und legte sich in der 69er Stellung auf ihn. Sie begann sofort gierig an seinem Schwanz zu lutschen, hatte aber nicht bedacht, dass sie Manfred keine Zeit gelassen hatte, sich zu waschen. Wie gewohnt, hatte sie seine Vorhaut über die Eichel zurückgezogen um sie in ihrem Mund zu versenken. Ein intensiver Uringeruch strömte ihr entgegen. In ihrer Geilheit störte es sie wenig. Sie nahm den Schwanz so gut es ging in ihren Mund und lutschte mit Spucke so lange bis der Geschmack verschwunden war. Eigentlich fand sie es sogar schön, wenn sie seinen Schwanz sauber lutschen konnte, auch dieser Geruch und Geschmack war Teil dieses geilen Penis, der sie so gut befriedigen konnte.Manfreds Zunge hatte sich tief in ihre Spalte eingegraben und reizte ihren Kitzler bis er hart und voll aufblühte. Unvermittelt drückte er ihren Unterleib nach oben. “Setz dich auf mich. Ich will beim bumsen deine Titten massieren”, befahl er Christine. Willig erhob sie sich um sich dann mit einem Ruck voll auf den steil und hart nach obenstehenden Schwanz fallen zu lassen. Tief drang das Teil in sie ein und stieß heftig an das Ende ihres Lustkanals. Da sie damit gerechnet hatte, konnte sie den Schmerzensschrei unterdrücken und stöhnte nur lustvoll auf. Dann reckte sie ihre vollen Brüste vor und ließ sich hemmungslos ficken. Manfred griff mit beiden Händen zu. Er zwirbelte die steifen Warzen und drückte die prallen Möpse, teilweise so stark, dass Christine unwillkürlich aufschreien musste, ihn aber weiter gewähren ließ. Dabei schob er mit aller Kraft seinen Pint immer wieder in sie hinein. Christine unterstützte dies, indem sie versuchte jedes Mal dagegen zu halten. Sie wollte das Lustmonster möglichst tief in sich aufnehmen.Die Stimulation ihrer Brüste in Verbindung mit den harten Fickbewegungen brachten Christine schnell zum Höhepunkt. escort manisa Sie explodierte förmlich auf Manfreds Schwanz. Immer ekstatischer ließ sie sich von diesem Mammutpenis aufspießen. Sie presste ihre Titten noch stärker in die ihre Brustwarzen traktierenden Hände und empfand alle Schmerzen nur noch als geil. Fast ohnmächtig von ihrem Höhepunkt sackte sie dann willen- und kraftlos auf Manfred zusammen.Dieser legte sie sanft auf den Rücken, ergriff ihre Beine und spreizte sie fast bis zu ihrem Kopf. Ihre vom Ficken pralle und fast blutrote Möse lag einladend vor ihm. Dann schob er mit einem Ruck seine 25 cm bis zum Anschlag in sie. Christine quittierte dies mit einem spitzen Aufschrei, schob ihm aber ihren Unterleib wieder geil entgegen. Manfred fickte sie jetzt hemmungslos und hart. Er wollte in sie abspritzen. Dabei war es ihm egal, ob sie vor Schmerzen oder Lust schrie. Sein schon großer Schwanz wurde noch ein Stückchen größer, dicker und auch härter. Dann kam er und spritzte alles genüsslich tief in Christines Möse. Dass sie dabei einen weiteren heftigen Orgasmus bekam, bemerkte er gar nicht. Nachdem er seinen Samen ganz in sie entleert hatte, ließ er sich ermattet zurückfallen.Beide entspannten sich, rauchten noch eine Zigarette und zogen sich dann an. Christine war dabei bemüht, möglichst alles von dem in sich zu behalten, was Manfred in sie gepumpt hatte. Schließlich sollte ihr Mann ja noch erfahren, was sie getrieben hatte.Auf dem Nachhauseweg merkte Christine, wie brutal und hart sie es mit Manfred getrieben hatte. Nicht nur, dass ihre Möse tief hinten durch das dauernde Anstoßen von Manfreds Monster schmerzte, fühlten sich ihre Brüste wie durch die Mangel gedreht an.Als sie zu Hause eintraf, war es schon nach 22.00 Uhr. Klaus begrüßte sie und fragte neugierig, was sie denn schönes eingekauft habe. Jetzt erst fiel Christine ein, dass sie noch nicht einmal ein Alibipäckchen vorzeigen konnte und begann von ihrem Treff zu erzählen. „Ich wollte gerade in den Kaufhof gehen, als ich Manfred traf. Er lud mich kurzfristig auf einen Kaffee ein und dann entwickelte sich der weitere Abend. Wir gingen in ein Hotel und dann habe ich mich von ihm richtig durchficken lassen. Ich fand das so geil, die Situation zu nutzen und alleine einmal mit einem Mann in die Kiste zu steigen. Wenn du willst, kannst du ja meine Möse lecken. Ich habe versucht, möglichst viel von seinem Sperma in mir zu halten, damit du mir glaubst.“ Sie stand auf und begann manisa escort bayan sich auszuziehen. Klaus hatte mehr ungläubig zugehört. Seine früher so prüde Frau war schwanzgeil geworden und hatte die erstbeste sich bietende Gelegenheit genutzt, es mit Manfred alleine zu treiben. Dann sah er ihre Brüste. „Was hast du denn damit gemacht?“ deutete er auf die blauen und grünen Flecke rund um ihre Warzen. „Manfred war hier wohl ein bisschen zu wild als ich auf ihm saß! Nun komm schon, las uns ins Bett gehen. Ich sehe doch schon, dass du ganz heiß darauf bist, zu prüfen ob ich auch nicht gelogen habe.Im Schlafzimmer legte sich Klaus rücklings auf seine Betthälfte. Mit den Worten „Dann teste mal, ob ich die Wahrheit gesagt habe“, stellte sie sich ne
ben ihn an das Bett und presste durch Anspannen ihrer Unterleibsmuskeln mehrere große Tropfen schleimiger Samen- und Mösenflüssigkeit zwischen ihren blanken Schamlippen hervor. „Das ist von Manfred“ bemerkte sie süffisant. „Damit ist meine Geschichte ja wohl ausreichend bewiesen mein Liebling“. Der Anblick des aus ihrer Möse heraustropfenden Spermas brachte Klaus fast um den Verstand. Er war so heiß, dass er mit einer Hand die Fäden einfach beiseite wischte und seinen Kopf zwischen ihre Beine steckte und mit Inbrunst ihre Möse zu lutschen begann. Christine beugte sich zu seinem Schwanz vor und lutschte und wichste den harten Bolzen bis er ihr alles in den Mund spritzte.Am nächsten Morgen hatte Christine das Bedürfnis, über den vergangenen Abend mit ihrem Mann zu sprechen. Sie redete sich zwar ein, dass es keinen Grund gab, trotzdem plagte sie ein schlechtes Gewissen. „Ich hoffe, du bist mir für diesen Alleingang mit Manfred nicht böse. Schließlich hast du mich erst dazu gebracht, mit anderen Männern zu schlafen und ich habe mittlerweile Feuer gefangen. Vor einem halben Jahr hätte ich keinen fremden Schwanz in die Hand, geschweige denn in den Mund oder meine Möse genommen. Jetzt freue ich mich auf jedes Treffen mit Manfred. Vielleicht werden es bald sogar noch andere Kerle sein, von denen ich mich ficken lassen will. Ich kann halt nichts dafür“. Klaus hatte ihr mit steigernder Aufmerksamkeit zugehört, besonders ihre letzte Aussage ließ ihn nachdenklich werden. Nicht, weil er befürchten müsste, seine Frau zu verlieren – dafür liebten sie sich zu sehr, glaubte er – er dachte eher darüber nach, wen er denn noch so seiner Frau zuführen könnte um ihre und letztlich auch seine geilen Vorlieben befriedigen zu können. „Solange du dich an unsere Abmachungen hältst, habe ich auch weiterhin nichts dagegen. Denke aber daran, dass keine Gefühle ins Spiel kommen dürfen und wir möglichst diese Spielchen gemeinsam treiben wollen!“ entgegnete er und schloss damit das Gespräch ab.

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