Verführung eines Heteros zum Männersex Teil 2

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Verführung eines Heteros zum Männersex Teil 2Der 5. Freitag, an dem er mir zum ersten Mal einen Finger in den Arsch schobVor der nächsten Sauna hatte ich richtiggehend Bammel. Als er mir das erste Mal am Schwanz herumgefummelt hatte, hatte er mich auch beim nächsten Mal gefragt, ob ich ihn nicht auch etwas befummeln wolle. Was, wenn er mich jetzt fragt, ob ich ihn nicht auch mal ein bisschen blasen wolle? Denn das wollte ich wirklich ganz und gar nicht. Den Schwanz eines anderen Mannes in den Mund nehmen, niemals!Ich ging aber trotzdem hin. Ich bin also für alles, was dann noch geschah, selbst verantwortlich, denn spätestens da hätte ich nicht mehr hingehen dürfen. Aber wahrscheinlich war ich andererseits davon, dass er schon lange auf mich scharf war, doch geschmeichelt, und wahrscheinlich reizte mich der Gedanke, wieder von ihm geblasen zu werden. Und ich hatte ja auch die ganze Woche über das Erlebte nachgedacht. Ich hatte jemand anderem mein Sperma in den Mund gespritzt, das hatte ich noch nie zuvor gemacht, auch meiner Frau nicht, die stand da gar nicht drauf, und das war doch immerhin eine ganz schöne Attraktion.Ich erwartete also angstvoll seine Frage, ob nicht ich ihn diesmal blasen wolle, aber nichts dergleichen geschah. Er fragte nur, ob ich den Kulturschock vom letzten Freitag gut verarbeitet hätte. Er hätte jedenfalls den Eindruck, dass es mir so schlecht nicht gefallen hätte, und schließlich, dass wir beide jetzt wieder hier säßen, hätte ja auch eine Aussage. Ich konnte ja wohl nicht anders, als zuzugeben, dass es mir in der Tat nicht schlecht gefallen hätte. Er sagte “gib’s zu, du fandest es richtig geil” und ich sagte “ja, es war saugeil”.Er meinte dann, dann könnten wir das ja heute gleich noch mal machen und klopfte dabei schon mit der Hand auf die mittlere Bank, auf dass ich mich wieder dahin legen solle. Ich tat’s und er begab sich gleich wieder ans Werk, zuerst mit der Hand, dann mit den Lippen und der Zunge. Er nahm diesmal nicht einfach meinen Schwanz in den Mund, sondern leckte mich rund um mein Geschlechtsteil nach Strich und Faden ab. Ich kam mir vor, als sei mein Schwanz und meine Eier ein Eis am Stiel, jedenfalls leckte er alles in der Manier ab. Wie er so an meinen Eiern rauf und runter leckte, das war schon ein ihres Gefühl, so und vor allem so weit Richtung Arsch hatte meine Frau noch nie an mir rumgeleckt.Ich merkte, wie mir seine Spucke die Eier runter und zwischen meine Beine lief. Schließlich stülpte er seinen Mund über meinen Schwanz und ließ ihn tief in seinem Mund verschwinden. In dem Moment musste ich laut stöhnen. Ich war wohl gerade dabei, neue sexuelle Erlebniswelten zu betreten. Dabei war ich gerade erst mal am Eingang zu dieser neuen Erlebniswelt angekommen.Während er mich also wieder so schön und geil blies wie letzten Freitag, bearbeitete er aber diesmal meine Eier etwas intensiver, die durch seine Spucke richtig schön flutschig waren. Er drückte mir mit seinen Fingern fest auf die Stelle zwischen Sack und Anus (bei Frauen ist das ja wohl der Damm) und massierte sie regelrecht. Ich war überrascht, wie sehr mich das zusätzlich erregte und stimulierte. Schließlich glitten seine Finger weiter abwärts und er fuhr immer wieder mit den von der Spucke nassen Fingern über meine Kimme, ohne wirklich den Anus zu berühren. Ich ließ auch das widerstandslos geschehen, denn unangenehm war es mir nicht.Schließlich rückten die Finger aber doch immer tiefer in meine Kimme, so dass sie schließlich direkten Kontakt mit meinem Darmausgang hatten. Jetzt wusste ich nicht mehr, gefällt mir das noch oder ist mir das jetzt doch zu unangenehm. Ich war immer vor jeder Sauna gründlich auf Toilette gewesen, hatte mich danach ebenso gründlich geduscht, schließlich sitzt man in der Sauna mit anderen Leuten völlig nackt beisammen und da will und muss man ja wohl porentief sauber sein. Also war ich auch diesmal sauber, aber wirklich sauber genug, damit einer mir seinen Finger in meinen Arsch steckt? Er merkte wohl, wie ich mich etwas zusammenzog, ließ meinen Schwanz aus seinem Mund flutschen und sagte, ich solle mich entspannen, das sei völlig in Ordnung und außerdem saugeil für mich, ich würde schon sehen.Er machte also weiter und ich ließ ihn gewähren. Und in der Tat, es war wirklich nicht gerade unangenehm. So hatte er also meinen Schwanz im Mund, drückte mir mit seinem Daumen auf meinem Damm herum und fuhr mir mit dem Zeige- oder Mittelfinger (was weiß ich) über meinen von seiner Spucke flutschigen Arsch.So ging das eine ganze Weile und ich genoss es. Ich merkte, dass er sehr vorsichtig war, dass ich nicht allzu schnell einen Abgang kriege. Der Druck, mit dem er seinen Finger über meinen Arsch führte, wurde langsam aber stetig immer größer. Schließlich tauchte er bei jedem Überfahren des Loches ein ganz kleines bisschen ein, ohne jedoch seinen Finger wirklich in meinen Hintern einzuführen. Dann hörte er auf mit dem Finger hin und her zu fahren, und kreiste stattdessen rund um mein Loch und erhöhte ständig etwas den Druck. Als es schließlich soweit war, dass seine Fingerkuppe kurz vor dem Eindringen war, spielte mein Schließmuskel nicht mehr mit und zog sich dermaßen zusammen, wollte das Eindringen eines Fremdkörpers unter allen Umständen verhindern.Er merkte das natürlich sofort, entließ meinen Schwanz aus seinem Mund und sagte, ich müsse mich ganz entspannen, ich solle das einfach zulassen, ich hätte ja noch keine Ahnung wie geil das sei, die Prostata massiert zu bekommen. Ob ich denn schon mal eine Darmspiegelung kuşadası escort bekommen hätte? Ja ich hatte, und er wusste das auch, weil ich damals darüber mit ihm gesprochen hatte. Na, da hätte ich mich doch auch entspannen müssen und auch können, genauso solle ich es jetzt auch wieder machen. Während dieser ganzen Zeit hielt er seinen Finger unter leichtem Druck gegen mein Loch gedrückt. Ich fing also an, mich bewusst zu entspannen und tatsächlich, es ging auch. Als er dann den Druck wieder erhöhte und nun wirklich langsam anfing einzudringen, schnappte mein Muskel gleich wieder zu. Er hörte sofort auf nachzudrücken und wartete, bis ich mich erneut entspannt hatte. Er drückte wieder und ich merkte, wie sein erstes Fingerglied am Muskel vorbei in meinen Arsch rutschte. Als er mit dem ersten Fingerglied drin war, stoppte er und hielt den Finger ganz ruhig. Als er merkte, dass ich entspannt war, schob er ihn weiter rein, bis er schließlich komplett in mir steckte.Da gingen meine Gedanken wieder los. Noch vor 4 Wochen hatte ich an so was nicht im Entferntesten gedacht, und jetzt lag ich doch tatsächlich hier, nackt, ein Kerl über mich gebeugt, der seinen Finger in meinem Arsch und meinen Schwanz in seinem Mund hat. Aber ich muss heute eingestehen, es war schön und ich hatte auch keine Skrupel mehr.Sehr bald fing er dann an, seinen Finger gegen meine Prostata zu drücken und die dann immer heftiger werdend zu massieren. Und je heftiger er massierte, umso schneller ging sein Kopf auf und ab. So dauerte es gar nicht lange, bis ich regelrecht explodierte. Ich wurde von dem Abgang, den ich da hatte, regelrecht durchgeschüttelt. Ich habe laut geschrieen als es aus mir heraus direkt in seinen Mund spritzte. Das war der bis dahin stärkste und geilste Abgang, den ich in meinem Leben hatte.Der 6. Freitag, an dem er mir zwei Finger in den Arsch schobVor dem nächsten Freitag hatte ich diesmal keinen Bammel, im Gegenteil, diesmal freute ich mich auf ihn. Diesmal hatte er ein kleines Fläschchen für Duschgel mit, so wie sie in Hotels im Bad stehen. Darin hatte er aber, wie ich dann erfuhr, kein Dusch-, sondern Gleitgel. Und als wenn es schon ein selbstverständliches, festes Ritual wäre, fing er gleich wieder an, mich zu blasen. Zwischendurch schraubte er das Fläschchen auf, ließ etwas von dem Gel auf seine rechte Hand laufen und fing an, mir damit den Arsch einzuschmieren, arbeitete etwas davon auch mit der Fingerkuppe in mein Loch. Schließlich fing er wieder an, seinen Finger in mein Loch zu drücken und es war herrlich, wie das mit dem Gel flutschte und wie leicht ich i
hn reinlassen konnte ohne zu verkrampfen.Diesmal hielt er seinen Finger aber nicht still und drückte ihn nur kreisend gegen die Prostata, sondern er fuhr damit über sie indem er den Finger leicht heraus und hinein bewegte, ohne ihn aber ganz herauszuziehen. Als er ihn dann aber doch ganz herauszog, tat er dies nur, um ihn gleich wieder hineinzuschieben, diesmal aber zusammen mit einem weiteren Finger. Und auch die beiden Finger flutschten hinein, dass es eine Lust war. Er rubbelte dann mit den beiden Fingern an meiner Prostata rum, indem er die Finger steif hielt und sie nur immer wieder dreiviertel herauszog um sie dann kräftig wieder hineinzustoßen, bis der Rest seiner Hand gegen meinen Hintern schlug. Und diese Bewegungen wurden immer schneller, je schneller mein Atem wurde, denn auch sein Kopf bewegte sich in gleichem Maße immer schneller. Man kann sagen, er hat mich mit seinen beiden Fingern regelrecht gefickt.Schließlich spritzte ich wieder ab und mir war, als sei der Abgang noch ein bisschen intensiver gewesen, als der vom letzten Freitag.Der 7. Freitag, an dem ich meinen Schwanz zum ersten Mal in ihn reinsteckteDiesmal war ich schon regelrecht heiß auf unsere nächste Sauna. Ich freute mich schon drauf, wohl ab jetzt immer Freitags von meinem alten Freund unter Stimulation meiner Prostata einen Wahnsinnsabgang geblasen zu bekommen. Ich fing allerdings an mich zu fragen, woraus er eigentlich seinen Kick bezog. Es konnte ihn doch unmöglich auf Dauer befriedigen, nur mich mit seinen Fingern zu ficken, mich zu blasen und schließlich meinen Saft zu schlucken. Andererseits, so sehr besorgte mich das auch wieder nicht, er hatte – nachdem er mich einmal gefragt hatte, ob ich seinen nicht auch mal in die Hand nehmen wolle und ich das verneint hatte – nie weitere Anstalten gemacht, mich danach zu fragen, ob ich ihn auch mal befummeln oder sonst was machen wolle.Und so ging es dann auch gleich wieder los. Er hatte sein Fläschchen mit und fing wieder an zu blasen. Aber diesmal blieben seine Finger meinem Hintern fern. Stattdessen hob er plötzlich, nachdem er mich eine Weile geblasen und geleckt hatte, den Kopf und knallte mir die Frage vor den Latz, ob ich schon mal Analverkehr gehabt hätte, er meine richtigen Analverkehr, nicht mit den Fingern. Ich gebe zu, ich fing leicht an zu stammeln und fragte: “ja wie, Analverkehr, aktiv oder passiv?” Er sagte, passiv sei ja wohl klar, dass ich das noch nicht gehabt hätte, nein, aktiv natürlich. So klar war das ja gar nicht, ich hatte ja tatsächlich im zarten Alter von 18 schon dreimal passiven Analverkehr und das von gleich zwei Männern. Aber damals war ich von denen ja nur regelrecht benutzt worden ohne dass ich selbst davon einen höheren Genuss gehabt hätte. Einen Moment musste ich überlegen, ob ich ihm das auf die Nase binden wollte. Aber das ging ihn nun wirklich nichts an, also blieb ich für ihn weiter die völlige escort kuşadası anale Unschuld.Gewünscht hatte ich es mir ja in der Tat schon öfter, einen Arsch zu ficken. Schließlich hat man ja schon öfters Pornofilme gesehen, und da werden die Mädels ja fast immer auch in den Arsch gefickt, und sie tun zumindest so, als fänden sie es geil. Aber aus verschiedenen Bemerkungen, die meine Frau schon mal gemacht hatte, hatte ich entnommen, dass sie das wohl auf keinen Fall gut finden würde. Also hatte ich mich auch nie getraut, sie danach zu fragen.Ich sagte ihm also: “nein, habe ich nicht”. Er antwortete prompt: “aber du würdest sehr gerne mal, stimmt’s?” Ich sagte nur, na ja, das wolle doch wahrscheinlich jeder Mann mal, oder? Ich dachte, jetzt kommt’s, vielleicht unter dem Stichwort “ich wollte das auch schon immer mal, darf ich meinen vielleicht mal bei Dir reinstecken? Meine Finger hatte ich bei dir ja auch schon drin?”Aber völlig daneben, denn er sagte: “wenn du willst, kannst du ihn mir ja mal reinstecken.” Das überraschte mich komplett. Ich hatte immer gedacht, er sei bei dieser Sache nur aktiv und jetzt wollte er der Passive sein. Noch bevor ich antworten konnte, ergänzte er, ich bräuchte keine Bedenken zu haben, er hätte sich vorher gründlich den Arsch ausgespült. Als ob das meine einzigen Bedenken gewesen wären. Aber was sollte ich sagen? Vorher hatte ich zugegeben, dass ich gerne mal in einen Arsch ficken würde, jetzt bot er mir seinen an, warum sollte ich das ablehnen. Und dann setzte er noch drauf, dass sich ein Männerarsch von innen ja wohl kaum anders anfühlen könne, als ein Frauenarsch.Also sagte ich, natürlich auch getrieben von einer ordentlichen Portion Neugierde: “na gut, warum eigentlich nicht?” Kaum hatte ich das gesagt, dreht er sein Fläschchen auf, ließ eine ganze Menge von dem Gleitgel direkt über meinen Schwanz laufen und verrieb es mit der Hand. Was war das für ein herrlich flutschiges Gefühl, wie mein Schwanz durch seine Hand glitt. Dadurch kam er auch wieder zu voller Härte und Größe. Als mein Schwanz richtig schön stramm war, schwang er sich über mich, so wie ein Reiter aufs Pferd steigt, und platzierte seinen Arsch direkt über meinem Schwanz. Er griff sich zwischen die Beine, hielt meinen Schwanz und führte ihn direkt gegen sein Loch. Dann fing er langsam an, seinen Körper abzusenken und ich merkte, wie mein Schwanz langsam in seinen Arsch eindrang.Ich schaute dabei natürlich an mir herunter, und was war das für ein Anblick. Ich sah zwischen die gespreizten Beine, sah seinen halb erigierten Schwanz, der geil – wie ein Elefantenrüssel – auf mich zeigte, und an dem ich vorne unübersehbar ein dickes Freudentröpfchen hängen sah. Darunter hingen seine Eier und darunter war mein Schwanz, der senkrecht nach oben stand und langsam aber sicher immer weiter in seinem Arsch verschwand. Schließlich war er ganz verschwunden und er saß voll auf meinem Schoß, so dass jetzt seine Eier und sein Schwanz auf meinem Bauch lagen.Ich spürte die wohlige, warme, feuchte Enge in seinem Loch. Ich war überrascht, wie glatt sich die Wände in seinem Loch anfühlten, als meine Eichel an ihnen vorbeirutschte auf ihrem Weg in die Tiefen seines Arsches. So saß er also auf mir und machte weiter gar nichts. Ich steckte einfach abgrundtief in ihm drin. Ich war so was von erregt von der bloßen Vorstellung, dass mein Schwanz jetzt wurzeltief in einem Arsch steckt, und dazu noch in dem eines Mannes. Unglaublich, ich war gerade dabei, einen Mann zu ficken!Aber nicht lange, dann fing er an mit seinem Becken kreisende Bewegungen zu machen und ich spürte meinen Schwanz in seinem Arsch herumrühren. Er hob sich dann leicht an, so dass mein Schwanz teilweise wieder zum Vorschein kam, ließ sich wieder sinken, so dass er wieder verschwand. Das machte er ein paar Mal, wobei das in dieser Hockstellung sicher sehr anstrengend gewesen sein muss. Und richtig, sehr bald hob er sich ganz von meinem Schwanz herunter, so dass dieser wieder völlig zum Vorschein kam. Ich hatte einen kurzen Blick auf ihn und war gewärtig, seine Scheiße an meiner Eichel kleben zu sehen, keine sehr schöne Vorstellung. Aber nichts dergleichen, mein Schwanz glänzte nur schön von dem Gleitgel und nichts abtörnendes war zu sehen oder zu riechen.Jetzt brachte er seine Füße, die bisher neben meiner Taille gestanden hatten, nach hinten, so dass er jetzt nicht mehr über mir hockte, sondern kniete. Er bugsierte meinen Schwanz wieder in sein Loch und ließ sich wieder hinab und mein Schwanz war erneut total in ihm verschwunden. In dieser Stellung fiel es ihm nun aber wesentlich leichter, seinen Körper über meinem Schwanz auf und ab zu bewegen, und er tat das auch ganz schön heftig. Dabei bearbeitete er mit einer Hand seinen eigenen Schwanz, der dadurch langsam auch wieder zu voller Größe kam.Dass er nicht unbedingt klein gebaut war, dass konnte man immer schon sehen, auch im schlaffen Zustand, aber dass das jetzt so ein Rohr wurde, erstaunte mich denn doch schon und ließ – vielleicht auch nur unterschwellig – ein wenig Neid hochkommen. Das Ding war sicher einen cm dicker und auch gut und gerne drei cm länger als meiner. Und ich konnte es mir natürlich nicht verkneifen zu sag
en: “Mann, du hast ja vielleicht ein Rohr!” Worauf er sofort sagte: “Gut, nicht, willste nicht mal anfassen?” Und, ja, diesmal wollte ich, ich wollte dieses Prachtstück mit meiner Hand umschließen.Das war vielleicht ein Gefühl, dieses warme, dicke, harte Stück Männerfleisch in der Hand zu halten. kuşadası escort bayan Als ich meine Hand um seinen Schwanz legte und leicht zudrückte, stöhnte er leicht auf. Da seine Vorhaut ganz zurückgezogen war, glänzte mir seine Eichel direkt entgegen. Sie war ganz feucht von dem Freudentröpfchen und ich konnte nicht anders, als mit meinem Daumen darüber zu fahren und das Tröpfchen auf seiner Eichel zu verreiben. Das war vielleicht ein geiles flutschiges Gefühl, und für ihn wohl auch, denn er stöhnte wieder auf.Er hatte seinen Kopf leicht in den Nacken gelegt und die Augen geschlossen und fing nun an, sich etwas heftiger auf meinem Schoß zu bewegen. Er machte keine kreisenden Bewegungen, sondern rutschte regelrecht auf meinem Schoß vor und rückwärts hin und her. Dadurch fickte mein Schwanz nicht nur seinen Arsch, sondern sein Schwanz bewegte sich dadurch auch in meiner Hand hin und her. Jetzt war also auch das soweit, ich war ja wohl gerade dabei, ihn zu wichsen, während ich ihn gleichzeitig fickte.Also gut, wenn ich schon mal dabei war, griff ich jetzt fest zu und wichste ihn so gut wie es in dieser Stellung, so direkt von vorne, ging. Je mehr ich ihn wichste, desto heftiger rutschte er auf mir herum und desto zielstrebiger steuerte ich auf meinen Abgang zu. Als ich es langsam aber unaufhaltsam in mir aufsteigen spürte und entsprechend zu stöhnen begann, hörte ich auch ihn immer lauter stöhnen, was mich nur anspornte ihn meinerseits auch noch heftiger zu wichsen. Als ich endlich tief in seinem Arsch abspritzte und entsprechend meinen Abgangs-Urschrei abließ, schrie auch er nicht weniger guttural auf und er spritzte auch ab. Obwohl ich ja eigentlich mit meinem eigenen Abgang genug zu tun hatte, wollte ich auf keinen Fall verpassen, wie es aus ihm heraus schoss. Aus dieser Perspektive hatte ich das ja schließlich noch nie gesehen. Und ich habe es gut gesehen, seitdem hat der Ausspruch “ich habe es kommen sehen” für mich eine völlig neue Bedeutung.Ich konnte es so was von deutlich kommen sehen, denn der erste Schuss landete mitten in meinem Gesicht, auf meiner Wange direkt unter meinem rechten Auge und fing sofort an, nach unten zu laufen. Das war vielleicht ein geiles, feuchtes Gefühl, wie dieser warme Tropfen meine Backe hinunterlief.Jetzt hatte ich ja wohl wirklich bald alle Stadien des Männersex durchlaufen, jetzt hatte ich also auch schon Sperma eines fremden Mannes im Gesicht (ich hatte überhaupt zum ersten Mal Sperma im Gesicht, schließlich war ich noch nie auf die Idee gekommen, es mir selber ins Gesicht zu spritzen; abgesehen davon wäre mir dafür wohl auch nicht spontan eine Technik eingefallen, mit der man das bewerkstelligen kann).Der zweite und der dritte Schuss, die sein Rohr verließen, hatten nicht mehr so viel Fahrt wie der erste und landeten auf meiner Brust und meinem Bauch. Der Rest tropfte dann aus ihm heraus direkt unter seinen Schwanz auf meinen Unterbauch. Ich hatte seinen Schwanz inzwischen losgelassen und er fing an, selbst an ihm herumzudrücken und die letzten Tropfen herauszupressen, so dass sie auch noch auf meinen Bauch fielen. Dann drückte er seinen Schwanz in diese Lache hinein und verrieb seinen Saft damit auf meinem Bauch. Auch das war ein sehr geiles, warmes, feuchtes Gefühl, das äußerst angenehm war.Er rieb also seinen Saft auf meinem Bauch herum und mir war inzwischen sein erster Spritzer auf meine Brust herunter gelaufen und ich wischte mir jetzt mit der Hand die Spermaspur von der Backe. Erst jetzt sah er wohl, dass er mich mitten ins Gesicht getroffen hatte und sagte, das täte ihm aber leid, das hätte er nicht mit Absicht gemacht. Ich sagte, das sei doch nicht schlimm und wäre schon OK.Ich war immer noch halb aufgerichtet auf meine Ellenbogen gestützt, weil ich ja alles genau hatte sehen wollen. Aber jetzt legte ich mich wieder flach auf den Rücken um auszuschnaufen und er blieb einfach noch auf mir sitzen. Meinen Schwanz in seinem warmen feuchten Arsch langsam aber sicher kleiner werden zu spüren, war angenehm, so hatte ich es auch nicht eilig, dass er abstieg. Schließlich schwang er sich dann doch herunter, wobei mein inzwischen ganz abgeschlaffter Schwanz aus seinem Arsch heraus ploppte, ich glaube, er hat dabei absichtlich den Schließmuskel ordentlich angezogen, jedenfalls wurde mein schlapper Schwanz dabei noch mal ganz schön lang gezogen bis er halt schließlich herausflutschte.Wir gingen dann unter die Dusche und er seifte mich von oben bis unten ein und wusch mir praktisch sein Sperma von meinem Körper. Eigentlich überflüssig zu erzählen, dass ich wieder einen sehr geilen Abgang bekommen hatte, nicht so überwältigend, als wenn er mir dabei die Prostata massiert, aber dennoch mindestens so gut wie die meisten, die ich mit meiner Frau hatte.Er sagte mir unter der Dusche, dass er einen so geilen Abgang gehabt hätte, wie zuletzt nur mit dem Kumpel, den er vor mir gehabt hätte. Ich fragte ihn, ob das denn nicht weh tue oder zumindest sehr unangenehm sei, wenn einem so ein dicker Schwanz in den Arsch fährt. Ich hatte zwar inzwischen ja schon meine Finger – Erfahrungen, aber so ein Schwanz ist doch erheblich dicker, da wird das alles doch erheblich weiter auseinander gerissen. Er sagte nur, ich hätte doch auch schon zwei Finger nebeneinander drin gehabt, das sei auch nicht mehr viel weniger als ein Schwanz, und ob das denn weh getan hätte oder unangenehm gewesen sei. Nein, war es nicht!Er sagte nur, wer das noch nicht erlebt hätte, wie ein dicker praller Schwanz an der Prostata vorbeirubbelt und man mit so einem Rohr im Arsch einen Abgang bekommt, der hätte echt was verpasst. Kein Mann solle dereinst sterben, ohne das wenigstens einmal erlebt zu haben.Das waren Sätze, über die ich jetzt eine ganze Woche Zeit hatte nachzudenken.Fortsetzung folgt

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