Wellnesshotel Frauenwohl Teil 7

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Wellnesshotel Frauenwohl Teil 7(Fortsetzung von Wellnesshotel Frauenwohl Teil 6)Nach dem Einsatz bei der geschiedenen Doris folgte der Mittwoch. Und da hatte ich ja frei. Sicherheitshalber rief ich von meinem Zimmer Madeleine an, ob sich noch irgendeine Änderung ergeben habe? “Nein”, antwortete sie spitz und legte auf. Na, dann nicht, dachte ich mir und blieb einfach noch im Bett liegen. Weil ich aber doch nicht mehr schlafen konnte, stand ich auf, duschte, rasierte mir den Intimbereich nach, zog mich an und schlenderte gemächlich in die Mitarbeiterkantine zum Frühstück.Nachdem ich Kaffee, eine Portion Rührei und Yoghurt mit Früchten verputzt hatte, wollte ich etwas nachholen, was ich bisher versäumt hatte. Das Wellnesshotel besaß auch einen Tagungsbereich, der aber noch unterbucht war. Die verschiedenen Räume waren im ersten Stock und die wollte ich mir einmal anschauen. Als ich mich dem Raum “Morgenröte” näherte, öffnete sich die Tür und eine kleine Frau mit Headset auf dem Kopf blickte heraus und schaute sich suchend um. Als sie mich erblickte, rief sie “Ah, da sind Sie ja. Hier rein bitte.” Neugierig näherte ich mich. “Suchen Sie was”, fragte ich die junge Dame. “Ja. Sie. Sie sind doch vom Haus, Valentin”, las sie meinen Namen vom Sc***d auf der linken Brustseite ab. “Ja, ich bin vom Haus”, sagte ich, aber bevor ich noch erklären konnnte, dass ich weder der Hausmeister noch der Liftboy (den es natürlich ohnehin nicht gab) war, zog sie mich in den Tagungsraum und meinte: “Schnell. Wir haben nicht soviel Zeit. Wir müssen noch ein wenig umräumen. Die Produktion beginnt gleich. Die Zeit drängt.”Ich verstand nur Bahnhof. Was für eine Produktion? In dem Tagungsraum war durch etwa zwei Meter hohe Wände über zwei Seiten eine Art Sprechzimmer oder Behandlungsraum aufgebaut. Etliche Scheinwerfer und Kameras standen verstreut in der Gegend rum. An einem halbhohen Sideboard lungerten drei kräftig gebaute Männer rum und kneteten sich durch die Hosen ihre Eier. Ein merkwürdiges Bild. Die kleine Frau von eben zeigte mir eine stabile Liege, die ich noch in die aufgebaute Szene schleppen sollte. “Aha”, grinste ich sie an, “die drei Typen können ja nicht, die müssen sich die Nüsse kraulen.” Sie zuckte nur mit den Achseln: “Sind halt Darsteller.” Darsteller? Hm! Die Frau erklärte mir, dass es nun erst einmal gut sei und ich meinerseits überlegte mir gedankenversunken, was ich nun als nächstes tun könnte.Plötzlich tippte mir jemand auf die Schultern. Und weil ich in Gedanken war, zuckte ich erschrocken zusammen. Noch während ich mich umdrehte, sprache eine gut gelaunte weibliche Stimme hinter mir: “Hoppla. Nicht erschrecken. Ist nur eine nackte, unschuldige Frau.” Vor mir stand tatsächliche eine Frau, splitterfasernackt, wenn man mal von den schwarzen Plateau-Mules mit durchsichtigem Riemen absah. Und unschuldig sah sie ganz und gar nicht aus. Mir fiel ihre Frisur auf. Pagenschnitt in modischen Pastell-Pink. Außerdem war sie über und über tätowiert. “Ich bin Candy Inky”, trällerte sie fröhlich und wippte unruhig vor mir auf und ab. An ihren Ohren hingen zwei messingfarbene Ohrringe, die jeweils einen errigierten Penis zeigten. Ihre Titten ragten ohne von der Erdanziehungskraft beeinflusst werden zu können nach vorn. Wohlgeformte Teile, die aber unter Garantie nicht echt waren.Ich stammelte “Candy Inky” und versuchte krampfhaft nicht auf ihre Brüste zu starren. Zudem faszinierten mich ihre sinop escort eisblauen Augen. So was hatte ich noch nicht gesehen. “Jaaaaaa”, dehnte sie lachend das Wort. “Candy Inky. Mein Künstlername… Hallo? In Wahrheit heiße ich Carola.””Carola” wiederholte ich wie doof. Hatte ich gerade einen Herzstillstand, war ich schockverliebt oder bahnte sich ein Schlaganfall seinen Weg durch mein Gehirn? Ich muss total dämlich ausgesehen haben. “Nenn mich aber doch einfach Caro”, plapperte die Frau munter weiter. “Caro” wiederholte ich mühsam und klang wie ein krächzender Papagei. Sie lachte ein glockenhelles Lachen und fuhr mit ihrem Zeigefinger unter meinem Namenssc***d entlang und fragte: “Na? Kann der Valentin denn auch schon richtig sprechen?” Ihr Fingernägel waren deckend weiß lackiert. Ein Erkennungszeichen zahlreicher Pornodarstellerinnen. Ich starrte ihr weiter in die eisblauen Augen und sie flötete: “Och, Du musst nicht krampfhaft an meinen Bubis vorbeistarren. Die waren schließlich teuer genug”. Sprachs, und schob mir ihre Oberweite mit den beiden Händen beinahe ins Gesicht.Ich räusperte mich und versuchte mich wieder zu fangen. “Hallo Cora, äh, Caro” sagte ich und gab ihr die Hand und nickte dabei etwas mit dem Kopf. Das schien sie zu amüsieren. “Na, auch wenn es mit dem Sprechen hapert. Manieren hast Du ja”, kicherte sie. Wie ich sehe, bist Du vom Haus.” Ich nickte und schielte nach ihrer Oberweite. Sie legte mir die Hand auf die Schulter und fragte: “Hast Du Zeit für eine Führung für mich durchs Haus? Ihr sollt hier einen so tollen Spa-Bereich haben und viele Wellnessanwendungen bieten. Das würde ich mir gern anschauen.” Ich folgte der Schlange, die sich um ihren Hals wickelte und bis zur rechten Brust reichte, wo das weit geöffnetes Maul der Schlange optisch in die Brust beissen sollte. “Äh, natürlich mache ich das gern. Aber vielleicht ziehst Du Dir dazu besser etwas an. Es könnte die anderen Gäste verwirren, wenn ich eine unbekleidete Frau durchs Haus führe.””Nun ja”, schmunzelte sie spitzfindig, “ich wäre aber nicht unbegleitet.” War Caro etwa eine gescheiterte Germanistin? Sie beruhigte mich: “Die Führung soll nach der Produktion stattfinden. Ich muss jetzt erst mal drehen. Das kann bis zu einer Stunde dauern und danach werde ich mir Sperma abwaschen und mich duschen müssen. Dann ziehe ich mich auch gern für Dich an und Du kannst mich sittsam durchs Hotel führen.” Während sie das sagte, führte sie eine Art Tanz auf. Sie war mächtig aufgedreht. Ich entdeckte auch bald warum. Unter einem Nasenloch sah ich noch Reste von einem weißen Pulver. “Vielleicht solltest Du Dir aber vor Deinem Dreh noch den Puder von der Nase wischen”, empfahl ich ihr. Ich wusste, dass das kein Puder, sondern Koks war. Und sie wusste, dass ich wusste, dass das kein Puder, sondern Koks war. “Oh”, rubbelte sie mit der Hand über ihre Nase. “Danke. Dabei hat mich doch noch niemand gepudert heute.” Sie benutzte den Wiener Ausdruck für den Geschlechtsakt und ich fragte mich, woher sie den kannte.”Wann treffen wir uns wo?”, wollte ich von ihr wissen. “Ich rufe Dich dann an”, entgegnete sie und sah mir fest in die Augen. Ich grinste ihr frech zu: “Und wo willst Du Dir die Nummer notieren.” Sie grinste nicht minder frech zurück: “Nummern notiere ich mir nicht. Nummern mach ich. Sag die Nummer an. Ich kann gut mit Zahlen. Ich habe mal Mathematik studiert.” Dazu legte sie mit einem “Ommm” escort sinop weiter grinsend die Spitzen der Finger beider tätowierter Hände an ihre Schläfen. Ich staunte nicht schlecht. Eine Pornodarstellerin mit Sprachbegabung die Mathematik studiert hat? Was es alles gibt. Ich sagte ihr meine Handynummer an und sie wiederholte die Zahlen, wenn auch in einem anderen Rhythmus. Dann deutete sie mir links und rechts ein Küsschen auf die Wange an und entschwand. Ich sah ihr nach. Sie trug kein Arschgeweih, aber irgend etwas stand da wo normalerweise Arschgeweihe sind, was ich aber auf die Entfernung nicht lesen konnte.Ich wurde durch eine metallisch klingende Tonlage aus dem Off geweckt. “So Leute”, meldete sich eine männliche Stimme, “ich hoffe ihr seid alle startklar. Candy?” Hinter einer der Wände hörte ich ein: “Ja. Kann losgehen.” Einer der sack-kraulenden Darsteller trat an die Liege in der Szene heran und sagte: “Von mir aus kanns losgehen.” Dann wieder die Stimme aus dem Off: “Na dann. Endlich. Los, Uuuuuund Action.”Der Typ an der Liege tat so, als fummele er an irgendwelchen Instrumenten rum. Da klopfte es an der Tür in der Wand. “Herein” sagte er und Candy trat dazu. In ein
em bodenlangen Mantel stakste sie an die Liege. “Guten Tag. Ich bin die Candy, Ich hatte einen Termin.” Ja, sagte der Mann, der offenbar einen Tätowierer spielte. “Leg Dich am besten auf die Liege.” Mit einem Handgriff ließ Candy den Mantel fallen und lag schwuppdiwupp nackt auf der Liege.Während beide rätselten, wo auf dem Körper von Candy Inky noch ein Tattoo unterzubringen war, wurde plötzlich mit einem Riss die Tür aufgestoßen und zwei Typen traten an die Liege.”Hey”, schimpfte der angebliche Tätowierer, “könnt ihr nicht anklopfen? Ich habe hier weibliche Kundschaft, die will gestochen werden.” Beide Eindringlinge lachten. “Natürlich willst Du die stechen. Dürfen wir helfen?” Candy: “Habt ihr denn überhaupt was zum Stechen dabei?” Woraufhin der größere der beiden Kerle sofort seinen langen Schwanz aus der Hose holte und Candy vor das Gesicht hielt. Die wartete nicht eine Sekunde und schnappte sofort zu und saugte sich an dem Riemen fest.Mir war klar, dass es hier nicht um geschliffene Dialoge ging. Aber das war nun doch reichlich blöd. Fix hatte sich der Tätowierer nun zwischen Candys Beine gestellt, zog sie noch etwas heran und schob ihr ohne Umstände sein dickes Ding ins Loch und begann sofort loszurammeln. Candy blies nun eifrig einen Schwanz, während sie den Dritten wichste, nachdem sich Kerl Nummer drei auf die andere Seite der Liege gestellt und ebenfalls sein Teil aus der Hose geholt hatte. Der Tätowierer hob Candys Beine hoch, schob sie zusammen und nagelte sie kräftig weiter, während die Liege rhythmisch quietschte.Typ Nummer drei hatte nun das Vergnügen sein Rohr von Candy gelutscht zu bekommen, während der andere Knilch ihr an den Brustwarzen zog. Nummer drei drückte jetzt Candys Kopf auf die Liege und stieß ihr mit zunehmenden Tempo in die Maulfotze, die ihm mit gewölbten Lippen dargeboten wurde. “Lass mich mal”, sagte Typ Nummer 2 und schob den Tätowierer beiseite um selbst sein fettes Gemächt in Candy reinzuschieben. Die ließ sich derweil gnadenlos ins Maul rammeln und stöhnte vernehmlich, soweit man mit Schwanz im Mund hörbar stöhnen konnte. So wechselten sich die drei Männer immer im Rundlauf ab, um Candy knallhart durchzunehmen.Als sie mal zwischendrin keinen Kolben zwischen sinop escort bayan den Lippen bedienen musste, maulte sie: “Hallo. Ich habe drei Löcher. Ihr habt drei Schwänze.Was ist das los?” Daraufhin zogen die drei Stecher das Vollweib von der Liege. Der Tätowierer legte sich auf den Boden und Candy hockte sich auf seinen Prügel und ficke ihn an, beugte sich nach vorn. Dort bekam sie den Riemen von Typ zwei in den Mund geschoben, während Typ 3 ihr seinen Schwengel von hinten in die Arschpflaume reindrückte. “Mmmmmmmmmh” war von Candy nur zu hören und der Analficker hämmerte ihr seine Latte unaufhörlich ins Poloch. Ohne Pause bearbeiteten die drei die Löcher von Candy, die keinerlei Ermüdungserscheinungen zeigte und sich willig von den Schwänzen durchziehen ließ.Im Hintergrund, außerhalb des Sichtbereiches der Kameras, tauchte nach langer Zeit die junge Frau mit dem Headset auf und als sie merkte, dass der aktuelle Arschficker sie sah, deutete sie auf die Uhr. Er zog sofort seinen Ständer aus Candys Poloch und klatschte ihr mit der flachen Hand auf den Hintern. “Gute Stute. Wir werden Dich jetzt auf der Liege besamen.” Da wurde keine Zeit verloren. Candy stieg von dem Schwanz, den sie eben noch abgeritten hatte, runter und legte sich mit dem Rücken auf die Liege. Da stand schon der Tätowierer neben ihr und begann seinen Kolben zu wichsen. Candy feuerte ihn an.”Ja, gib mir Deine Spermasahne. Spritz mich voll. Gib mir Deinen Saft. Gib mir alles.” Dazu knetete sie seine Eier und züngelte nach der Schwanzspitze. “Ja, ich komme”, kündigte der Tätowierer an und Candy reckte ihren Kopf noch mehr Richtung Sahnespender. In dicken Schüssen spritzte dessen Saft quer über ihr Gesicht und auf ihre gefakten Brüste. Als der Sack entleert zu sein schien, angelte Candy mit ihrer Zungenspitze nach dem letzten Tropfen und lutschte danach die pralle Stange ab. Ein echtes schmatzendes Geräusch. “Mmmmmh wie lecker”, flötete Candy und schaute sich um: “Gibts noch mehr. Ich will noch mehr Sperma.”Nun traten die beiden Eindringlinge links und rechts an ihren Kopf heran und begannen gleichzeitig ihre Palmen zu wedeln. Auch das blieb von Candy nicht unkommentiert: “Ja, ihr zwei. Spritzt mich gleichzeitig voll. Ich will eure klebrige Soße in die Fresse bekommen. Gebt mir was zum Schlucken.” In diesem Moment stöhnte einer der beiden auf, Candy öffnete den Mund und streckte weit ihre Zunge raus und der Typ spritzte ihr ins offene Maul. Schuss für Schuss nahm sie alles auf, da schoß schon der andere Kerl in ihr Gesicht, kleisterte ihre Augen zu, so dass sie nur noch ein Auge auf hatte, als sie beide Pimmel in den Mund nahm um sie abzuschlecken. Dabei lief ihr der Saft links und rechts die Wangen runter, tropfte auf die Liege. Genüsslich saugte sie nacheinander jeden der beiden Schwänze restlos leer. Sie versuchte vorsichtig mit ihrem Zeigefinger die Spermaladung aus dem einen Augenwinkel rauszuschieben, damit sie wieder beide Augen öffnen konnte. Da ertönte wieder die metallene Stimme aus dem Off: “Und Cut.”Die drei Kerle klatschten sich ab, während die junge Frau mit dem Headset Candy eine Box mit Papiertüchern reichte. “Hui, da hast Du wieder eine dicke Ladung abbekommen.” und die antwortete: “Ja, war reichlich. Danke Jungs.”Mir fiel plötzlich ein, dass jetzt die Gefahr bestand, dass ich wieder als Möbelräumer eingeteilt wurde und so verzog ich mich, ohnehin im Halbdunkel hinter den Schweinwerfern stehend, leise aus dem Tagungsraum “Mörgenrote.” Ich trollte mich wohlgemut und mit einer dicken Latte in der Hose auf mein Zimmer. Ich war gespannt, ob Caro sich tatsächlich melden würde.(Es folgt Wellnesshotel Frauenwohl Teil 8)

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