Von der Erziehung einer Sissy Teil 7

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Von der Erziehung einer Sissy Teil 7Hier der siebte Teil. Die folgende Geschichte ist von mir selbst (tanjamaustv)) verfasst, d.h. sämtliche Rechte daran obliegen mir. Wer die Geschichte ganz oder in Auszügen verwenden möchte benötigt hierfür meine Erlaubnis.Die Erstveröffentlichung findet am 25.06.19 auf dem Portal www.xhamster.com statt .Meinungen oder Kommentare zur Geschichte sind natürlich willkommen.Von der Erziehung einer Sissy7. Neue ArbeitAm nächsten Morgen, Peter wußte nicht wie spät es eigentlich war, wurde er von Tante Ingrid geweckt, die neben seinem Bett stand und seine Fesseln löste und alle Schlösser, bis auf das des Keuschheitskäfig, aufschloss. Sein Kissen war voller Speichel, der die Nacht über aus seinem Knebel tropfte. Jetzt hatte er einen ganz trockenen Mund und riesigen Durst. Vorsichtig entfernte er sich den Knebel. “Du siehst ja echt ziemlich mitgenommen aus. Die alten geilen Böcke haben dich wohl echt fertig gemacht. Ab mit dir ins Bad. Da machst du dich ordentlich sauber und ziehst dir frische Sachen an. Ich hab dir schon was hingelegt. Und beeil dich. Die Nacht war sehr anstrengend. Ich will nur noch lecker frühstücken und dann endlich ins Bett. Ich gab dir maximal ne halbe Stunde! ” Mit diesen Worten verließ sie das Zimmer und ging nach oben. Peter richtete sich benommen auf. Die Nacht war alles andere als erholsam gewesen. Seine Lage war auf Dauer einfach viel zu unbequem. Er rieb sich die schmerzenden Gliedmaßen. Seine Windel war prall gefüllt und sein Darm leer. Er konnte sich gar nicht erinnern, wann er Erwins Pisse rausgepresst hatte. Aber das war eigentlich auch egal. Die Hauptsache war, dass die Windel nicht überlief, was sie auch nicht tat. Langsam humpelte er in Richtung Bad, wo er erstmal seine Morgentoilette machte und dann schön heiß duschte. Danach ging er zurück ins Zimmer und betrachtete die Kleidung. Ein langes schwarzes Hausmädchenkleid, schwarze Nahtnylons, eine schwarze sehr straffe Miederhose und ein Miederkorselett mit Strapsen. Dazu schwarze Riemchenpumps, eine blonde Perücke und ein Häubchen. Die entscheidenden Sachen waren natürlich absperrbar und die passenden Schlösser lagen auch dabei. Stück für Stück zog er die Sachen an. Die Miederteile waren wirklich sehr straff, aber irgendwie schaffte er es sie anzuziehen. Nachdem er alles verschlossen hatte, ging er mit der Perücke an den Schminktisch und richtete sich noch die Haare und sein Make-Up. Müde, aber zufrieden mit seinem frisch geschminkten Spiegelbild, machte er sich auf den Weg nach oben, um das Frühstück vorzubereiten. Er brauchte nicht sehr lange um der schon wartenden Ingrid das Frühstück zu servieren. “AAh, da bist du ja endlich. Erwin müsste auch gleich kommen. Er hat mir noch nichts von gestern erzählt, nur angedeutet, dass er mehr als zufrieden mit dir war. Du solltest vielleicht eine kleine Belohnung bekommen. Also hol dir ne Kaffeetasse, dann bekommst du auch einen leckeren Kaffee. Und wenn du Hunger hast, bring dir einen Napf mit.” Und ob er Lust auf Kaffee und Hunger hatte. Durch seinen großen Hunger war ihm sogar der Napf egal. Als er wieder zurück zum Tisch kam, hielt ihm Tante Ingrid die Kaffeekanne hin und er machte sich die Tasse voll. Dann nahm sie seinen Napf.”Worauf hast du denn Appetit?” Peter musste nicht lange überlegen. “Könnte ich Brötchen, Schinken und ein hartgekochtes Ei haben, bitte?”, fragte er sehr schüchtern. “Aber natürlich.” Sie nahm die gewünschten Sachen und legte sie mitten in den Napf, den sie dann neben ihn auf den Boden stellte. “Du kennst ja die Regel. Du isst ohne Hände. Wenn du nicht klarkommst, kann ich dir die Sachen ja etwas portionieren.” An seinem ratlosen Blick auf das Essen konnte sie gleich sehen, das er damit nicht klarkommen würde. So nahm sie den Napf, zerteilte alles in mundgerechte Stücke und stellte es wieder hin. Sofort stürzte sich Peter auf das Essen. So vorbereitet hatte er es innerhalb kürzester Zeit verschlungen.”Den Kaffee darfst du aus der Tasse trinken. Aber natürlich bleibst du auf deinem Platz!” Peter nahm dankbar die Tasse entgegen und genoss das köstliche Getränk. Er hätte nicht gedacht, dass er Kaffee vermissen würde, aber das tat er. Da er nicht wusste, ob er auch noch eine zweite Tasse bekommen würde, teilte er sich die Tasse gut ein. Mit einem lauten Gähnen betrat Erwin das Esszimmer. Er gab seiner Frau einen Kuss, setzte sich hin und grinste zu Peter.”Hat dir Ingrid also schon eine Belohnung gegeben. Ich hab ihr erzählt wie artig du dich gestern benommen hast. Immer weiter so.” Peter freute sich ungemein über dieses Lob, es machte ihn stolz. Jetzt schmeckte der Kaffee sogar noch besser. Ingrid wandte sich zu Erwin. “Ich bin schon ganz neugierig. Erzähl mal.” Also begann Erwin damit den Abend Revue passieren zu lassen. Ingrid hörte amüsiert zu. Aber es schien sie auch zu erregen, denn sie rutschte nervös auf ihrem Stuhl hin und her. Irgendwann schob sie den Rock etwas höher und streichelte ihre reife Muschi. Als Erwin gerade davon erzählte, wie Friedrich nach dem Pissen direkt Peters Maulfotze gefickt hat, war sie richtig geil. “Petra, komm her und leck mir die Muschi. Man ist das geil. Erzähl weiter, Erwin.” Während Peter herankam und sein Gesicht zwischen Ingrids Schenkel drückte, erzählte Erwin weiter. Ingrid drückte Peters Kopf ganz fest auf ihre Spalte und stöhnte gleichmäßig unter dem ausdauernden Lecken. An der Stelle, wo Erwin Peter durch den offenen Tunnelplug in den Arsch pisst, spritzte Ingrid ihm die erste Ladung Geilsaft in den Mund. Doch Erwin war mit dem Erzählen ja noch nicht fertig. Und so hielt sie Peter weiter fest, damit er immer weiter leckte. Bei der Stelle, wo Peter auf dem Bett gefesselt von Erwin gefickt wird, spritzte sie ein zweites Mal in Peters Mund. Dieser Orgasmus war scheinbar so heftig, dass ihr Körper gute zwei Minuten weiterzuckte und sie dann direkt ein drittes Mal kam, also Erwin erzählte, dass Peter freiwillig den Knebel für die Nacht wollte. Ingrid hing schon fast in ihrem Stuhl und atmete schwer. Dann schaute sie Peter grinsend an und streichelte zärtlich seinen Kopf. “Du bist wirklich ein sehr brave und lernwillige Sissy. Ich hätte nicht im Traum daran geglaubt, dass du so schnell formbar bist.”Sie zog Peter zu sich hoch und küsste ihn leidenschaftlich mit der Zunge. “Das war toll. Ich glaube so schnell und so oft hintereinander bin ich noch nie gekommen. Aber jetzt muss ich dringend ins Bett und schlafen. Petra, du weckst mich bitte um 13 Uhr. Bis dahin ist dann auch das Mittagessen fertig. Falls Erwin keinen besonderen Wunsch hat, überlasse ich dir was du kochst. Gute Nacht ihr zwei. Viel Spass mit unserer Kleinen, Erwin.” Sie gab ihrem Mann einen zärtlichen Kuss und ging nach oben ins Schlafzimmer. Erwin frühstückte gemütlich weiter. Von seiner knieenden Position aus konnte Peter sehen, dass Erwin wohl nackt unter seinem Bademantel war, da sein harter Schwanz hervorschaute. Entweder war das noch der Morgenständer oder er war durch seine eigene Geschichte selbst erregt. Erwin bemerkte wohin Peter unauffällig schaute. “Willst du ein zweites Frühstück, Petra?” Auffordernd spreizte er dabei etwas die Beine und öffnete den Mantel. Peter krabbelte wie ferngesteuert unter den Tisch zu dem geilen Schwanz und nahm sofort die dicke Eichel in den Mund und karabük escort saugte ausgiebig daran. Erwin konnte sich bei dieser Behandlung nicht mehr aufs Essen konzentrieren und lehnte sich entspannt zurück. Peter schob sich den Prügel immer tiefer in seine Maulfotze. Abwechseln knetete und leckte er die prallen Hoden. Die aufgeilende Wirkung der Geschichte vom Vorabend, und vielleicht auch Peters verbesserte Blaskünste, sorgten dafür, dass auch Erwin innerhalb weniger Minuten heftig kam. Peter passte genau auf, damit er nichts vom kostbaren Eiersaft verlor und schluckte alles gierig herunter. Erwin tätschelte zufrieden Peters Kopf und frühstückte in Ruhe weiter. Als er fertig war, stand er auf und ging zu Peter um den Tisch. “Also gut meine Kleine. Du räumst jetzt hier auf
und danach machst du das Pokerzimmer wieder schick. Da steht noch die Schüssel mit Pisse, also das Zimmer mal ordentlich lüften oder Duftspree nehmen oder wie ihr Frauen das auch immer hinbekommt, dass es gut riecht. Dann machst du die Wäsche fertig. Im Garten haben wir eine Wäscheleine, falls etwas nicht in den Trockner darf. Ich möchte heute Fisch mit Kartoffeln und Gemüse. Ich hab dann noch ein paar Besorgungen zu machen und bring die Sachen mit, die wir nicht im Haus haben. Hast du noch Fragen?” Peter schüttelte den Kopf. “Na dann an die Arbeit. Und mach ja keinen Krach, damit Ingrid nicht aufwacht!! “Peter hatte alle Hände voll zu tun. Aber kurz nach halb 12 war soweit alles erledigt. Er hatte mehrere Wäschen gewaschen, der Trockner lief, ein anderer Teil hing im Garten, das Pokerzimmer war aufgeräumt und gelüftet. Erwin der irgendwann gegangen war, um seine Besorgungen und auch den Einkauf zu machen, war auch schon wieder eine halbe Stunde da. Er hatte noch etwas Zeit um die Füsse hochzulegen. An die hohen Schuhe hatte er sich nämlich noch lange nicht gewöhnt, weswegen sich Beine und Füsse bemerkbar machten. Frisch ausgeruht machte er sich an die Essensvorbereitungen. Um Punkt 13 Uhr klopfte er an Tante Ingrids Schlafzimmertür. Auf ein verschlafenes “Herein” hin, betrat er das Zimmer. Ingrid lag halb bedeckt und nackt im Bett. Peter konnte eine ihrer herrlichen Brüste sehen. Dann stand sie einfach auf und Peter konnte sie in voller Pracht ansehen. Sie hatte eine für seinen Geschmack wirklich perfekte Figur. Er konnte sie nur noch anstarren. Der Anblick sorgte sogar dafür, dass sich sein Minipimmel wieder etwas in seinem Gefängnis regte. “Hallo Petra, du kannst das Essen anrichten, ich bin in fünf Minuten unten.” Peter musste sich zwingen wegzuschauen, so faszinierend war der Anblick für ihn. Irgendwie schaffte er es dennoch und tat wie befohlen. Er ging nach unten und während er das Essen anrichtete kamen Ingrid und Erwin in den Raum und nahmen Platz. Sie speisten in aller Gemütlichkeit und lobten Peter, der natürlich seinen Platz eingenommen hatte, für das gute Essen. Peter hatte natürlich mittlerweile auch Hunger und hoffte, das noch etwas für ihn übrigblieb bzw. sie ihm etwas davon gönnen würden. Da die beiden scheinbar großen Hunger hatten, blieb bis auf ein paar Kartoffeln nichts übrig. Erwin nahm die Schüssel und betrachtete die geschälten Kartoffeln, die noch am Stück waren. “Hm. Das muss dann wohl für Petra reichen. Sind ja immerhin noch fünf kleine Kartoffeln. Die sind aber nur noch lauwarm. Bis sie zum essen kommt sind sie kalt. Pech gehabt!” Ingrid überlegte kurz, lächelte und schaute zu dem enttäuscht blickenden Peter. “Keine Sorge, ich halte sie für dich warm. Räum du den Tisch ab und lass die Kartoffeln hier. Und bring deinen Napf mit.” Peter räumte also Stück für Stück den Tisch ab, wobei er die Schüssel mit den Kartoffeln stehen ließ. Jedesmal wenn er wieder aus der Küche kam, waren die Kartoffeln weniger bis irgendwann alle weg waren. So räumte er auch die Schüssel weg. Als er fertig war, nahm er wieder seinen Platz ein, stellte den Napf vor sich und wartete. Peter hatte eine Vermutung, wo sich die Kartoffeln befanden, und er sollte Recht behalten. Ingrid stand auf, zog ihr Kleid über den Hintern nach oben und stellte sich mit dem Hintern dicht an Peter heran. Ingrid hatte für das Mittagessen scheinbar komplett auf Unterwäsche verzichtet. Sie zog die Arschbacken auseinander und präsentierte Peter ihr enges Arschloch. “Leck mich schön nass.” Peter begrub sein Gesicht sofort zwischen den prallen, runden Backen und steckte seine Zunge in das dunkle Loch. Abwechselnd mit kreiselnden und leckenden Bewegungen machte er ihren Hintereingang immer geschmeidiger. Ingrid stöhnte genießend vor sich hin. Sie griff nach hinten an Peters Kopf und drückte diesen noch fester an sich ran. Während er leckte merkte er, wie sich das kleine Loch langsam etwas öffnete und sich leicht nach außen stülpte. Immer weiter wurde es geöffnet. Peter steckte begierig seine Zunge in den größer werdenden Schlund und stieß auf etwas Festes, das sich ihm langsam entgegenschob. Peter öffnete weit den Mund, gerade rechtzeitig, als auch schon die erste Kartoffel zwischen seinen Zähnen landete. Er biss ein Stück davon ab und drückte den Rest mit dem Mund wieder an die Rosette, während er kaute und schluckte. Auf die gleiche Art aß er den Rest auf. Schon war auch die zweite Kartoffel unterwegs. Nach und nach verspeiste er auf diese Art vier Kartoffeln. Ingrid löste sich von ihm und streichelte ihm den Kopf. Dann hockte sie sich breitbeinig mit immernoch hochgezogenen Kleid über den Napf. Sie fingerte kurz ihre glatte Muschi und schon lief ihr Sekt in den Napf. Sie stöhnte wieder etwas heftiger und, noch während sie ihre Blase entleerte, drückte sie dann noch die fünfte Kartoffel heraus, die sich jedoch, zu Peters Überraschung, in ihrer nassen Möse befand. Als der letzte Tropfen abgetropft war, erhob sie sich und schaute Peter dabei erwartungsvoll an. “Los, alles leermachen, Petra.” Peter zögerte nicht lange. Erst vertilgte er die Kartoffel, dann schlürfte und leckte er Ingrids köstlichen Sekt aus dem breiten Gefäß. Aus irgendeinem Grund schmeckte es ihm wirklich sehr gut und er fand es fast etwas wenig. Er richtete sich auf und ging wieder auf seinen Platz. Ingrid saß inzwischen wieder auf ihrem Stuhl und sah Peter ernst an. “Also Petra, wie gefällt es dir denn bei uns?” Peter antwortete ehrlich.”Mir gefällt es hier sehr gut, Tante Ingrid.””Ich denke wir haben bei dir schon einige Grenzen überschritten. Bevor du zu uns gekommen bist hattest du zum Beispiel noch keinerlei Erfahrung mit Männern und gestern hast du ne Männerrunde bedient. Hat es dir etwas ausgemacht?”Peter überlegte kurz. “Ich weiß nicht. Ich mag mittlerweile wirklich den Schwanz von Onkel Erwin. Und gestern bei den anderen hatte ich erst Hemmungen. Aber irgendwie hat es mich neugierig gemacht. Ich hab mir die anderen Schwänze genau angesehen. Und ich wollte irgendwie wissen, wie ein anderer Schwanz schmeckt.””Und? Haben dir die anderen Schwänze geschmeckt?””Ja, haben sie. Es hat mir dann gar nichts mehr ausgemacht.””Auch der stinkende Schwanz von Friedrich?”Peter schaute irritiert. Woher wusste sie, dass er etwas gestunken hatte?! “Ja, auch der.””Hat dich der Geruch nicht angeekelt?””Zuerst schon etwas. Aber je länger ich ihn im Mund hatte, desto besser wurde es. Um ehrlich zu sein, hat er mich fasziniert. Weil er so kurz, aber doch ziemlich escort karabük dick war! Und dann der große Sack.””Friedrich hat Erwin erzählt, dass einer seiner Mitarbeiter diese Woche krankgeschrieben ist und ein anderer Urlaub hatte, und er deswegen mehr zu tun hatte und nicht mehr zum duschen gekommen ist. Aber abgesehen davon, er duscht sowieso nicht so häufig.”Peter schluckte. Sollte er erzählen, dass Friedrich sein Chef ist und er deswegen wußte, dass er nicht besonders gepflegt war. Aber als Chef war er absolut klasse. Und er zahlte gut. Tante Ingrid schaute ihn kurz an, als ob sie eine Antwort erwartete, doch Peter schaute sie nur verlegen an. “Na gut, wir gehen jetzt in den Keller. Ich will dich noch ausgiebig benutzen dieses Wochenende.”Und das taten Tante Ingrid und Onkel Erwin auch das ganze Wochenende über. Er wurde mehrmals von beiden hemmunglos gefickt und musste allerhand schlucken. Irgendwann dachte er auch nicht mehr an seinen Chef. Als er sich am Sonntagnachmittag fertigmachte um nach Hause zu gehen, war er fix und fertig. Der Keuschheitskäfig wurde ihm kurz abgenommen, damit er sich im Intimbereich ordentlich saubermachen konnte. Dann wurde gleich der baugleiche Käfig, diesmal transparent, angelegt. Tante Ingrid gab ihm noch einige Sachen aus dem Schrank in seinem Zimmer mit, damit er auf der Arbeit untendrunter geile Wäsche und zu hause komplett geil gekleidet herumlaufen konnte und schickte ihn mit genauen Instruktionen heim. Als er gegen 18 Uhr endlich zuhause war, ließ er sich erschöpft in einen Sessel f
allen. Er duschte ausgiebig und leerte ein Bier fast in einem Zug. War wirklich mal was anderes als die Pisse. Dann zog er sich ein weißes Miederkorselett an, befestigte braune Nahtnylons daran und schlüpfte in hohe schwarze Pumps. Dann führte er sich einen etwa 30x6cm Kunstpimmel ein und zog eine sehr stramme weiße Miederhose mit Bein darüber. Die künstlichen Eier des Gummipimmels sorgten dafür, dass der Dildo nicht ganz in den Arsch rutschte, und die Miederhose sorgte dafür, dass er nicht herausflutschte. Er war jetzt ziemlich tief gefüllt, was sich besonders beim Laufen erstmal seltsam anfühlte. Beim Hinsetzen auf die Couch wurde der Dildo dann noch etwas tiefer reingedrückt, was ihm mittlerweile jedoch ein wohliges Stöhnen entlockte. Er machte ein Bild von sich und schickte es Tante Ingrid um ihr zu zeigen, dass er ihre Anweisungen befolgt hatte, was sie gleich mit einem lachenden Smiley quittierte. Nach einem kurzen Abendessen schaltete er den Fernseher ein und ließ sich einfach nur berieseln. Manchmal wechselte er den Sender, aber schaute sowieso nicht richtig hin. Er wäre schon fast vor dem Fernseher eingeschlafen, als sein Handy klingelte. Etwas benommen nahm er den Anruf an und meldete sich wie gewohnt mit”Hallo”.Ein kurzes Lachen am anderen Ende der Leitung. Dann hörte er die Stimme seines Chefs.”Hallo du kleine versaute Fickschlampe, hier ist Herr Burger. Ich hoffe, du hast nicht vergessen, dass du morgen mir gehörst!”Peter war kurz geschockt und überrascht. Daran hatte er gar nicht mehr gedacht. Sein Chef hatte ja beim Pokerabend schon angekündigt, dass er in Zukunft auf der Arbeit etwas mehr von ihm erwarten würde.”Äh, nein. Hab ich nicht,”stotterte er etwas verlegen. “Na dann ist ja gut. Ich freue mich schon das ganze Wochenende auf dich. Was trägst du gerade?”Nachdem Peter ihm seine Kleidung beschrieben hatte, zeigte sich dieser begeistert.”Sehr schön, das gefällt mir gut. Das hat dir bestimmt Ingrid befohlen zu tragen. Sie hat einen wirklich guten Geschmack, was geile Kleidung betrifft. Das behältst du für morgen drunter an. Dann packst du noch ein paar Wechselsachen und was sonst noch nötig ist, um dich in eine geile Schlampe zu verwandeln, ein und bringst es mit zur Arbeit. Ich kann es gar nicht erwarten mich um deine geile Fotze zu kümmern. Du kommst morgen früh direkt in mein Büro und zeigst mir die Sachen. “”Ähm, naja…äh. Aber wenn einer der Kollegen mitbekommt was ich drunter anhabe?””Dann musst du dir eben Mühe geben das zu kaschieren.”Peter war mulmig zumute. Nach den Schwestern im Krankenhaus und seinem Chef würde nur noch fehlen, dass seine Kollegen etwas von seinen Neigungen mitbekamen. Aber er hatte ja wohl keine Wahl. “Na gut. Ich werde alles so machen. “”Ich habe nichts anderes erwartet. Also dann meine kleine Schlampe. Träum von mir”. Lachend legte er auf.Peter hatte kein gutes Gefühl bei der Sache. Vielleicht sollte er Tante Ingrid davon erzählen. Aber dann müsste er wohl auch erklären, warum er erst so spät davon erzählt. Er schaute noch ein wenig fern, um sich abzulenken, was ihm aber nicht gelang, und ging dann irgendwann ins Bett, nachdem er sich ein Neglige angezogen hatte und den Dildo aus seinem Arsch entfernt hatte. Mit einem leeren Gefühl in seiner Arschfotze schlief er dann irgendwann ein. Am nächsten Morgen klingelte um 6 der Wecker. Peter hatte sehr unruhig geschlafen und tatsächlich von Herrn Burger, seinem Chef, geträumt. Es waren wirre Träume. Nach dem Frischmachen im Bad schlüpfte er in die Sachen vom Vorabend. Darüber zog er dann eine Socken, eine Jeans und ein etwas weiteres Hemd an, damit man die vorgeformten Cups des Mieders nicht so leicht sehen konnte. Danach packte er zwei Paar Pumps, Schminksachen, Perücke, verschiedene Stücke von Unterwäsche und ein Kleid ein.Der warme Toast und der frische Kaffee wollten ihm nicht so recht schmecken. Er dachte vielzusehr an die Arbeit, wenn er bei seinem Chef antanzen musste. Er konnte nicht einschätzen, was ihn erwarten würde. Deswegen ließ er sich dann auch auf der Fahrt mehr Zeit als sonst und fuhr sogar einen kleinen Umweg. Doch es half nichts. Am Ende müßte er ja doch hingehen. Bei der Arbeit angekommen grüßte er wie üblich seine Kollegen, die schon vollzählig da waren. Kaum war er durch die Tür kam ihm Emilia Schulte, eine ältere Kollegin kurz vor der Rente, entgegen. Sie arbeitete am längsten in der Firma und war die Vertraute und inoffizielle persönliche Sekretärin des Chefs. Sie war ledig und dem Chef treu ergeben, was sie unter anderem dadurch zeigte, dass sie als Erste kam und als Letzte ging. Obwohl, oder gerade weil Herr Burger direkt über den Büroräumen der Firma wohnte (das Gebäude gehörte ihm), kam er gerne auch mal etwas später oder war zwischendurch ein paar Stunden in der Wohnung. Frau Schulte war eine eher unscheinbare Erscheinung, hatte eine normale Figur und trug meistens schlichte und unaufdringliche Kostüme. Sie begrüßte Peter und schickte ihn gleich weiter in Richtung Chefbüro.”Herr Burger wartet schon ganz ungeduldig. Er möchte ausführlich über Ihren Krankenstand von letzter Woche reden. Ach ja. Ich hoffe, es geht Ihnen besser. ” So ging er also direkt weiter und klopfte an die Tür. Zunächst passierte nichts. Von innen konnte er hören wie sein Chef redet. Er war also da. Peter klopfte ein zweites Mal. Diesmal ertönnte ein genervtes “Herein”. Als er das Büro betrat, saß Herr Burger telefonierend an seinem Schreibtisch. Er gab Peter ein Zeichen still zu sein und zu ihm hinter den Schreibtisch zu kommen. Peter stellte die Tasche ab und ging um den Tisch herum. Sein Chef rollte mit seinem Stuhl ein wenig zurück und drehte sich zu Peter. Jetzt konnte er sehen, dass er seinen Schwanz schon ausgepackt hatte. Peter mußte karabük escort bayan kein weiteres Kommando abwarten, um zu wissen, dass er sich um den Schwanz kümmern sollte. Schon beim Hinknieen kam ihm der extreme Geruch des ungewaschenen Schwanzes entgegen. Es schien schlimmer als beim letzten Mal zu sein. Schnell hielt er die Luft an und nahm den Schwanz in den Mund. Doch als er anfangen wollte ihn “hochzublasen”, hielt sein Chef seinen Kopf mit einer Hand fest und drückte ihn noch weiter auf den Schwanz. Zwei Sekunden später wußte Peter warum. Friedrich Burger pisste ihm nämlich jetzt mit vollem Druck in den Mund, sodass Peter schwer mit dem Schlucken nachkam. Burger telefonierte ungeniert weiter und ließ sich bei seinem Gesprächspartner nichts anmerken. Peter hörte gar nicht richtig zu, was da gesprochen wurde, bis dann plötzlich ein Anruf auf der zweiten Leitung hereinkam. Denn jetzt verabschiedete er sich von seinem ersten Gesprächspartner.”Ja, alles klar Erwin. Ich muss jetzt mal Schluß machen. Ich hab da nen wichtigen Anruf auf der zweiten Leitung. Grüß Ingrid von mir. Ja. Genau. Ja. Wir sehen uns am Pokerabend wieder. Bis dann.”Er grinste Peter hämisch an und nahm dann den neuen Anruf entgegen. Peter war wie vor den Kopf gestossen, als er hörte, mit wem sein Chef gerade telefoniert hatte. Er hätte sich fast dabei verschluckt. So ein hinterhältiger Kerl. Sofort hatte Peter ein schlechtes Gewissen und bereute, dass er Tante Ingrid nichts von seinem Chef erzählt hatte. Aber jetzt war es wohl zu spät. Langsam versiegte die Quelle in seinem Mund. Friedrich drückte Peters Kopf weg von seinem Schwanz, um ihn dann gleich darauf mit seinem Gesicht gegen das stinkende und von Pisse feuchte Teil zu drücken und daran zu reiben. Der strenge Geruch von alter und neuer Pisse verteilte sich so im ganzen Gesicht und Peter hatte den Geruch dadurch ständig in der Nase. Burger telefonierte ungeniert weiter. Dieses Mal war das Gespräch wohl geschäftlich, was ihn jedoch nicht daran hinderte seinen härter werdenden Schwanz von Peter sauberlecken und blasen zu lassen. Da Burger scheinbar irgendetwas am Computer nachschauen musste, drückte er Peter sanft aber sehr bestimmt unter den Schreibtisch, sodass Peter sich weiter um den Schwanz kümmern konnte und Burger normal am Schreibtisch sitzen und arbeiten konnte. Die Rücks
eite des Schreibtisches war mit einer Platte verkleidet. Peter saß also fest und konnte nicht raus. Nach ein paar Minuten hatte er dann endlich das Gespräch beendet. Das hieß jedoch nicht, dass er Peter aus seiner unbequemen Ecke herausließ. Im Gegenteil. Er lehnte sich etwas zurück, damit er mit dem Stuhl noch näher heranrücken konnte und Peter somit noch weniger Platz hatte. Peter mußte also artig weiterblasen, was er scheinbar ganz gut machte. Nur durch ein kurzes Zucken angekündigt, spritzte Burger ihm eine riesige Ladung Sperma in den Rachen, die er gleich herunterschluckte. Einen kurzen Augenblick lang dachte er, dass er jetzt wieder aufstehen dürfte. Aber da erinnerte er sich an den Pokerabend und wußte, dass gleich noch etwas Pisse hinterherkommt. Also behielt er denn Schwanz gleich im Mund und wartete. Als er so in seiner unbequemen Haltung wartete, klopfte es an der Tür und Frau Schulte kam herein und brachte dem Chef eine Tasse Kaffee und ein paar Akten. Während die beiden sich angeregt über verschiedene beruflliche Sachen unterhielten, bekam Peter unvermittelt die zweite Ladung Pisse ab. “Haben Sie dem Müller schon die Kündigung eröffnet? Wo ist er? Ich hab ihn gar nicht gehen sehen,”fragte jetzt Frau Schulte.”Danke Emilia. Ich bin noch nicht dazu gekommen, ihm die Kündigung auszusprechen. Aber jetzt hat er es ja gehört. Aber ich habe kürzlich festgestellt, dass Müller andere Fähigkeiten besitzt und er ist gerade dabei sich in seinem neuen Aufgabenfeld einzuarbeiten. Setzen Sie also einen neuen Arbeitsvertrag für Herrn Müller auf.”Peter war geschockt. Ihm sollte heute gekündigt werden? Warum? Er war doch ein durchaus zuverlässiger Mitarbeiter?! Und jetzt sollte er einen anderen Arbeitsvertrag bekommen? Als was sollte er für Burger arbeiten? Er konnte nur vermuten, dass mit Einarbeitung seine gerade erbrachten oralen Leistungen gemeint waren. Sollte er also als persönliche Schlampe für Burger arbeiten? Peter war vollkommen perplex.Während Herr Burger weitersprach, entleerte er unvermittelt seine Blase in Peters Mund.”Er bekommt eine Stelle als eine Art “freier Mitarbeiter” oder so. Lassen Sie sich etwas einfallen!”Frau Schulte schaute etwas verdutzt. Dem Müller wurde gekündigt, um ihm gleich danach einen neuen Arbeitsvertrag anzubieten. Herr Burger würde schon wissen warum er das so wollte. “Natürlich Herr Burger. Ich mache den Vertrag fertig.” Mit diesen Worten verließ sie das BüroHerr Burgers Blase war jetzt entleert und der Schwanz pflichtbewußt von Peter saubergeleckt. Ohne ihn aus seiner unbequemen Stellung freizugeben, richtete Burger jetzt das Wort an Peter.”Also gut, du kleine Schwanzlutscherin. Zu deiner Information. Eigentlich wollte ich dich letzte Woche schon entlassen. Aber da warst du ja krank. Du bist hier zwar nicht negativ aufgefallen, aber das Geschäft läuft auch mit einem Mitarbeiter weniger. Und da die anderen schön wesentlicher länger als du für mich arbeiten, war natürlich klar, dass du gehen musst. Aber nachdem ich jetzt weiß, was für ein geiles Luder du bist, habe ich mir überlegt dir eine etwas andere Stelle anzubieten. Nur für mich allein. Natürlich kann ich dich nicht dazu zwingen, dass ist klar. Fakt ist, dass du deine alte Stelle definitiv los bist. Und jetzt liegt es allein an dir, ob du weiterhin Geld bei mir verdienen möchtest, oder dich nach was Anderem umschauen willst. Was sagst du dazu?”Peter wußte nicht, was er darauf antworten sollte. Es beruhigte ihn etwas, dass seine Kündigung nicht an schlechter Leistung von ihm lag. Aber sollte er jetzt machen. Die Kündigung hinnehmen und neue Arbeit suchen? Das war gar nicht so einfach. Diese Stelle hatte er auch nur mit viel Glück gefunden. Und das Gehalt war auch wirklich sehr gut. So viel würde er woanders auf keinen Fall verdienen. Wieder sah er sich vor einer wichtigen Entscheidung. Was würde ihn erwarten, wenn er den neuen Vertrag von Burger annehmen würde. Was würde der von ihm verlangen. Burger war mit Sicherheit ziemlich versaut, vielleicht sogar richtig pervers. Seine Gedanken überschlugen sich. Burgers Schwanz faszinierte ihn irgendwie. Und auch Burgers bestimmente Art. Die hatte ihm schon immer irgendwie gefallen, bzw. war ihm sein Chef schon immer sehr symphatisch, ohne dass Peter erklären konnte, warum das so ist. Manche Menschen sind einem einfach auf Anhieb symphatisch. Und wenn er darauf einging, war er dann eine männliche Prostituierte? Immerhin bekam er dann Geld für sexuelle Gefälligkeiten. Er wägte die Pros und Contras gegeneinander ab, kam aber irgendwie zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis.Herr Burger wurde langsam ungeduldig.”Und was ist jetzt?”Peter überlegte immernoch.”Was genau müsste ich denn machen? Und bleibt das Gehalt gleich?””Du musst dann das machen, was ich dir sage. Einen kleinen Vorgeschmack hast du ja schon bekommen. Das Gehalt bleibt gleich. Vielleicht gibt es die ein oder andere Bonuszahlung für ganz besondere Leistungen dazu.”Obwohl er sich schon entschieden hatte, zögerte er noch kurz. Er war nämlich ziemlich neugierig darauf, was Burger mit ihm vorhatte.”Na gut. Ich bin einverstanden.””Sehr gut. Dann warten wir noch auf den neuen Vertrag und dann kann es auch schon losgehen. “

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