Verpasste Gelegenheiten

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Verpasste GelegenheitenAls ich 17 Jahre alt war, hatte ich erst zwei Männer gehabt. Mein Partner war zwar ein recht lausiger Liebhaber, aber dafür verstanden wir uns im „normalen Leben“ ausgezeichnet. Wir waren gerade zusammengezogen, da besuchte uns sein alter Klassenkamerad, auf dessen Geburtstagsfeier ich ihn einst kennengelernt hatte. Uwe hatte seine Freundin dabei, es wurde Einiges getrunken und bald auch hemmungslos geknutscht, über Kreuz, versteht sich! Nie zuvor hatte dieser Kerl mir so nahe kommen dürfen, doch an diesem Abend war ich dermaßen enthemmt, dass ich mir ausnahmsweise alles von ihm gefallen ließ. Obwohl sich mein Partner nach Kräften mühte, die andere Frau abzulenken, hat die es bald vor Eifersucht nicht mehr ausgehalten und sich ein Taxi gerufen. Wie ich später erfuhr, war damit Schluss mit den Beiden.Als die Party daraufhin zu Ende war, ging ich mit meinem Partner ins Bett und er durfte erleben, wie sehr mich das Techtelmechtel mit seinem Kumpel aufgegeilt hatte und mir gefiel der Gedanke, dass der jetzt wahrscheinlich im Gästebett vor sich hin wichste. Nach dem gemeinsamen Frühstück verabschiedete er sich und sah mir dabei schmachtend in die Augen. Kaum war er weg, da berichtete ich meinem Partner, dass ich am frühen Morgen – als er noch schlief – nur mit einem Höschen bekleidet zu seinem Kumpel ins Bett gestiegen war. Der war total begeistert gewesen und hatte spontan eine fantastische Erektion. Natürlich hat er mir gleich das Höschen ausziehen wollen, aber das habe ich nicht zugelassen. Daraufhin hat er seinen Schwanz fest an mich geschmiegt, wie wild gerubbelt und schon wenige Sekunden später hat er abgerotzt. Als er mich mit seinem Schleim besudelte, hat er geächzt, dass ich schon glaubte, er würde gleich Hopps gehen!Mein Partner hörte sich meinen Bericht mit sichtlich gemischten Gefühlen an. Einerseits fand er es wohl unangemessen, dass sein alter Freund sich hinter seinem Rücken an mich rangemacht hat, sich so einfach erleichtern zu können, hatte sich dieser miese Schuft in seinen Augen wohl kaum verdient. Andererseits machte ihn der Gedanke offenbar doch sehr an, dass nicht viel gefehlt daran hatte und der von uns bislang mild belächelte Kerl hätte mich richtig besamt. Lüstern fragte er mich: “Hast du mir noch etwas zu beichten?””Weil ich ihn nicht rangelassen habe, bat er mich, ihm zu zeigen, wie es aussieht, wenn ich die Beine breitmache!”Das hast du doch wohl nicht wirklich für dieses Arschloch getan!?”Ich schwieg vielsagend.”Los, zeig’ mir, wie du dich ihm gezeigt hast!”Ich tat es an genau der Stelle so, wie ich es kurz zuvor für seinen Kumpel getan hatte:Erst später begriffen wir, welche Gelegenheit verpasst worden war! Mein Partner hätte seinen ehemaligen Klassenkameraden unbedingt noch einmal kommen lassen müssen, um den zur Rede zu stellen. Zur Strafe hätte er darauf bestehen müssen, dass der vor seinen Augen Geschlechtsverkehr mit mir vollzieht! Es vergingen vier Jahre, in denen ich viel zu anständig war. Dann endlich hatte ich zum Ersten Mal Analverkehr. Unter “Gollums Arschloch” habe ich hier ausführlich darüber berichtet. Ich war also fremdgegangen und für andere Männer wäre das Grund genug für eine Trennung gewesen. Mein Partner reagierte jedoch völlig anders! Es dauerte ein paar Wochen, gerade hatte sich herausgestellt, dass ich schwanger war, da machte er mir einen Antrag. Im Folgenden beschreibe ich hier nun meinen langen Weg, der erst nach unserer Hochzeit richtig beginnt. Auch wenn nicht alle, so wurden doch viel zu viele Gelegenheiten verpasst. So hatte ich zum Beispiel eine Kollegin, die meinen Mann bereits ein paar Mal gesehen hatte, wenn er mich von der Arbeit abholte. An deren hintergründigen Lächeln war deutlich zu erkennen, dass sie ihn toll fand. Irgendwann hat sie uns eingeladen. Bei dem Treffen wurden wir genötigt, mehr zu trinken als wir gewohnt waren. Ich saß meinem Gatten gegenüber auf dem Sofa und neben mir der Mann meiner Kollegin, nicht gerade ein besonderer Typ. Aufgrund des Alkohols war ich bald so müde, dass ich mich hingelegt habe am Eingeschlafen war. Was dann passierte, habe ich gar nicht mehr wirklich wahrgenommen, doch es war wohl so, dass der Freund meiner Kollegin mich gefickt hat. So wie mein Mann mir später berichtete, habe meiner Kollegin jedes Verständnis dafür gefehlt. Sie hätte gesagt: „Dabei haben wir doch den ganzen Nachmittag über so viel Spaß miteinander gehabt…”Anstatt einzuschreiten, hat mein Ehemann sich überreden lassen, mit ihr ins Bett zu gehen! Ein Foto aus jener Zeit beweist, dass ich objektiv viel zu schade für so ‘nen schrägen Vogel war!Erst als ich am Morgen schwankend aufstand und ein gewaltiger Schwall Rückfluss an meinen Schenkeln herunterfloss, wurde mir bewusst, dass ausgerechnet der öde Freund meiner Kollegen mein Vierter geworden war. Irgendwie hatte ich das total verpasst.Während einer Veranstaltung deutete ich mal auf einen Kerl in unserer Nähe und tuschelte meinem Mann zu: „Wie kann man nur mit so ‘ner beschissen sitzenden Hose rumlaufen!?“Der betrachtete den Geschmähten und gab mir recht. Gleizeitig grinste er mich vielsagend an.„Na gut, zum Ficken würde der schon reichen”, gab ich kleinlaut zu. Noch in der selben Nacht entstand ein peinliches Foto von mir. Ganz ehrlich gesagt wäre mir der Schwengel von dem ohne Arsch in der Hose lieber gewesen!:Leider verpasste mein Ehemann die Gelegenheit, den Kerl anzusprechen. Wahrscheinlich hätte der nur verlegen rumgestottert, mich vielleicht noch ungläubig angestarrt und ich wäre dabei vor Scham bestimmt am liebsten im Boden versunken. Wie auch immer, es hätte mich unheimlich aufgegeit, so Einem angeboten zu werden.Waren wir mit Freunden zusammen, kam es immer wieder vor, dass ich mich fragte, wie es wohl wäre, Sex mit denen zu haben. Manchmal wunderte man sich über meine Geistesabwesenheit, aber es ahnte wohl keiner, was mir gerade durch den Kopf ging. So war es auch auf einer großen Geburtstagsparty. Ein Freund von uns hatte sich gerade von seiner süßen Freundin getrennt, so dass mein Mann sich tröstend um die kümmerte. Da er mir somit nicht zur Verfügung stand, suchte ich mir anderweitig Unterhaltung. So kam es, dass ich mit zwei unserer Freunde im Bett war. Leider wurden wir gestört, bevor wirklich etwas passieren konnte. Am Ende der Party fand ich meinen Gatten mit seiner süßen Begleiterin auf den Vordersitzen unseres alten Daimlers, wobei die Beiden selbstverständlich keinerlei unkeuschen Absichten hegten. Ich aber machte es mir mit dem Ex der Getrösteten auf dem Rücksitz bequem. Die Spermaflecke auf den Polstern erinnerten noch lange an das Spektakel, denn nie wurde ein ernsthafter Versuch unternommen, die delikaten Beweise zu beseitigen.Verständlicherweise wollte das Mädchen an der Seite meines Ehemanns nicht zurückstehen, es wunderte sich wohl über dessen Zurückhaltung- Unvermittelt griff sie ihm in die Hose, doch das, was sie dort nicht entdeckte, machte sie sprachlos. Es liegt nahe, dass sie später mit den Anderen über ihre Entdeckung plauderte, jedenfalls hat man mich später etwas mitleidig angesehen. Immerhin war jetzt allgemein bekannt, warum mein Ehemann fremden Annäherungsversuchen konsequent widersteht, während ich recht offen für Vieles bin. Am Morgen danach führte mich mein Gatte zu einem nahegelegenen Acker, der gerade mit einem lärmenden Traktor gepflügt wurde. Er zog mich aus und stellte sich hinter mich in der Hoffnung, dass der Traktorist seine Tätigkeit unterbricht und quer übers Feld auf uns zuhält. Wäre der wackere Landmann tatsächlich abgestiegen, hätte ich gegen einen Fick nichts einzuwenden gehabt, immerhin war ich eh gerade fremdbesamt.Dafür, dass der dämliche Traktorist seine Gelegenheit verpasste, dafür kann ich nun wirklich nichts.Wenig später nahm ich an einem Seminar teil. Wieder zuhause konnte ich meinem Ehemann berichten, gleich am ersten Abend mit einem der Referenten ins Bett gegangen zu sein. Ich zeigte ihm ein Bild von dem: er war ein netter, geduldiger Teddybär. Genauso habe ich das auch gesehen u
nd deshalb habe ich mich in den nächsten Nächten lieber von seinem kırşehir escort dafür wesentlich geeigneterem Kollegen ficken lassen. Der war so unverschämt, später bei uns anzurufen. Als mein Mann sich meldete, verlangte er ungerührt, mich zu sprechen, als sei mein Gatte ein Vollidiot! Hätte er meinem Mann ausführlich gesc***dert, wie geil es mit mir war und dass er mich unbedingt noch einmal nageln müsse, hätte der seinem Begehren wohl kaum im Wege gestanden, so aber wurde auch diese Gelegenheit leichtfertig verpasst. Mein Ehemann hatte einen wirklich guten Freund, der ihm ohne zu protzen regelmäßig von seinen Abenteuern berichtete. Mit Mitte zwanzig hatte er schon viele Frauen flachgelegt, manchmal gleich zwei an einem Abend. Irgendwann entdeckte mein Mann eine Frau, in die er sich auf dem Ersten Blick verliebte! Sie hieß Eva, war überaus sexy und ich weiß nicht wirklich, wie viel Einfluss er darauf hatte, dass sie mit dem besten Freund meines Mannes zusammenkam und der sie schließlich sogar heiratete. Nach einer Party landeten wir zu viert auf der Matte und da Evas Mann schon lange scharf auf mich war, lag es natürlich nahe, dass er über mich herfiel. Mein Gatte hingegen zögerte, er war noch nicht einmal nackt, als Eva vor ihm niederkniete, seine Hose öffnete, seinen Pimmel zutage förderte und den in ihren Mund nahm. Obwohl sie wirklich eine begnadete Schwanzlutscherin war, hatte sie in diesem Fall keinen Erfolg. Während ich längst von seinem Freund gerammelt würde, berührte mein Mann fasziniert jedes Detail von Evas herrlichem Körper. Ich weiß nicht mehr genau, wie es dazu kam, aber irgendwann hatte er den knallharten Phallus seines Freundes in der Hand und konnte es nicht lassen, dieses majestätische Teil in Evas Vagina zu dirigieren. Der begann zu kopulieren, behielt mich jedoch in seinen Armen. Kaum war er in der ihm Angetrauten fertig geworden, da lochte er auch schon wieder bei mir ein. Erst viel später wurde mir klar, dass meinem Gatten in dieser denkwürdigen Nacht gewissermaßen gleich zweifach Hörner aufgesetzt wurden, schließlich hatte sein Freund nicht nur mich Weib gevögelt, sondern auch seinen Schwarm. Dass mein Mann seinem Freund zwei Frauen zur alleinigen Benutzung überließ, war keine verpasste Gelegenheit, sondern die Erfüllung seiner geheimsten Träume. Später sagte Eva mir, sie könne sich nicht daran erinnern, von meinem Mann gefickt worden zu sein, aber habe sie hätte dessen Zärtlichkeit sehr genossen. Damit stand fest, dass er für sie als potenzieller Geschlechtspartner nicht mehr in Frage kam. Mein Mann aber machte keinen Hehl daraus, wie sehr ihn Evas Sexleben interessiert. Nachdem Eva sich hatte scheiden lassen, trieb sie es ständig mit irgendwelchen Machos. Mein Mann wurde für sie allmählicher sowas wie eine Beste Freundin. Regelmäßig berichtete sie ihm von ihren promiskuitiven Eskapaden. Eine ihrer unvergessenen Aussagen war, dass man sich gar nicht vorstellen könne, wie fantasielos die meisten Männer beim Sex sind. Das erfüllte meinen Mann mit Genugtuung, denn erotische Fantasien hat er ja nun wirklich mehr als genug!Eva war ein wirklich ganz heißer Feger! Als mein Mann mal ein paar Tage nicht zu Hause war, ging ich mit ihr in ihre Stammkneipe. Gleich nach seiner Rückkehr konnte ich meinem Gatten brühwarm berichten, dass wir dort von mehreren Männern umringt worden waren. Denen war natürlich bekannt, dass Eva ziemlich leicht zu haben ist und deshalb war ich als Neue natürlich die begehrenswertere Trophäe. Der, den ich mit nach Hause nahm, hat mich die ganze Nacht hart rangenommen. Dabei muss ich wohl derart laut geschrien haben, dass unsere Nachbarn die Polizei riefen. Als ich meinem Mann davon erzählte, war der schwer beeindruckt. Er bedauerte zutiefst, dass er die Gelegenheit verpasst hatte, dem Extremgerammel beizuwohnen. Er konnte es nicht lassen, mir ein Würstchen reinzuschieben und mich damit zu fotografieren, in unserem Ehebett, in dem das Ganze wenige Tage zuvor geschehen war.Einmal hatten wir in einem etwas abseits gelegenen Restaurant gegessen. Als wir wohlgesättigt in die laue Sommernacht traten, machte ich deutlich, dass ich noch etwas erleben will. Mit Vergnügen ließ ich mich von meinem Mann in die Dunkelheit führen und mich dort ausziehen. Für jeden Richtigen Mann wäre ein spontaner Fick jetzt wohl selbstverständlich gewesen, aber meinem Gatten erschien das viel zu profan, für ihn galt es, mehr daraus zu machen. Ohne dass ich es aussprechen musste, erahnte er meinen exhibitionistischen Wunsch, sanften Wind auf nackter Haut zu spüren. Er führte mich, meine Kleidung zurücklassend, auf die unbeleuchtete Zufahrtsstraße. Während ich in seinen Armen lag, da näherte sich ein spätes Fahrzeug. Ich verspürte ein in dieser Intensität noch nie dagewesenes Kribbeln im Bauch und war mir meiner beinahe uneingeschränkten Ohnmacht sehr bewusst. Immer näher kam das zitternde Scheinwerferlicht und begann ganz allmählich, meine Blöße zu beleuchten. Mein Ehepartner versuchte auszuhalten und wie er mir später erklärte, wog er das Risiko ab. Okay, Kinder würden zu dieser Stunde wohl nicht in dem Fahrzeug sitzen. Für ein normales Paar, das noch in das Restaurant wollte, war es zu dieser Stunde schon zu spät. Es bestand also eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass hier jemand unterwegs war, um alkoholisierte Angehörige oder auch die als Serviererin arbeitende Freundin abzuholen. Natürlich wäre es nicht nur überaus aufregend, sondern auch naheliegend gewesen, mich fremden Blicken auszusetzen, meine Titten zu walken oder mit einer Hand im nassen Schritt einen triebhaften Tanz zu provozieren. Wahrscheinlich wären zufällige Betrachter möglichst langsam auf uns zugerollt, um das Schauspiel zu genießen und vielleicht hätte auch ein bisschen Aussicht auf mehr bestanden. Doch je näher der Wagen kam, desto größer wurden die Skrupel meines Mannes und im letzten Moment drehte er sich mit mir herum, sodass nur noch wenig von mir zu sehen war. Jedenfalls fuhr der Wagen in gleichmäßigem Tempo an uns vorbei, ohne dass jemand seine Chance erkannte. Stattdessen folgte die Ernüchterung, ich begann zu fröstelten, woraufhin wir meine Kleidung suchten. Am nächsten Tag entstand ein Foto von mir, das dokumentiert, was den Unbekannten entgangen war.Noch heute bedaure ich, dass mein Mann im entscheidenden Moment ein solcher Bedenkenträger war und die Gelegenheit verpasste, öffentlich zu demonstrieren, dass sein Weibchen zu allem bereit ist. Wirklich schade.Bei einem Urlaub auf Teneriffa hatten wir eine Kneipe gefunden, in der wir Abend für Abend feierten. Die heißeste Frau war zweifellos ich und ich genoss es, im Mittelpunkt zu stehen. Der Eigentümer des Ladens war extrem fett, aber nichtsdestotrotz ließ er erkennen, wie sehr ich ihm gefiel. Meinem Mann gefiel das, denn so bekamen wir viel mehr Drinks, als wir bezahlten. Am letzten Abend bestand der Fettsack darauf, uns zu unserem Hotel zu fahren. Dort angekommen, nahm er mich in seine Arme und presste mich so fest an sich, dass ich beinahe verschwand in der amorphen Masse. Es war ein wirklich bizarres Gefühl, aber ich tat, als würde ich es „lustig“ finden. Bedauerlicherweise hat mein Mann die Gelegenheit verpasst, den Fettsack “auf einen Abschiedsdrink” einzuladen. Aufgrund seines Zauderns stieg der unverrichteter Dinge wieder in sein Auto. So entging mir ein atemberaubendes Erlebnis und meinem Mann ein sensationeller Anblick, für die selbst eine dicke Wurst nur ein schäbiger Ersatz wurde!In jener Zeit war mein Verhalten häufig sehr sexuell geprägt. Als wir zum Beispiel auf einer Bauernhochzeit waren, fand ich die spießige Feier überaus langweilig, viel lieber wollte ich ficken. Mein Mann sah sich um und fand draußen ein halb verfallenes Pissoir, welches schon lange nicht mehr benutzt worden war. Ich befand mich derweil im Saal, inmitten einer Schar Dorftrottel, als mein Gatte mich unter einem Vorwand entführte. Er zeigte mir den von ihm entdeckten Ort, meine Augen blitzten auf, ich gab ihm meinen Slip, beugte ich mich über die modernde Pissrinne und ließ mich
anständig ficken.”Wir müssen wieder rein, escort kırşehir sonst vermisst man uns noch.”Das war in Ordnung fürs Erste, doch gefühlt im Stundentakt wollte ich wieder nach draußen. Die Potenz meines Mannes war an diesem Tag geradezu überwältigend: Nach jedem Erguss bat er mich, mir den heraus sickernden Samen nicht abzuwischen. Zum Einen hätte das den Vorteil, dass meine Scheide beim nächsten Mal noch richtig schön glitschig ist, zum Anderen bereitete es ihm ein Mordsvergnügen, mich mit dem Pastor schäkern zu sehen und zu wissen, was währenddessen an meinen Schenkeln herunter rinnt. Ein seltenes Foto aus jener Zeit zeigt unser damals noch recht normales Eheleben.Die verpasste Gelegenheit: Wir hätten das Ganze weniger heimlich machen sollen. Sicherlich hätte Mancher Einiges dafür gegeben, mich auch mal zum Pissoir begleiten zu dürfen! Wie hätte die Hochzeitsgesellschaft wohl reagiert, wenn sich das rumgesprochen hätte?!An der Adria lernten wir ein blutjunges Pärchen kennen: Er Italiener, sie blond und deutsch mit einem nuttigen Bikini, der durch einen metallenen Ring den Blick auf einen glattrasierten Venushügels erlaubte. Trotz dieses netten Details konnte mein Mann sich nicht für dieses Mädchen begeistern. Aber der Abend war schwül und die Nacht stockfinster. Zu viert gingen wir auf einen hölzernen Steg, der ein paar hundert Meter ins flache Meer hinaus führte. Kurz vorm Ende trafen wir auf zwei Angler. Ganz dicht bei denen ließ sich mein Mann mit dem Blondchen auf den Planken nieder, während ich und der Italiener noch ganz bis zum Ende gingen. Unverzüglich machte der sich an mir zu schaffen, zog mir das Bikinihöschen aus und fickte mit den Fingern in mein klitschnasses Loch. Unweigerlich musste mein Mann erahnen, was da ganz in seiner Nähe passierte. Ich lauschte in die Nacht. Leider war von ihm und der Blondine nicht das Geringste zu hören. Das musste sich unbedingt ändern. Also flüsterte ich dem liebestollen Italiener ins Ohr: „Wie findest du es, dass mein Mann mit deiner Freundin rummacht? Willst du dich denn gar nicht revanchieren?!“Die Antwort war ein hingebungsvoll gehauchtes: „Jaaahhh, mach‘ was du willst!“Ich beschloss, den Kerl beim Wort zu nehmen. Also nahm ich sein Glied in die Hand und begann es zu wichsen. Doch was war das? Es begann einfach drauflos zu spritzen. Ich stand auf und beschloss zu gehen. Bei meinem Ehemann angekommen, wandte ich mich an die beiden Angler: „Wann habt ihr Beide eigentlich das letzte Mal was gefangen mit euren miesen Ruten? Hier sind zwei saugeile Köder für euch beide! Also, los runter mit den Hosen und rein ins nasse Vergnügen!“ Es dauerte noch ein wenig, dann endlich begann sich was zu regen. Während mein Mann dieses Weibchen in seinen Armen hielt, klatschte der Unterleib eines der beiden Petrijünger gegen den ihren, während sein Kumpel seinen abgestandenen Samen in mein läufiges Loch rotzte. Diese Geräusche waren so eindeutig, dass eigentlich auch der gehörnte Italiener hätte auftauchen müssen, aber der traute sich wohl nicht. So blieb es leider dabei, dass zwei Schlitze, die es dringend gebraucht hätten, lediglich mit Fingern gefickt wurden. Was für eine Schande!Die verpasste Gelegenheit: Leider ist von dem Moment an, in dem ich die Angler ansprach, alles frei erfunden. Noch heute bedaure ich, dazu ich nicht den Mut hatte. Wie man dem Geschriebenen unschwer entnehmen kann, war es um die Männlichkeit meines Mannes zunehmend schlechter gestellt und bald war ihm Sex nur noch in ganz besonderen Stellungen möglich. Dazu zwängte er seinen weichlichen Stängel in meine klaffende Scheide, woraufhin eine intravaginale Erektion zustande kam. Das also war der Status, als wir kurz nach der Wende in einer heruntergekommenen Kneipe im Osten waren. Außer uns hockten nur ein paar ungewaschene Kerle am Tresen und starrten dumpf in ihr abgestandenes Bier. Irgendwann aber gesellte sich ein Mittsiebziger zu uns. Er taxierte mich und sofort wurde klar, was er von mir hielt. Als der notgeile Greis meinen Gatten musterte, hat er aufgrund seiner Menschenkenntnis wohl gleich erkannt, was mit dem los ist, jedenfalls hat er ihn fortan schlichtweg ignoriert. Stattdessen drängte der Alte mir ein Gespräch auf, in dem es von Anfang an ausschließlich um seine Potenz ging. Er protze damit, dass er trotz seiner Jahre immer noch in der Lage sei, es einem Weibsbild anständig zu besorgen. Dabei sah er mir bedeutungsvoll in die Augen. Mit immer derberen Sprüchen baggerte er mich an und mein Mann stand daneben wie ein begossener Pudel. Ihm war das Ganze natürlich nicht geheuer, doch wollte er auch nicht einmischen. Ich hingegen habe mich über den unverschämten Auftritt köstlich amüsiert und den Alten mit lästerlichen Sprüchen provoziert, die darauf hinausliefen, dass Einer in seinem Alter doch eh schon längst keinen mehr hochkriegen würde. Seltsamerweise erzeugte die Situation längst Wirkung in meinem Schritt! Routiniert erkannte der alte Lüstling seine Chance. Nachdem er mich bis an die Wand gedrängt hatte, so dass ich nicht weiter zurückweichen konnte, begann er mich aufdringlich zu betatschen. Schließlich drückte er seinen Unterleib mutwillig gegen mich und begann, sich obszön an mir zu reiben. Ich konnte spüren, dass mein Gegenüber tatsächlich noch was in der Hose hat, doch leider war mit dem Vorgang eine gewisse Unruhe verbunden. Der Wirt wurde aufmerksam und warf einen warnenden Blick in unsere Richtung, woraufhin ich nach einigem Zögern freigegeben wurde. Seitdem stelle ich mir immer wieder vor, was wohl passiert wäre, hätte mein Mann zu mir gesagt: „Nun lass den alten Hurenbock doch mal, womöglich ist das die letzte Chance in seinem Leben!“Leider gibt es nur eine Fotomontage, die die verpasste Gelegenheit visualisiert. Mein Mann war damals leider nicht in der Lage, die Sache in die richtige Bahn zu lenken. Irgendwann bin ich nochmal fremdgegangen, aber an Details kann ich mich nicht mehr so recht erinnern, es wird also wohl nicht sonderlich spektakulär gewesen sein. Insgesamt hatte ich erst zehn Männer gehabt, nicht gerade viel für eine 30jährige. Eines Tages teilte mein Mann mir mit, dass er schon lange davon träumen würde, mich mit Anderen zu sehen. Ich war verblüfft, wollte er sich wirklich freiwillig Hörner aufsetzen lassen!? Ein paar Tage habe ich über seine Bitte nachgedacht, dann willigte ich ein. Eine Kontaktanzeige in einer Stadtillustrierten erzeugte reichlich Resonanz, doch die meisten Zuschriften reizten uns nicht. Und auch der Kontakt mit denen, die etwas mehr versprachen, war meist schon nach kurzem Schriftwechsel vorbei. Übrig blieb ein Paar mit anscheinend ähnlichen Interessen. Der Mann schickte ein paar Bilder von sich und seiner Partnerin. Da er selbst einen sehr imposanten Phallus hatte, war unsere Entscheidung für ihn sofort gefallen! Seine Freundin war gerade mal 24, nicht gertenschlank und hatte ungewöhnlich große Titten. Obwohl mein Mann sich noch niemals für sowas begeistert hatte, war er doch ein bisschen neugierig auf das Gefühl, die Dinger zu betatschen. Allerdings war die Frau bei seiner Entscheidung von zweitrangiger Bedeutung.Wir fuhren in eine Kleinstadt nahe der Nordsee. Die Begrüßung war nett, aber irgendwie viel zu normal, so als seien wir lediglich auf einen Kaffee verabredet. Der Kerl erzählte uns ganz unbefangen, seine Freundin und er hätten sowas schon ein paarmal gemacht und eigentlich sei die jetzt mal scharf auf einen Schwarzen. Tatsächlich war diese Frau sehr nervös, was mich irritierte, schließlich war es für sie – im Gegensatz zu uns – doch nicht das erste Mal. Wir setzten uns und begannen eine banale Unterhaltung. Irgendwann sprang die Frau auf und verließ das Zimmer. Ihr Partner erklärte, sie sei heute nicht sonderlich gut drauf. Das Gespräch unter uns Dreien schleppte sich hin. Nach einer halben Stunde kam die Frau mit verheulten Augen wieder. Nein, sie könne das nicht. Der Grund sei nicht, dass wir ihr unsympathisch seien, ganz im Gegenteil! Aber es wäre ihr heute einfach nicht möglich. Danach ließ sie sich neben meinem Mann nieder und tat
als sei nichts kırşehir escort bayan gewesen.Dessen Stimmung war im Keller. Ganz offensichtlich hatte mein Mann nicht mehr das geringste Interesse an dieser Zimperliese, die nicht wusste, was sie will. Es war nur noch eine Frage von Minuten, bis er mich zum Aufbruch drängen würde. Während mein Kandidat gerade von seinem langweiligen Hobby erzählte, griff ich ihm unvermittelt in die Hose und förderte ein sogleich anschwellendes Geschlechtsorgan zutage! Damit wurde ich in einem Augenblick von der umschwärmten Dorfschönheit zur schamlosen Nutte. Hastig entkleideten wir uns, schon lag ich mit gespreizten Beinen auf dem Sofa und der Kerl steckte seinen Riesenlümmel in mich rein. Er fickte ohne jedes Raffinesse mit langen, kraftvollen Stößen und mein anfängliches Stöhnen ging rasch über in lautes Geschrei.Meinen Mann erregte das ihm gebotene Schauspiel, weniger allerdings die Frau an seiner Seite. Die entblößte ihre dicken Titten und forderte ihn auf, daran rumzumachen. Heutzutage kann ich mich nicht mehr recht erinnern, inwieweit er ihrer Bitte folgte, aber auf jeden Fall interessierte ihn ungleich mehr der Anblick des kopulierenden Paares. Nachdem ich besamt worden war, blieb ich auf dem Sofa liegen. Obwohl ich nie zuvor eine lesbische Ader in mir verspürt hatte, hatte ich nichts dagegen, als die mit den dicken Titten sich auf mich legte. Obgleich schwanzlos, begann sie mich auf sehr ähnliche Weise zu ficken, wie gerade eben noch ihr Kerl. Der genoss zusammen mit meinem Gatten das Schauspiel, bei dem ich schon wieder zum Orgasmus kam.Voller Genugtuung setzte sich die Täterin wieder neben meinen Gatten und mir erschien, dass sie jetzt auch ihn haben wollte. Um sie nicht zu brüskieren betastete der ihren erhitzten Leib, was aber keinerlei Erregung bei ihm aufkommen ließ. Der andere Mann hingegen saß auf einem Stuhl und hatte schon wieder einen Steifen. So war es für mich ein Leichtes, mich auf seinen Schoß zu setzen und mir die stolze Männlichkeit erneut einzuverleiben. Ich ritt den Kerl derart heftig, dass beim Zuschauen auch mein Mann eine Erektion bekam. Später erzählte er mir, irgendwie sei sein Schwanz in die Frau des Anderen gerutscht, allerdings ohne dass er sich wirklich darauf konzentriert hätte. Als erneut fremdes Sperma in meine Fotze schoss, sei es auch ihm gekommen. Seine “Geschlechtspartnerin” ahnte dabei wohl, dass diese Ejakulation nicht durch ihre Reize ausgelöst worden war, jedenfalls war sie schon wieder schlecht gelaunt. Ich selbst finde auch heute noch, dass die dumme Schnepfe es nicht besser verdient hatte! Ich war ziemlich erledigt und bin daheim entsprechend schnell eingeschlafen. Mein Ehemann aber war noch viel zu aufgewühlt und hat mir deshalb mal wieder ein Würstchen reingeschoben und mich damit fotografiert. Doch dass mein Mann versäumt hatte, einen Fotoapparat mitzunehmen und deshalb die Gelegenheit verpasste, mich zu fotografieren, ist einfach unverzeihlich!!!Inzwischen überlässt mein Mann längst nichts mehr dem Zufall. Das nächste Mal wollte er deshalb unbedingt etwas wirklich Ausgefallenes für mich arrangieren. Er entwickelte einen sehr konkreten Plan, bei dem die Anwesenheit einer zweiten Frau nicht mehr vorgesehen war und war gespannt, wie ich wohl auf seinen extraordinären Vorschlag reagiere! Da ich alles schön und gut fand, erklärte ich mich bereit, es zu versuchen, woraufhin mein Mann eine eindeutige Fotoanzeige schalte. Auf die erhielten wir bergeweise Post! Konsequent beantwortete mein Ehemann jede Zuschrift und am Ende kristallisierte sich Einer heraus, der besonders fantasievoll geschrieben hatte. Wir kauften ein unschuldig weißes Hochzeitkleid mit Spitzen und zuhause probierte ich es an. Als meine Nippel durch die Spitzen blitzten, war mein Mann sehr stolz auf mich und auch auf die Möglichkeit, Andere an seinem Privileg teilhaben zu lassen!Als wir an jenem Abend in ein Restaurant gingen, war ich nackt und bloß unter meinem Kleidchen und beide waren wir derart nervös, dass wir uns kaum auf das Essen konzentrieren konnten. Endlich war es soweit, ich wurde in einen nächtlichen Park gebracht und in der Dunkelheit meinem ungewissen Schicksal überlassen. Was aber konnte mir schon passieren, schließlich war heute eine Vergewaltigung doch vollkommen ausgeschlossen! Letztendlich war es doch völlig egal, wer mir hier an Ort und Stelle seinen Schwanz reinstecken würde! Einsam und allein wartete ich auf den großen Unbekannten, doch leider vergebens, denn niemand kam! Ernüchtert fuhr ich mit meinem Gatten nach Hause. Unterwegs konnte der es nicht lassen, anzuhalten und mich aussteigen zu lassen. Er forderte mich auf, das Kleid abzulegen und es ihm zu geben. Während ich nackt und bloß im Freien stand, saß er im Auto und dachte darüber nach, wie lange es wohl dauern könne, bis endlich jemand kam, um mich zu erlösen. Nach einigem Warten erbarmte er sich meiner, doch bevor ich wieder einsteigen durfte, machte er noch ein Foto im grellen Scheinwerferlicht, um wenigstens eine Erinnerung zu haben. Leider hat mein Mann mal wieder versagt, denn er hat die Gelegenheit verpasst, den Richtigen für ein solches Unterfangen auszuwählen. Auch seine Wahl einer derart extremen Örtlichkeit war zumindest für ein Erstes Treffen zu gewagt, all das durfte sich keinesfalls wiederholen!Ich überspringe jetzt ein paar Jahre, in denen ich mehrmals erfolgreich verkuppelt worden war. Kurz nach meinem achten Ersten Mal ließ ich mich von meinem Mann überreden, mit ihm versuchsweise in eine sogenannte „Frivole Kneipe“ zu gehen. Eine Frau saß zur Rechten ihres Mannes und hatte auf der anderen Seite einen Jüngeren neben sich. Von dem ließ sie sich berühren. Schließlich knutschen die Beiden Arm in Arm. Ihren Begleiter schien das nicht zu beeindrucken, es sah aus, als würde er sich langweilen. Irgendwann verschwanden die Drei, wohl kaum zu einem wirklich flotten Dreier. Zwei junge, blonde Frauen machten sich obenherum frei und fummelten ein bisschen aneinander herum. Ihre Kerle schien das nichts anzugehen. Die redeten darüber, wie Werder heute gespielt hatte, die Mädel waren ihnen kaum einen Blick wert. Dann waren da noch ein paar typische Swingerpaare, Mensch, sahen die scheiße aus! Eine Mutti wixte ihren Gemahl, blies ihm einen und drehte sich um zum Fick. Während er gelangweilt seinen ehelichen Pflichten folgte, scherzten seine Kumpane etwas von “beeilen” und “Sportschau”. Direkt neben uns ein ansehnlicheres Paar. Die Beiden nahmen um sich herum anscheinend kaum etwas wahr und knutschten so, wie sie es auch zuhause hätten tun können. Nach dem Quickie des Swingerpaars gingen sie.Doch an der Theke stand auch ein einzelner Kerl. Er war von bulliger Statur und wirkte irgendwie aggressiv. Klar, er war hergekommen in der Hoffnung, was zum Ficken zu finden, aber es gab hier keine unbegleiteten Frauen. Mein Mann ging zu ihm und sprach mit ihm. Ich selbst konnte aufgrund der Entfernung nichts davon verstehen, sah nur, wie der Typ mich musterte und die Beiden sich zunickten. Als mein Mann wieder neben mir stand, fragte ich ihn schadenfroh: „Du wolltest mich wohl an den Wüstling verkuppeln, hat aber wohl leider nichtgeklappt!?“„Er denkt noch nach…“ „Dann lass uns besser gehen!“„Okay, aber erst trinken wir ganz in Ruhe aus!“Kurz bevor das geschafft war, erhob sich der Kerl und kam zu mir. In indiskreter Lautstärke wendete er sich an den Wirt: „Ach, könnte ich bitte mal eben ‘ne Lümmeltüte haben!?“Kaum hat er das Gewünschte erhalten, da öffnete er seine Hose, förderte seinen dicken Schwengel zutage, streifte das Gummi über, ergriff meinen Oberarm, zog mich vom Barhocker, beugte mich vornüber, Kleid hoch, Höschen runter und schon drang er in mich ein. Doch er rammelte nicht einfach drauflos, sondern verpasste mir nur einzelne Stöße, immer mit ‘ner kurzen Pause dazwischen. Ich vergaß Alles um mich herum und als der Schwanz in mir zu zucken begann, bekam auch ich einen Orgasmus. Der war noch längst nicht abgeklungen, doch vorschnell wurde mir das Glied entzogen. Kaum war ich wieder halbwegs bei Sinnen, stellte mir mein Mann mit d
em vollgerotzten Ding in der Hand die Frage: „Wie ist es, du wolltest doch gehen, oder!? So hätte es kommen können, aber dummerweise hat mein Gatte die Gelegenheit versäumt, diesen Kerl anzusprechen. Leider! Ansonsten wäre der Abend wohl anders ausgegangen…

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